Keramikpfannen – meine besten Tipps und Tricks zu Gebrauch und Pflege samt Superflutsch

Keramikpfannen – meine besten Tipps und Tricks zu Gebrauch und Pflege. So hält die keramische Beschichtung besonders lange und die Brat- und Kochergebnisse werden dank Superflutsch ausgezeichnet!

Nie mehr klebende Pfannen, nie mehr Beschichtungen, die abblättern, nie mehr Kratzer! Mit meinen Tipps und Tricks halten auch Deine Keramik-Pfannen ewig! #pfanne #keramikpfanne #reinigen #pflegen #beschichtung #blättert #tips #tipps #haushalt #tricks #fürs_Leben #küche #kochen #ausstattung #töpfe #kaufen #beratung #anleitung #rezept #braten #spiegelei #fisch #sanft #fleisch #steak #pfannkuchen #foodblog #foodphotography #foodstyling #ratgeber #keramisch

In den letzten Wochen habe ich euch einige Male die Verwendung einer keramischen Pfanne empfohlen. Warum schreibe ich dann diesen Artikel, wo ich doch bekennender Fan von Eisenpfannen bin? Nun, die Gründe sind einfach: 

  1. Keramikpfannen sind leichter als Eisenpfannen und somit für viele Personen auch leichter in der Handhabung
  2. Keramikpfannen sind leichter und schneller zu reinigen
  3. Keramikpfannen sind einfacher zu pflegen
  4. Keramikpfannen sind für fast jedes Bratgut geeignet – lediglich für Steaks empfehle ich ganz klar weiterhin eine gut laufende Eisenpfanne – auch wenn das die Hersteller von keramischen Pfannen naturgemäß anders sehen
  5. Habe ich in meinem blogbegleitenden Job für die Zwiesel Kristallglas AG fünf Jahre die Koch-Abteilung geführt; ich habe Pfannen rauf und runter verkauft und zu ihrer Verwendung beraten, so wie mit Pfannen Kochvorführungen veranstaltet und mich immer wieder sehr eng mit Herstellern abgestimmt. Ich kann also aus jahrelanger eigener Praxis und auch herstellerseitig geballte Pfannenkompetenz vorweisen 
  6. Habe ich viele Reklamationen zu Pfannen mit keramischen Beschichtungen bearbeitet und so gut wie immer waren diese auf Fehler in der Anwendung zurückzuführen und nicht auf Produkt- oder Produktionsmängel
  7. Möchte ich unbedingt, dass ihr mit meinen Empfehlungen glücklich und zufrieden seid! (am Ende des Artikels habe ich euch noch einmal meine Empfehlungen verlinkt!) 

Die Beschichtung einer Keramikpfanne und der Unterschied zwischen Keramik und Teflon

Keramik ist ein mineralisches Produkt – im Gegensatz zu einer Beschichtung, die üblicherweise als Teflon™ bezeichnet wird. (Teflon™ verhält sich zu Pfannen, wie Tempo zu Papiertaschentüchern, ist also ein Markenname, der sich für eine ganze Produktgruppe durchgesetzt hat. Diesen Effekt bezeichnen wir als Deonym oder als generischer Markenname). Teflon™ ist eine Beschichtung auf Basis eines Polymers aus Fluor und Kohlenstoff (PTFE) und ein eingetragenes Markenzeichen der Firma DuPont. 

Was mit bloßem Auge nur schwer zu erkennen, mit den Fingerspitzen aber ganz gut zu erfühlen ist: Die Beschichtung einer Keramikpfanne ist tatsächlich weniger glatt, als die einer Teflon™-Pfanne.  Wenn ihr euch die keramische Beschichtung stark vergrößert anseht, erkennt ihr eine unebene Fläche, wie winzig kleine Täler und Hügel. Die Teflon™-Beschichtung ist dagegen glatt wie ein Babypopo. Das hat Vor- und Nachteile.

Antihaft? Pah! Superflutsch!

