Der letzte Skrei! Saftiges Skrei-Filet {Winterkabeljau} mit Spitzkohl und unanständigem Kartoffelpüree mit 30 buttrigen Knoblauchzehen nach einem Rezept von Julia Child

#pf-print-area, #printfriendly { font-family: Arial, sans-serif !important; line-height: 1.5 !important; color: #222 !important; } #pf-print-area h1, #pf-print-area h2, #pf-print-area h3, #printfriendly h1, #printfriendly h2, #printfriendly h3 { color: #8f1916 !important; line-height: 1.25 !important; } #pf-print-area a, #printfriendly a { color: #8f1916 !important; } #pf-print-area img, #printfriendly img { max-width: 100% !important; height: auto !important; } #pf-print-area .at-share-tools, #printfriendly .at-share-tools { display: none !important; } Drucken / PDF

Gefällt dir? Merken oder weiterschicken!

Pinterest E-Mail

Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

3 Kommentare :

  1. Ok, der Knoblauch würde mich umbringen. Aber dieser hübsche Fische-Teller ist für mich Fische-Frau wie gemacht! Mal sehen, ob ich noch mal Skrei bekomme...

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich würde Dir mit großer Freude einen ganzen Topf voller cremigem Kartoffelpüree ohne den kleinsten Fitzel Knoblauch kochen! <3

      Löschen
  2. Der Spitzkohl war grandios, der Fisch super, das Kartoffelpüree denkwürdig und gar nicht so knofelig, wenn auch sehr üppig. Auf jeden Fall gästetauglich! Danke für´s Rezept!

    AntwortenLöschen

Wichtige Hinweise:

1. Anonyme Kommentare landen automatisch im Spam-Ordner.

2. Mit der Nutzung des Kommentar-Formulars erklärst Du Dich mit der Speicherung und Verarbeitung deiner Daten durch diese Website, bzw. durch Google einverstanden. Die Betreiberin dieses Blogs speichert KEINE Email-Adressen. Siehe auch DATENSCHUTZ



Der einfacheren Lesbarkeit wegen, verwende ich in diesem Blog oft das generische Femininum. Es sind stets alle mitgemeint.