Die Umami-Eskalation

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

2 Kommentare :

  1. Gestern war dieser komische Feiertag in Bayern, den ich noch nie kapiert habe (naja, ich hab`s nicht so mit den Heiligen...) und, zur Strafe wahrscheinlich von allen Heiligen, hab ich mal wieder verpasst, adäquat einzukaufen. Was tun? mal bei Astrid gucken - und siehe da - da hatte ich schon auf Anhieb das perfekte Rezept - Spaghetti Carbonara-Umami - toll! Wie bei Astrid sind alle Zutaten auch bei mir immer im Haus, selbst ein Gläschen Anchovis-Filets stand erwartungsvoll in der Kühlschranktür. Also: gelesen, getan. Was soll ich sagen: es war umwerfend! In das Salätchen dazu hab ich dann auch noch ein paar Anchovis und Kapern reingebuttert. Und weil ich noch ein paar gut reife Äpfel und Birnen hatte gabs noch eine schnelle Mini-Tarte mit Eier-Sahne-Zimt-Vanilleguss zum Nachtisch (zugegeben, Asche auf mein Haupt: mit Fertigteig aus der Kühlung...) war aber irre lecker...(mit einer Kugel Salted Caramel Eis) ...der liebe Mann hat schon gefragt, ob --- äh --- denn eigentlich schon Weihnachten wäre??🤩

    Und damit nicht genug: Heute gabs zu einem kleinen lunch mit der Rest-Anchovis-Butter Deine "Herzinfarkt-Stulle" , ich sage nur: hmmm! Rest der Woche bis Sonntag gibts nur Salatblätter (ich schwör`s!) aber: you saved our days.... Merci beaucoup, Astrid!

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  2. Anchovis-Butter ist ne verflixt spannende Idee. Ich hab für mehr Umami schon weißes Miso reingeschmuggelt und Ähnliches mit Gochujang für koreanisch-scharfe Umamibomben-Carbonara probiert. Aber das mag ich auch unbedingt mal testen. Danke!

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