Bärlauch-Radieschen-Butter-Rezept

Im März und im April schmeckt der Bärlauch am besten, da er dann noch nicht blüht – die eigentliche Bärlauchsaison geht aber noch ein paar Tage weiter. Auch blühender Bärlauch lässt sich natürlich genießen – er schmeckt lediglich nicht mehr so intensiv. Was einigen ganz gut gefällt. Dennoch, viel Bärlauchzeit ist 2018 nicht mehr, daher schiebe ich ein paar geplante Artikel und Rezepte nach hinten und fröne für Euch meiner diesjährigen Bärlaucheskalation.
Heute: Bärlauch-Radieschen-Butter

Fabelhaftes Bärlauch-Radieschen-Butter-Rezept! | Arthurs Tochter kocht. Der Blog für Food, Wine, Travel & Love von Astrid Paul

Bärlauch-Radieschen-Butter
Zutaten

  • 250 g frische Butter (ob Süßrahmbutter oder Sauerrahmbutter spielt keine Rolle)
  • 100 g Bärlauch
  • 1 TL frisch geriebener Parmesan
  • 1 kleines Bund Radieschen
  • Die zarten Blätter des Radieschenbundes
  • 20 ml frische Sahne
  • Salz, Pfeffer
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Bärlauch-Radieschen-Butter
Zubereitung

  1. Bärlauch waschen und sehr gut trocken schleudern, die dicken Enden der Stiele abschneiden
  2. Die Radieschen waschen, Stielansatz und Wurzelstück abschneiden
  3. Die zartesten Radieschenblätter abzupfen, ebenfalls waschen und gut trocknen. Wer keine Salatschleuder hat, drückt die Blätter sanft in einem Küchenhandtuch aus Baumwolle oder Leinen aus
  4. Bärlauch, Radieschen, Radieschengrün mit der weichen Butter sehr fein zerkleinern. Ich verwende dazu den Thermomix, und lasse die Masse auf 37 °C cremig weich rühren
  5. Sahne und Parmesan hinzufügen. Die Sahne ist kein "Muss". Sie hält die Butter besonders cremig und streichfähig, kann aber auch weggelassen werden
  6. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nach Möglichkeit vor Verwendung einen Tag durchziehen lassen
Tipp: Um die Butter länger aufzubewahren, könnt Ihr sie flüssig in Eiswürfelbeutel füllen und portionsweise entnehmen. 

In den Instagram-Stories haben mich viele gefragt, was das für ein schönes Glas sei. Es handelt sich um das mundgeblasene Martiniglas aus der Serie Hommage Glace von Zwiesel 1872, die Charles Schuman maßgeblich mit entwickelt hat. Erhältlich HIER
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  Genießt euren Tag!


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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...