Asiatisch geschmorte Rinderbäckchen mit Ingwer und Zitronengras – Rezept mit Färsenbäckchen und passendem Wein

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

11 Kommentare :

  1. Hah! Kalbsbacken gebunkert, Myrte aus dem Sardinienurlaub abgeschleppt. Danke für die Anregung! :)

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    1. Das klingt nach einem ausgezeichneten Plan :)
      Aber wundere Dich nicht, die europäische Myrte aus dem Mittelmeerraum ist nicht vergleichbar mit Anismyrte, ihr fehlt dieses starke Anis-Aroma. Aber Myrte an Fleischgerichten ist immer gut. Eine wunderschöne neue Woche für Dich!

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  2. Herrlich! Vielen Dank für diese tolle Anregung, astrid! Ist schon abgespeichert, Bäckchen habe ich eben bestellt. Hach was freue ich mich drauf!

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    1. Super, dann berichte doch mal, wenn ihr aufgefuttert habt und euch wieder bewegen könnt :)

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  3. Thomas Schönberger2/01/2020

    Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll! Was für ein tolles Rezept, Astrid! Ich bin von mekiner Familie als bester Koch der Welt gefeiert worden. Vielen Dank dafür!

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    1. Vielen Dank, Thomas, für die feine Rückmeldung. Das freut mich sehr!

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  4. Anonym3/02/2020

    Das klingt so wahnsinnig lecker!
    Ich habe noch zwei Gallowaybacken im Tiefkühler, mit denen möchte ich am Wochenende das Rezept ausprobieren. Habe heute schonmal Zitronenmyrte erstanden, jetzt wüsste ich gern, wie viel Wein/Fond du ungefähr benutzt hast, damit ich die Gewürze an meine Mengen anpassen kann?
    Lieber Gruß!
    Hanna

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    1. Liebe Hanna, ich habe circa 20 ml Banyuls, 300 ml Rotwein und 400 ml Fond verkocht. Galloway-Backen – mich frisst der Neid :)
      Viel Freude beim Nachkochen und sag gerne mal, wie es euch geschmeckt hat, ich freue mich drüber.

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    2. Anonym3/08/2020

      Liebe Astrid,
      es war ja so köstlich!
      Ich habe neben den Backen noch ein Bürgermeisterstück und ein falsches Filet verschmort - alles ist sehr zart geworden (von den Bäckchen weiß ich das nur vom Hörensagen, von denen habe ich nichts abbekommen). In die Soße hab ich beim Abschmecken nur ein Löffelchen selbstgemachtes Zitronat getan, dann war sie für mich perfekt.
      Es gab bei uns dazu das Süßkartoffelpüree, grüne Bohnen und gebratene Champignons (abgelöscht mit Sojasoße).

      Sonnige Grüße!
      Hanna

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  5. Jetzt wälze ich seit Tagen verschiedenste Seiten und Rezepte für Bäckchen aller Art und da stoße ich auf dieses asiatisch angehauchte Rezept von dir und direkt ist klar, das wird es Weihnachten geben. Es klingt himmlisch lecker und superspannend.

    Eins verwirrt mich jedoch, vielleicht auch einfach weil ich keine Erfahrung mit Bäckchen habe... Du schreibst in einem Kommentar, dass du etwa 700ml Flüssigkeit auf 2kg Fleisch verwendet hast während in den anderen Rezepten locker 2,5L bei gleicher Menge Fleisch zu Sauce verkocht werden. Kann das stimmen?

    Liebste Grüße, Julia

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    1. Liebe Julia, das liegt einfach daran, dass ich in diesem Rezept weniger stark reduziert habe. Bei den Ochsenbäckchen in Portwein zum Beispiel reduziere ich ja insgesamt dreimal. Damit wird die Sauce noch "dicker" - damit meine ich den Geschmachk, nicht die Konsistenz. Bei den Färsenbäckchen, die ja so zwischen Kalb und ausgewachsenen Rind liegen, war ich einfach etwas zurückhaltender. Hinzu kommt noch, dass ich in meinen Rezepten auch immer die mögliche Vielfalt in der Zubereitung zeigen möchte. Du kannst quasi so oder so gar nichts verkehrt machen. Mehr Flüssigkeit, stärkere Reduktion, intensivere Sauce. Lass es Dir sehr gut schmecken und schöne Weihnachten.

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