Tschüss Juni!

Tschüss Juni (und ein bisschen Mai). Mein Rückblick auf den vergangenen Monat mit den schönsten Links, besten Rezepten und allem, was sonst noch so los war ...

Tschüss Juni! Mein Rückblick auf den vergangenen Monat mit den schönsten Links, besten Rezepten und allem, was sonst noch so los war ... by Arthurs Tochter von Astrid Paul #foodblog #rezepte #fotos #bilder #inspiration #monatsrückblick #lifestyle #rezepte #kochen

Ja. Ich weiß. Aber ich kann's erklären. Und das kam so: 



Okay, nachdem wir das geklärt hätten (für die Jüngeren unter uns: Der gestikulierende kleine Kerl da oben ist Stan, gleich nach Guybrush Threepwood, dem schrecklichen Piraten, meine Lieblingsfigur bei Monkey Island)  kommen wir gleich mal zur Übersicht. Die Zeit drängt, der Monat ist im nächsten Wimpernschlag bereits wieder vorbei. Und überhaupt, wer will bei dem ganzen Theater schon Gourverneurin sein? Eben. 

Kultur

... geht irre kichernd ab.
Wobei – im Postfach quetschen sich die Einladungen zu diversen Veranstaltungen im Stundentakt mit dem ekstatisch wirkenden eventim-newsletter und Rheinhessen-Touristik lädt mich für drei Tage zum stand-up-paddeling auf der Mosel ein, das Böblinger Deutsche Fleischmuseum würde sich über meinen Besuch der Ausstellung Worscht aus Chemnitz – Kunschtvesper mit Jan Kummer und Gästen freuen. 
Well ... Kann ich bitte die Pandemie zurückhaben? 

Kommen wir also mal kurz zu Film und Fernsehen. Und wie schon im Vormonat (oder so) mache ich es kurz. Die ausführlichen Beschreibungen kosten einfach zuviel Zeit. Was hier erscheint, ist ok – oder richtiger Mist, letzterer hat aber einen Warnhinweis. 

Stream, was sonst: 

  • Der Junge muss an die frische Luft – Die Biografie von Hape Kerkeling. Mit einem sensationellen Hauptdarsteller. Feel good, Sonntagnachmittag, sich von jemandem im Arm halten lassen, Couch, Decke, Liebe, Zufriedenheit. Das ist der Film dazu. Netflix.
  • Train to Busan. Zombies. Koreanisch. I like! Amazon.
  • Unthinkable. 7.1 Punkte bei imdb, (m)einem verlässlichen Gradmesser. Dennoch für mich unerträglich. Amazon.
  • Halston. Hier die Serie über den legendären Modedesigner auf Netflix (auf Amazon läuft eine Doku gleichen Namens). Wunderschön anzusehen, wie alles, was Ryan Murphy einem vor die hingerissenen Augen schmeißt, und bis auf die Hauptrolle(!) ebenso hervorragend besetzt. Ewan McGregor vermittelt den Eindruck, er spiele einen Schauspieler, der einen Schauspieler spielt, der Halston spielt. Trotzdem: sehenswert für alle, die sich für Mode und komplizierte Biographien interessieren. (hehe)
Dicke Empfehlung: Realtiv neu auf Netflix läuft "Das finstere Tal". epd-Filmkritik.


Podcastempfehlungen des Monats

Exkurs: Ich bin in einem Haushalt groß geworden, in dem auf gutes Benehmen, perfekte Tischmanieren etc. großer Wert gelegt wurde. Insofern liegt mir das Thema bis heute nahe. Zur Auffrischung und Erweiterung meines Protokoll-Horizontes lese ich derzeit mit wachsender Begeisterung das Buch von Wolfgang Schultheiß, ehemaliger Botschafter und außenpolitischer Berater des Bundespräsidenten. UMGANGSFORMEN – Protokoll und Etikette. Privat und im Beruf*. 



Aus den Blogs


Im Blog


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Außerdem habe ich euch sieben wahnsinnig tolle (trust me!) Rezepte für Blumenkohl aufgeschrieben.

Fast nach Originalrezept für Parmigiana alle Malanzane gab es einen "Turmbau zu Gabel" in Form eines hübschen kleinen Augerginen-Parmesan-Auflaufs. Und anschließend habe ich euch einen genoggert. Oder genockelt, was auch immer. Seht selbst. Auch, wenn eine Kommentatorin meine fluffigen Ricottanocken als "Ungeheuer" bezeichnet hat. Well ... 

Und jetzt verehrte Leserinnen, liebe Kinder: Ich habe das zarteste und saftigste Gochujang-Hähnchen aller Zeiten gekocht. Und zwar schon ungefähr drölfzunddreißig Mal in den letzten Wochen. 

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Und auf den Wunsch einer ganz besonderen Leserin gab es Paccheri in Asparagina. Slörp. 

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Lieblingslinks


Ausblick auf den Rest des Monats:

Ich habe mir einen Premiumzugang auf New York Times Cooking gegönnt. Hehe. Stay tuned. Jetzt lege ich mir erst mal ein dickes Steak ein. 


  Genießt euren Tag!                                                                                                                                            
 
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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

1 Kommentar :

  1. Wo ich schon mal gerade hier bin: Vielen Dank auch an dieser Stelle nochmal. Auch im Namen meines Schokokuchens :D

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Der einfacheren Lesbarkeit wegen verwende ich in diesem Blog das generische Feminum. Männer sind stets mitgemeint.