Keramische Beschichtungen sind wie ein Superflutsch für Spiegeleier, Fischfilets und Co und noch dazu sehr hitzebeständig, die meisten Hersteller weisen sie bis 400 °C aus! Allerdings setzen sich nach und nach unter Umständen in den winzig kleinen Tälern der Beschichtung noch winzigere Spuren von Bratrückständen ab. Auch diese sind mit bloßem Auge nicht zu erkennen, trüben aber nach und nach die hervorragenden Antihafteigenschaften einer keramischen Beschichtung ein. Selbstverständlich habe ich dazu einen tollen Tipp, wie ihr diese Einschränkung ganz easy austricksen könnt, ich beschreibe euch das weiter unten unter Reinigung von keramischen Pfannen.
Nie mehr klebende Pfannen, nie mehr Beschichtungen, die abblättern, nie mehr Kratzer! Mit meinen Tipps und Tricks halten auch Deine Keramik-Pfannen ewig! #pfanne #keramikpfanne #reinigen #pflegen #beschichtung #blättert #tips #tipps #haushalt #tricks #fürs_Leben #küche #kochen #ausstattung #töpfe #kaufen #beratung #anleitung #rezept #braten #spiegelei #fisch #sanft #fleisch #steak #pfannkuchen #foodblog #foodphotography #foodstyling #ratgeber #keramisch

Noch ein Vorteil: Diese etwas unebene Oberfläche einer keramischen Beschichtung sorgt damit auf Wunsch für leicht rustikalere Bratergebnisse, trotz Beschichtungs-Superflutsch. Das bedeutet: Bratkartoffeln werden supersuperplus kross, Fischfilets bekommen eine wunderbare, goldgelbe Kruste (so gewünscht), Spiegeleier braten sich vortrefflich mit leicht knusprigem Rand und bleiben im Eigelb dennoch wunschgemäß flüssig oder cremig weich. Gemüse lässt sich vor dem Dünsten in der Pfanne wunderbar rösch anknuspern et cetera, et cetera.

Der Gebrauch von Keramikpfannen

Jedes Kochgeschirr hat besondere Eigenschaften, die das Köchinnenleben erleichtern (sollen). Wichtig ist, zu wissen, wie man diese Eigenschaften nutzt, beziehungsweise unterstützt. Tatsächlich verzeihen Keramikpfannen einige Fehler nicht, über die Eisenpfannen nur müde lächeln. Hier kommen die wichtigsten:

  1. Eine Keramikpfanne sollte langsam erhitzt werden! Langsam bedeutet: in zwei bis drei Stufen. Benötige ich die ganze Leistung meines Herdes mit Stufen von 0, - 9, erhitze ich die die Pfanne in zwei Schritten. Von 0 auf 6, und dann von 6 auf 9. Der Hintergrund: Pfannen bestehen in der Regel aus einem Mehrschichtmaterial (Eisenpfannen nicht). Vereinfacht gesagt, gibt es in der Mitte oft einen magnetisierbaren Kern (der macht die Pfanne induktionstauglich), um den die Pfanne in Schichten herumgebaut wurde. Oft liest man dazu den Begriff Sandwichboden. Obenauf sitzt der Pfannenkörper und auf den kommt zum Schluss die Beschichtungs. Erhitzt sich jetzt die Pfanne zu schnell zu stark, hat die Hitze keine Zeit, sich  gleichmäßig im Pfannenaufbau zu verteilen. Also zieht sich die Mitte der Pfanne wie vor Schreck nach oben. Das führt zu einem verbogenen Pfannenboden (kennen wir wohl alle), in dem das Fett sich am Rand sammelt und in der Mitte bleibt nichts und alles, was ihr braten wollt, klebt feste an. Wenn ihr mit Gas kocht, kann euch das egal sein, aber auf Elektroherden liegt der Pfannenboden dann nicht mehr plan auf. 
  2. Eine Keramikpfanne sollte niemals "leer" erhitzt werden! Wenigstens Fett sollte sich in der Pfanne befinden. Und ich rate euch sehr, euch nicht ablenken zu lassen, während eure Pfanne aufheizt. Ein Telefonklingeln, ein schreiendes Kind, eine Nachbarin, die an der Tür klingelt und ja nur mal kurz ... Zack! Pfanne zu heiß, Antihaftbeschichtung dahin, weil Teerharze sich in den Pfannenboden eingebrannt haben. Durch die etwas gröbere Struktur einer keramischen Beschichtung ist diese Gefahr noch größer, als bei Teflon-Beschichtungen. Wobei wiederum keramische Beschichtungen von Haus aus  mehr Hitze vertragen. Und so gut wie immer, wenn ich eine Pfanne sehe, die braun eingebrannte Stellen auf dem Pfannenboden hat, weiß ich sehr genau, was passiert ist. Sich dann über den Hersteller zu beklagen, ist nicht fair!

    Wird eine Keramikpfanne ohne Inhalt zu lange zu heiß, kann die Beschichtung feinste Risse bekommen, die man mit bloßem Auge erst einmal gar nicht sieht. Aber von Benutzung zu Benutzung reißen diese Stellen immer weiter auseinander, bis sie irgendwann platzen. Das ist dann der Punkt, an dem die Keramikbeschichtung anfängt, sich vom Pfannenboden zu lösen und man sich wieder aufregt, dass ja diese blöden Beschichtungen nie halten.

