1000 Fragen an mich selbst. Heute: Fragen 241 - 260




"1000 Fragen an mich selbst" aus einem Booklet des Flow-Magazin. Nun auch bei Arthurs Tochter


1000 Fragen an mich selbst aus dem Flow-Magazin #selbstliebe #blogger #lifestyle

1000 Fragen, weil:

Sie sind kaum noch zu überlesen – 1000 Fragen aus dem Flow-Magazin an sich selbst werden quer durch Blogs aller (Lebens)-Art beantwortet. Neugierig wie ich bin, verfolge ich sie bei ein paar anderen schon lange und beantworte sie im Stillen oft mit. So, wie man die Lippen bewegt und lautlos schwingend ein Lied mitsingt, ihr kennt das. Nun auch hier, für euch, von mir beantwortet, in losem Rhythmus. Und vielleicht antwortet ihr im Stillen mit?

241. Fühlst du dich im Leben zu etwas berufen?

Zu unterhalten. Was ich hiermit und heute wieder tue.

242. Bist du nach etwas süchtig?

Weder bin ich von irgendetwas oder irgendwem krankhaft abhängig, noch spüre ich nach irgendetwas oder irgendjemandem oder einem bestimmtem Tun ein unstillbares Verlangen – was die klassischen Zeichen von Sucht wären. Aber ich bin dennoch schwer abhängig von ofengebackenen Auberginen!

243. Wessen Tod hat dich am meisten berührt?

Der Selbstmord eines unserer besten Freunde.

244. Wie würde der Titel deiner Autobiographie lauten?

Überlebt.

245. In welchem Maße entsprichst du bereits der Person, die du sein möchtest?

Das kann ich beantworten, wenn ich weiß, ob ich überhaupt jemand bestimmtes sein möchte. Oder auf eine bestimmte Art sein möchte. Ich überlege gerade, in wie weit ich danach strebe, auf eine bestimmte Art irgendwie zu sein. Hmmm ... ich weiß das noch nicht. Aber worauf ich mich freue: Ich habe mir fest vorgenommen, diesen Fragebogen irgendwann einfach noch einmal zu beantworten und dann zu sehen, welche meiner Antworten sich verändert haben. Vielleicht kann ich dann Frage 245. besser beantworten, wer weiß ...

246. Wann muss man eine Beziehung beenden?

Meistens viel früher, als man es dann tut. Ich für meinen Teil neige leider dazu, Respektlosigkeit mir gegenüber zu lange durchgehen zu lassen, nur weil ich den Menschen gegenüber liebe. Was vielleicht schon ein Teil der Antwort auf die vorangegangene Frage sein könnte.

247. Wie wichtig ist dir deine Arbeit?

Da ich aus meinem Tun jeden Tag Kraft schöpfe: sie ist unverzichtbar für mich!

248. Was würdest du gern gut beherrschen?

Tanzen und Klavierspielen. Und mindestens fünf Sprachen.

249. Glaubst du, dass Geld glücklich macht?

Im landläufigen Sinne – ja. Auch wenn ich natürlich weiß, dass Glück aus vielem geschöpft werden kann. Ich bin definitiv glücklicher mit Geld, so bald die Menge die magische Grenze überschreitet, um dass sie mir Existenzsorgen nimmt. Danach pendelt sich das nach oben ziemlich schnell ein. Ich will damit sagen, Geld muss mich absichern, weil keine Angst haben zu müssen, mich glücklich macht, wohl jeden Menschen glücklich macht (machen kann?). Darüber hinaus macht noch mehr Geld mich nicht noch glücklicher. Es gibt dazu auch diverse Studien, ich glaube, die darin festgestellte Grenze liegt bei rund € 70.000 im Jahr. Alles, was an Einkommen darüber liegt, hat keinen signifikanten Einfluss mehr auf den Glückszustand der Menschen. 

250. Würdest du dich heute wieder für deinen Partner entscheiden?

Just heute nein.

251. In welcher Sportart bist du deiner Meinung nach gut?

Ich bin nun leider seit Jahren in meinen sportlichen Möglichkeiten eingeschränkt, aber ich gehörte zu "Jugend trainiert für Olympia" auf der Strecke 400 und 800 m und beim Weitsprung. Und ich kann trotz allem immer noch ziemlich gut und ausdauernd laufen.

252. Heuchelst du häufig Interesse?

Nein. Ich bin tatsächlich so gut wie immer sehr interessiert an anderen Menschen und an dem, was sie mögen und tun.

253. Kannst du gut Geschichten erzählen?

So heißt es.

254. Wem gönnst du nur das Allerbeste?

Na klar habe ich Tage, an denen ich anderen die Pest an den Leib wünsche. Aber grundsätzlich ... Moment! Wir haben noch nicht geklärt, was das Allerbeste überhaupt ist! Gegenfrage: Was ist das Allerbeste, das man haben kann?

255. Was hast du zu deinem eigenen Bedauern verpasst?

Im Sinne von unverschuldet? Eine schöne Kindheit und Jugend.

256. Kannst du dich gut ablenken?

Je nach Tagesform mal besser, mal schlechter. Derzeit übe ich jedoch, mich nicht abzulenken, sondern in die Dinge/Gedanken tief einzusteigen. Ich bin auf diesem Level quasi mein eigener Endgegner.

257. In welcher Kleidung fühlst du dich am wohlsten?

Abhängig vom Ort und vom Anlass trage ich alles gerne – von der großen Robe bis zur Schlunzhose für faule Sonntagnachmittage. Und ja, ich mag gepflegte Garderobe und trage sehr gerne teure Kleider und sündhaft teure Schuhe. Kleidung ist für mich auch Ausdruck von Respekt mir selbst und anderen gegenüber.

258. Wovon hast du geglaubt, dass es dir nie passieren würde?

Da gibt es nichts. Ich glaube vielmehr, dass mir alles passieren kann und das Beste vom Tollsten davon mir auch noch passieren wird.

259. Würdest du gern zum anderen Geschlecht gehören?

Nein. Situationsbedingt manchmal, wenn ich mich aufgrund meines Geschlechts nicht ernstgenommen fühle.

260. Wer nervt dich gelegentlich? 

Ich bin zu 99 % nervresistent.


Zu den Fragen 221 - 240


  Genießt euren Tag!                                                                                                                                            

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

1 Kommentar :

  1. Ach, wie schön - gerade entdecke ich zufällig (eigentlich kam ich vorbei wegen Lamm und dem kulinarischen Kappes), daß auch Du jetzt die 1000 Fragen beantwortest... Ich habe das schon Ende 2018 gemacht und fand es unterhaltsam und auch erhellend für mich selbst. Und ganz nebenbei beweist man ein ganz enormes Durchhaltevermögen. ;-)

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