Jamaikanischer Ochsenschwanz – Keep Calm and Feel the Reggae

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

11 Kommentare :

  1. beatrice1/25/2021

    Wow! Das sieht ja herrlich aus. Wo bekomme ich jetzt nur einen Ochsenschwanz her? 🤔

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  2. Anonym1/25/2021

    Danke für dieses schöne Rezept, habe eben Ochsenschwanz bestellt :)
    Viele Grüße von Maja

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  3. Anonym1/25/2021

    Das ist mal wieder ein fantstisches Rezept... und ich habe just einen Wagyu-Ochsenschwanz in der Truhe, der dringend weg muß. Die Götter haben mich erhört! Und Piment ist mein Liebstes und Frühlingszwiebeln hab ich immer im Kühli - aber ehrlich: gehören wirklich insg. 4 Bund rein? Also 2 und dann nochmal 2?
    P.S. Natürlich gibt es zu Lea Perkins KEINE Alternative. Never, no. :)
    Verfressen - Sabine

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    1. Liebe Sabine, what? 4 Bund? 😂
      Danke für Deinen Hinweis, wird sofort geädert!
      Lass es Dir schmecken und erzähl dann mal. Du kannst auf meiner FB-Seite auch gerne ein Foto einstellen! Lieber Gruß aus den Weinbergen, Astrid – auch verfressen :)

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  4. Anonym1/31/2021

    Liebe Arthurs Tochter, Sie sind mein Seelentröster, das muss mal gesagt werden. So schöne Rezepte, mit Liebe, Verve und Leidenschaft. Schön, dass ich hier wieder so viel lesen kann. Vielen Dank dafür. Man muss sich gerade an allem festhalten, damit man nicht untergeht. Da kommt mir so ein herrliches Gericht sehr gelegen.
    Heidi

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    1. Liebe Heidi, danke für diese seelentröstenden Worte, die auch mir sehr gut tun! <3

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  5. Geschmortes Rindfleisch mitten im Spätsommer? Na, auf Jamaika wird es wohl wärmer sein als die Brandenburger 20 Grad.
    Es war ein Genuss, auch wenn ich das eine oder andere (Beinscheiben statt Ochsenschwanz, Habanero statt Scotch Bonnet, salzige Kokoschips am statt Kokosmilch im Reis) verändert habe. Die Chili habe ich entkernt und in Streifen beim Wechsel von 130 auf 160 Grad zugegeben, da sie irgendwie in den Arbeitsschritten nicht mehr aufzufinden war.

    Dit jibts wieda!

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    1. Hach, das freut mich alles sehr! Und im Winter schmoren die Anfänger ;) Profis können das auch im Hochsommer :D und wie du schon sagst, die Temperaturen auf Jamaika … brauchen wir also gar nicht darüber zu reden. Übrigens habe ich seitdem Ochsenschwanz nie mehr anders zubereitet.

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  6. Chakka, ich mach' das jetzt einfach mal! Genau mein Motto ! Warum habe ich dich erst jetzt gefunden ? Aber spät ist immer noch besser als gar nicht :) Hab den Ochsenschwanz natürlich sofort nachgekocht und alle waren begeistert ( ich habe eine Cocktailbar mit Gourmet auf Mallorca ). Jetzt sind viele der interessanten Gerichte auf meiner "To-Try-Liste" weit nach hinten gerutscht, weil ich unbedingt deine komplette Sektion "New York Cooking" ausprobieren muss. Ueberhaupt ist dein Blog im Moment mein Topfavorit .PS: Du scheinst nicht nur mit dem Kochlöffel umgehen zu können, du bist auch schriftstellerisch begabt ....es ist wirklich ein Vergnügen mich auf deinen Seiten herumzutreiben und mich inspirieren zu lassen. Danke.

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