1000 Fragen an mich selbst. Heute: Fragen 181 - 200




"1000 Fragen an mich selbst" aus einem Booklet des Flow-Magazin. Nun auch bei Arthurs Tochter

1000 Fragen an mich selbst. Heute: Fragen 181 - 200 aus dem Flow Magazin #inspiration #lifestyle #flow #1000 #fragen #antworten #selbsterkenntnis #foodblogger #arthurstochter

1000 Fragen, weil:

Sie sind kaum noch zu überlesen – 1000 Fragen aus dem Flow-Magazin an sich selbst werden quer durch Blogs aller (Lebens)-Art beantwortet. Neugierig wie ich bin, verfolge ich sie bei ein paar anderen schon lange und beantworte sie im Stillen oft mit. So, wie man die Lippen bewegt und lautlos schwingend ein Lied mitsingt, ihr kennt das. Nun auch hier, für euch, von mir beantwortet, in losem Rhythmus. Und vielleicht antwortet ihr im Stillen mit? 

181. Würdest du gern in eine frühere Zeit zurückversetzt werden?

Nur zu Besuch, beziehungsweise zu Recherchezwecken, oder für immer? Ersteres ja, ansonsten nein, danke! 

182. Wie egozentrisch bist du?

Ich hoffe auf ein deutliches, aber für andere so gerade noch erträgliches Maß. Wobei mir letzteres zunehmend gleichgültiger wird. 

183. Wie entspannst du dich am liebsten?

Mit Yoga oder Kochen oder Wein oder Netflix. Gerne auch erst Yoga und dann Kochen, Wein und Netflix gleichzeitig. 

184. Fühlst du dich manchmal ausgeschlossen?

Als Frau, ja. Ansonsten, in meinem persönlichen Umfeld, nein.

185. Worüber grübelst du häufig?

Ich vermeide es zu grübeln, wann immer ich kann. Ich denke aber nichtsdestotrotz viel über meine Vergangenheit und meine Zukunft nach.

186. Wie siehst du die Zukunft?

Meine, oder eher so die der Welt? Meine eigene wird besser sein, als das, was in den nächsten 50 Jahren den ganzen Rest treffen wird. 

187. Wann bist du deinem Partner zuerst aufgefallen?

Moment, ich muss nochmal fragen ... 

Also, 1995 in Ägypten, morgens im Hotel. Er humpelte verletzt und spät in den Frühstücksraum, weil er zwei Tage zuvor in einen Seeigel getreten war, und ich saß dort immer noch beim Kaffee, tief versunken in ein Buch. Er fand mich auf den ersten Blick sympathisch (ha!) und interessant (Doppel-ha!), fragte, ob er sich zu mir setzen dürfe und der Rest ist Geschichte. 

188. Welchem Familienmitglied ähnelst du am meisten?

Äußerlich bin ich wohl eine ausgewogene Mischung. Vom Wesen her möchte ich vor allem meiner Mutter auf keinen Fall zu nahe sein. Und eben darauf verwende ich seit Jahren viel Kraft. 

189. Wie verbringst du am liebsten deinen Abend?

Mit Menschen, die ich liebe, gutem Essen, guten Gesprächen, guter Stille, guter Einsamkeit. Je nach Tagesform.

190. Wie unabhängig bist du in deinem Leben?

In dem höchsten Maß, das mir möglich ist.

191. Ergreifst du häufig die Initiative?

Hey, ich bin die Initiative in Person!

192. An welches Haustier hast du gute Erinnerungen?

An unsere Pferde; an Schnuffi, mein Zwergkaninchen. An Fanny, unseren geliebten Rauhaardackel.

193. Hast du genug finanzielle Ressourcen?

Um was tun oder lassen zu können? Aufhören können, zu arbeiten? Nein, noch nicht. Um das Ende des Monats sorgenfrei zu erreichen? Schon eher und ich finde, das ist doch schon ganz schön viel, und mehr, als vielen anderen gegönnt ist. 

194. Willst du für immer dort wohnen bleiben, wo du nun wohnst?

Och, ja, warum nicht. Wer wohnt schon in einem ehemaligen Tonstudio der Fantastischen Vier? Eben. 

195. Reagierst du empfindlich auf Kritik?

Empfindsam. Das ist in meinen Augen etwas anderes. Von mir wichtigen Menschen vorgetragen, nehme ich sie nämlich sehr ernst. Andere können mich in der Regel mal. 

196. Hast du Angst vor jemandem, den du kennst?

Nur manchmal vor mir selbst, ich kann mir selbst ganz schön unheimlich sein.

197. Nimmst du dir oft Zeit für dich selbst?

Ja, regelmäßig und ohne zu zögern oder ein Gefühl der Rechtfertigung zu haben.

198. Worüber hast du dich zuletzt kaputtgelacht?

Über mein "Wie's hier aussieht", was ein ziemlicher insider ist, aber vielleicht liest Julia hier mit und dann weiß sie, was ich meine. 

199. Glaubst du alles, was du denkst?

Also, ich kann mich schon ganz schön reinsteigern in meine eigenen Gedanken und dann bestehet die Gefahr, dass ich mich in ihnen verheddere. Deswegen schlafe ich über Gedanken und Gefühle, derer ich mir sehr sicher sein will. 

200.Welches legendäre Fest wird dir in Erinnerung bleiben? 

Meine Hochzeit mit dem Liebsten und Heiligabend 2019 bei Julia





  Genießt euren Tag!                                                                                                                                            

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...