    Und täuscht euch nicht, ich habe irgendwann einmal mit einem Infrarotthermometer die Hitze des Pfannenbodens gemessen, die ich bei Stufe 9 auf dem Herd hatte. Das waren 540 °C! Also schon weit über dem, was Hersteller für ihre keramischen Pfannen als maximale Hitze ausloben. 
  3. Keramische Pfannen sind sehr gut für fettarmes Braten geeignet. FettARM, nicht fettfrei! Aufgrund der oben beschriebenen Täler- und Hügel-Eigenschaften der Beschichtung, ist etwas Fett immer angebracht. Verwendet dazu ein Fett/Öl mit hohem Rauchpunkt und ja, ganz unbedingt ist dazu auch gerade das native Olivenöl geeignet! (Aber da mich die Verunglimpfung von Olivenöl als Bratfett durch die Olivenölindustrie so sehr ärgert, schreibe ich dazu vielleicht mal einen eigenen Artikel).
  4. Reißt kein Bratgut vom Pfannenboden! Habt etwas Geduld, bis sich eine Kruste zwischen Bratgut und Pfannenboden gebildet hat. Erst dann wenden! Bei empfindlichen Lebensmitteln, wie zum Beispiel Fisch, langsam braten bei wenig Hitze! Ihr kocht, und seid nicht auf der Flucht! Solche Reste brennen euch unter Umständen unnötig in den Pfannenboden ein und verringern den Superflutsch eurer Keramikpfanne!
  5. Bitte verwendet keine scharfkantigen Kochhelfer aus Metall! Also bitte nicht mit einem Billigblech-Pfannenheber irgendwelche Fischhaut-Reste herauskratzen. Auch bitte nicht mit Metalllöffeln nur mal eben schnell etwas herausfischen. Aber wir sind doch ganz vorsichtig, Astrid! Nee, seid ihr nicht! 
  6. Kauft euch Keramikpfannen mit Metallgriff! Die können nämlich ohne Probleme auch im Backofen verwendet werden. (Auch wenn viele Hersteller ihre Pfannengriffe als hitzebeständig bis 250 °C ausweisen) Was ist mit dem Überbacken? Eben. 

Reinigung von Keramikpfannen

Hier gehen die Meinungen auseinander. Keramikpfannen-Apologeten predigen, dass die Pfannen nur von Hand gespült werden sollten. Ähem ... ich bekenne mich der zeitweisen Verwendung einer Spülmaschine schuldig. Aber eben nur manchmal. Selten. Fast nie. Es ist ja so: Wenn ihr meine Tipps beherzigt, brennt euch nichts in eurer Keramikpfanne an und sie ist so schnell abgespült, wie ein Lämmchen mit dem Schwänzchen wedeln kann. (Welcher Film?)

Die meisten von euch verwenden Reinigungstabs für ihre Spülmaschinen (ich nicht). Und jetzt überlegt euch, was so ein kleiner Tab alles leisten muss. Dann könnt ihr euch vielleicht vorstellen, welche geballte Kraft durch scharfe Reinigungsmittel darin steckt. Klar, dass diese auf Dauer für beschichtetes Kochgeschirr nicht gut sein kann. 

Da wir aber alle weder Heilige noch unfehlbar sind, brennt halt doch einmal etwas an. Es klingelt doch einmal die Nachbarin oder das Kind schreit und wir lassen alles liegen und stehen und die Pfanne qualmt fröhlich vor sich hin. Oder eben die verflixten winzig kleinen Speisereste setzen sich im Laufe der Zeit in die winzig kleinen Täler im Pfannenboden. Ihr merkt das daran, dass die Antihaftbeschichtung nachlässt. 

Und jetzt kommt mein ultimativer Trick, um klebende Keramikpfannen wieder in den Superflutsch-Zustand zu bekommen: 

Ihr kauft euch eine Ceranfeld-Reinigerpaste, so etwas HIER* oder im Drogeriemarkt eures Vertrauens. Und mit der schwarzen Seite eines Reinigungsschwammes reibt ihr den Pfannenboden aus. Damit bekommt ihr alle Ablagerungen weg! Danach spült ihr die Pfanne aus, reibt sie ganz leicht mit Öl ein (wie eine Eisenpfanne) und fertig. Ab da superflutscht das Teil wieder so gut wie im Neuzustand, versprochen! 

