1000 Fragen an mich selbst. Heute: Fragen 281 - 300

 "1000 Fragen an mich selbst" aus einem Booklet des Flow-Magazin. Und auch bei Arthurs Tochter

1000 Fragen, weil:

Sie sind kaum noch zu überlesen – 1000 Fragen aus dem Flow-Magazin an sich selbst werden quer durch Blogs aller (Lebens)-Art beantwortet. Neugierig wie ich bin, verfolge ich sie bei ein paar anderen schon lange und beantworte sie im Stillen oft mit. So, wie man die Lippen bewegt und lautlos schwingend ein Lied mitsingt, ihr kennt das. Nun auch hier, für euch, von mir beantwortet, in losem Rhythmus. Und vielleicht antwortet ihr im Stillen für euch selbst mit? Ich bin jedenfalls schon sehr auf meine eigenen Antworten gespannt, wenn ich diese Fragerunde in ein, zwei oder fünf Jahren wiederhole ... 


281: Malst du oft den Teufel an die Wand?

Wirklich niemals! 

282: Was schiebst du zu häufig auf?

Frage Nummer 282 ... Nee, im Ernst. Echt immer noch viel zu vieles. Ich bin Großmeisterin im Prokastrinieren, ich hab's erfunden sozusagen. Manche Dinge schiebe ich so lange auf, dass ich dann irgendwann sagen kann, ach jetzt isses auch egal ... Und es handelt sich dabei nicht unbedingt um Unangenehmes, ich kann das an nichts festmachen. 

283: Sind Tiere genauso wichtig wie Menschen?

Tier-Ethik. Ein kompliziertes Thema, das ich für mich noch lange nicht geklärt habe. Bis hierhin: Nein. Aber manche eben doch. Shit. 

284: Bist du dir deiner selbst bewusst?

Mehr, als mir manchmal lieb ist, aber ich kann mich ja nicht täglich mit Drogen wegschießen.

285: Was war ein unvergesslicher Tag für dich?

Miriams Geburt. Nichts ist damit vergleichbar, wird es nie sein.

286: Was wagst du dir nicht einzugestehen?

Gar nichts. Ich sehe mir selbst und meinen Abgründen unerschrockenen Auges entgegen.

287: Bei welcher Filmszene musstest du weinen?

Ich heule ja schon bei der Merci-Werbung. Also Gegenfrage: Wie viel Zeit haben wir?

288: Welche gute Idee hattest du zuletzt?

Einen sehr großen Schluck roten Portwein in den Teig für Schokoladenkuchen zu schütten. Davon demnächst dann mehr ...

289: Welche Geschichten würdest du gern mit der ganzen Welt teilen?

Ähhh ... wir sind hier, sind wir nicht? 

290: Verzeihst du anderen Menschen leicht?

Sehr – vor allem um meiner selbst willen. 

291: Was hast du früher in einer Beziehung getan, tust es heute aber nicht mehr?

Grenzenlos und ohne Zweifel vollumfänglich zu vertrauen.

292: Was hoffst du, nie mehr zu erleben?

2020.

293: Gilt für dich das Motto „Was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss“?

Nein. 

294: Wie wichtig ist bei deinen Entscheidungen die Meinung anderer?

Das kommt ganz unbedingt auf die zu treffende Entscheidung an und darauf, wer "die anderen" sind. Meistens aber ist mir die Meinung anderer wumpe.

295: Bist du ein Zukunftsträumer oder ein Vergangenheitsträumer?

Weder noch. Ich konzentriere mich sehr darauf, im Augenblick zu sein.

296: Nimmst du eine Konfrontation leicht an?

Wenn sie gewünscht wird – jederzeit. Ich mache dann aber keine Gefangenen. 

297: In welchen Punkten unterscheidest du dich von deiner Mutter?

Hahahahahaha!

298: Wo bist du am liebsten?

Zuhause. Oder in Domburg – mit den Füßen im Sand und nem Matjes im Mund.

299: Wirst du vom anderen Geschlecht genug beachtet?

Well ... so geht mir das jeden verdammten Tag!

300: Was ist dein Lieblingsdessert?

Ein Mettigel. 



  Genießt euren Tag!                                                                                                                                            
 
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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

2 Kommentare :

  1. auf 288 kann ich nicht mehr lange warten....

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    1. 😅 Ich muss ihn dazu aber noch einmal backen, weil das Erstlingsexemplar schon aufgefuttert ist.

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