Die 10 beliebtesten Rezepte im März

Da sind sie wieder, die bei euch beliebtesten Rezepte des vergangenen Monats. Zum Nachkochen und Selberessen sehr empfohlen! 



Ich weiß, die Reihenfolge ist sonst anders – erst der Monatsrückblick und dann die zehn beliebtesten Rezepte des vergangenen Monats, so will es das Gesetz. Aber hey, es ist Pandemie und bevor ich mich direkt wieder ins Bett lege ... Nee, Scherz. Aber ich komme zu nix derzeit und im Monatsrückblick möchte ich euch noch die Geschichte erzählen, wie ich mal versucht habe, einen PCR-Test zu bekommen. Das dauert ... Daher heute erst einmal die Rezepte aus dem März, bis die Tage dann, ihr lieben verfressenen Menschen! 

Diese monatliche Zusammenfassung gehört zu den beliebtesten Rubriken auf dem Blog – daher: Here we go! Die bei euch beliebtesten Rezepte im März 2021 waren: (Klick auf die Überschrift führt zum Rezept)



10.
Long time no see, liebe Ochsenbacken-F.A.Q.!

Es ist Frühling und in den Supermärkten quellen die Regale über von Spargel aus Spanien, Griechenland und Peru. Aber was wollt ihr alle essen? Seelenfutter. Ochsenbäckchen rauf und runter. Fast, als sei Ostern das neue Weihnachten. Im Jahr des Herrn 2016 habe ich euch mal eine kleine Liste mit F.A.Q.s geschrieben, damit ihr euch jederzeit perfekte Ochsenbäckchen und Kalbsbäckchen schmoren könnte, quasi ein Wiki der Ochsenbackenrezepte aller Länder. Dass das Ding Ostern in den Charts ist, gab es allerdings noch nie zuvor. Bitteschön, ganz wie ihr wollt. Und gerne nehme ich jederzeit Anregungen für eine Erweiterung, sprich Akutalisierung dieser Übersicht mit allen Fragen und Antworten zur Zubereitung entgegen. 



9.
Wie ihr die beste Lammkeule der Welt kochen könnt – hier kommt das dolle Ding mit ordentlichem Fettdeckel

Das klingt dann doch schon wieder eher ein bisschen nach "ich bin auf der Suche nach dem besten Osterrezept. Lammkeule, what else. Dass es eigentlich ein bisschen verrückt ist, gerade zu Ostern Lamm zu essen und woher diese Tradition überhaupt stammt, habe ich hier erklärt. Aber egal – diese Lammkeule ist so outstanding, die gehört eh das ganze Jahr geschmort. 





8.
Pilz-Käse-Lasagne nach Yotam Ottolenghi

Ja doch. Kein "Rezepte-best-of" ohne diesen Dauerbrenner der vegetarischen Küche von Ottolenghi. Ist halt auch leider geil, was will man machen? 




7.
Kartoffelsotto mit Erbsen und Burrata. Zwischen den Jahreszeiten gekocht, und ganz aus Versehen am vernieselten Frühlingsanfang gepostet. Wie passend! 

Noch ein wenig Winter, aber schon ist ein Hauch Frühling spürbar – ein Essen wie ein Grenzübergang. Schlotziges Sotto mit knackigen Erbsen und schmelzender Burrata wird von französischem Estragon in den hübschen Hintern getreten. 





6.
Der Shice des Monats! Geilste Bitterballen, knusprig in Panko frittiert

Kann ich nicht nach Holland, kommt Holland halt zu mir – manche Dinge sind ganz einfach, zack! Ziemlich einfach, wenn auch etwas aufwändig in der Vorbereitung, zugegeben, sind diese kugeligen Geflügelkroketten mit cremigem Hähnchenragout in Sauce Velouté; im knusprigen Pankomäntelchen ausfrittiert. Dann mag man sich nur noch streiten, ob sie klassisch in Senf oder in Sojasause gedippt werden. Sucht euch was auch, ich lasse alles gelten. Meine Präferenz findet ihr im Rezept.