Welche Keramikpfannen empfehle ich euch? 

Naturgemäß empfehle ich euch vor allem die Dinge, die ich selbst in Gebrauch habe und von denen ich überzeugt bin. Bei keramischen Pfannen ist das die Firma Rösle, speziell dieses Modell als Set*. Ich habe das 2er-Set nun seit über fünf Jahren in Gebrauch und bin hochzufrieden. Es gab sie mal als Sonderedition mit weißer Beschichtung, diese ist leider nicht mehr erhältlich. Aber Schwarz ist eh ein bisschen praktischer. Ein weißer Pfannenboden verfärbt sich im Laufe der Zeit leicht, dagegen ist man machtlos. Hier ein schneller Handy-Shot von meinen Pfannen:
Nie mehr klebende Pfannen, nie mehr Beschichtungen, die abblättern, nie mehr Kratzer! Mit meinen Tipps und Tricks halten auch Deine Keramik-Pfannen ewig! #pfanne #keramikpfanne #reinigen #pflegen #beschichtung #blättert #tips #tipps #haushalt #tricks #fürs_Leben #küche #kochen #ausstattung #töpfe #kaufen #beratung #anleitung #rezept #braten #spiegelei #fisch #sanft #fleisch #steak #pfannkuchen #foodblog #foodphotography #foodstyling #ratgeber #keramisch

Diese Pfannen haben einen relativ hohen Rand. Ich finde das sehr praktisch, weil ich viel Gemüse darin brate und dünste oder auch einen Schwung Pasta in eine darin gekochte Sauce geben kann. Je höher der Rand, desto schwieriger wird allerdings das Schwenken des Gargutes in der Luft, dies als kleiner Hinweis. 

Ansonsten rate ich euch auf jeden Fall zu einem Markenprodukt, wer billige Pfannen kauft, kauft zweimal. Oder dreimal. Oder noch öfter. Oft und sehr zufrieden gekocht habe ich auch schon mit diesen Pfannen von WMF*. 

Eine Pfanne mit keramischer Beschichtung hat ganz sicher nicht die Lebenserwartung einer guten Eisenpfanne, die ja Generationen überdauern kann. Aber wenn ihr meine Ratschläge beherzigt, kann eine gute Keramikpfanne wenigstens 8 - 10 Jahre halten. Und das ist für eine beschichtete Pfanne doch eine ganze Menge! 

Serviceteil

Solltet Ihr noch Fragen oder Ergänzungen haben, freue ich mich sehr darüber in den Kommentaren. Gegebenenfalls kann ich diese dann noch in diesen Superflutsch-Ratgeber-Artikel aufnehmen! 


  Genießt euren Tag!                                                                                                                                            

*Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Dies hat keine Auswirkung auf den Preis der Ware!
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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

Kommentare :

  1. Danke für die ausführlichen Infos! Du benutzt keine Tabs für den Geschirrspüler.
    Meistens oder nie?

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    1. Liebe Christiane, wirklich nie. Der eine im Jahr von der Nachbarin, weil mein Pulver alle ist, zählt nicht ;)

      Tabs sind im Vergleich zu Pulver + Klarspüler + Salz erstens unfassbar teuer. Und zweitens geben sie die Dosierung immer vor. Ich brauche aber mal nehr und mal weniger Reinigungskraft und kann mit den einzelnen Komponenten auch besser auf den örtlichen Wasserhärtegrad reagieren.

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  2. Vielen Dank für die ausführliche und gut verständliche Erläuterung 💚 Ich nehme sie mir zu Herzen. Schöne Nordseegrüße, Margot

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  3. Astrid! Deine phänomenalen Tips beherzigend habe ich gerade meine olle klebende Keramikpfanne mit so einem Ceranfeldreiniger geputzt (den hatte ich eh) und dann leicht gefettet. Und dann habe ich mir Spiegeleier gebraten. Super!!! Ich danke Dir sehr für die Aufklärung. Bester Blog aller Zeiten!

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    1. Das ist ja toll, lieber Jan-Lucas! Solche Erfolgsmeldungen freuen mich sehr!

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  4. Vielen Dank für den Tip mit den Rösle-Pfannen, die seit neustem bei mir eingezogen sind... flutscht definitiv besser als in den (auch nicht günstig gekauften) Teflon-Pfannen...
    Das langsame erhitzen werde ich mir dann auch mal angewöhnen 🙈

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    1. Das freut mich, vielen Dank für die Rückmeldung :) Und ja, das langsame Erhizten ist das A und O für die Pfannenlanglebigkeit und plane Pfannenböden :)

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