5.
Baked Ziti nach Carmela Soprano

Mafiös lecker und gezielt scharf wie der tödliche Schuss aus einem Revolver. Dennoch ohne Blutspur – so ihr beim Hobeln des Ricotta Salata auf eure Fingerkuppen achtet! 




4.
Blumenkohl-Chaat mit ratzegrüner Joghurt-Koriander-Sauce

Yes, Blumenkohlhasser müssen jetzt ganz stark sein. Dieser geile Blumenkohl hat nämlich nichts mit dem dumpfen Geschmack deutscher Hausfrauenküche zu tun. Er ist knackig, indisch, scharf. Geil. Los, traut euch! 




3.
Unverändert.







  Genießt euren Tag!                                                                                                                                            
 
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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

2 Kommentare :

  1. Liebe Astrid,
    Ja, ich weiß, Du fastest
    Aber es zuckt mir in den Fingern, weil ich Deine Bitterbollen vor Augen habe.
    Deine Version von Holland war herrlich. Um dir deine Fastenzeit zu versüßen aber eher im salzigen Sinne, schicke ich dir meine Gedanken zu den knusprigen kleinen Dingern.

    Ich nehme Dich mit nach Asturien im Norden von Spanien. Du bist an einem Kilometer! Langen Sandstrand. Du bist etwas atemlos vom Schwimmen und Tauchen durch die Wellen des kühlen Atlantik.
    Mit der Sonne auf dem Rücken und einer kühlen Brise, die dir so ganz leichte Gänsehaut macht und du dir ein dünnes Tuch umlegst, schaust du dich um. Du siehst grüne Hügel, welche sich sanft hinter dem Strand erheben. Du hörst Kuhglockengeläut, JAAA! IS SO! Und dahinter siehst du die schneebedeckten Gipfel der Picos de Europa. Du machst dich auf den Weg in die nächste Bar und dort erwartet dich ein kühles Bier oder, in meinem Fall ein sehr kalter Txakoli, der Wein aus dem Baskenland. Und dann kommen sie :
    Heiß, knusprig, kaum fettig, ohne! Dip natürlich!
    Welche Wahl wurde getroffen?
    Schinken York?
    Kalb?
    Geflügel?
    Bacalhao? Mag hier in Deutschland kaum jemand, der getrocknete, eingesalzene Dörrfisch, welcher erst nach 24 Stunden Einweichzeit genießbar ist ABER in den Händen gegabter Köche zu einer wahren Delikatesse werden kann

    Oder das Rezept mit Blattspinat und Ziegenweichkäse aus dem Kochbuch :Baskisch von Jose Perrazo
    Mein Favorit wäre letzteres, oder nein, oder doch, oder, oder

    Obwohl es auch in den Bars und Restaurants Tiefkühlcroquettas gibt, werden sie immer noch häufig selber hergestellt und sind neben einer natürlich NICHT komplett durchgebackenen Tortilla einer der beliebten Tapas oder Rationes des Nordens.

    Du hast noch einen kleinen Teller mit ein paar salzig bitter würzigen Oliven dabei und schaust auf den Atlantik und genießt
    den Blick, die Weite und die salzige aber würzige Luft von Meer und grünen Wiesen rundherum.

    WENN, WENN ES NICHT REGNET, was es aber unfassbar oft tut und die dunklen Wolken so tief an der Küste hängen, daß Du TAGELANG keine Hügel mehr siehst.
    Dann kommt der Champagner des Nordens, nein kein Sekt! Sondern der Dauer Nieselregen, welcher sanft moussierend tagelang hinabrieselt!
    Bis vielleicht die Sonne wiederkommt und das Spiel beginnt.

    Ich wünsche dir eine gute Zeit, verreisen in Gedanken ist ja erlaubt
    Alles Liebe, Conni

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    1. Liebe Conni, ich bin jetzt ein bisschen sprachlos ...
      Das ist die wohl schönste Phantasiereise, die mir jemals jemand beschert hat! <3 Hab vielen, vielen Dank dafür!

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Ich verwende in diesem Blog das generische Feminum. Männer sind selbstverständlich mitgemeint.