Ein ganzes Huhn – und was ihr daraus machen könnt. Heute: zerteilen [Neue Serie im Blog]

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

7 Kommentare :

  1. Anonym3/17/2017

    So ein Riesen-Hahn sollte mir auch mal vor die Füße fallen.... klasse! Ich hab schon seit ewigen Zeiten keine Hühnerteile mehr gekauft. Wenn wir mit dem Wohnmobil (Mit Gefrierfach) in Frankreich unterwegs sind kommt immer ein Huhn mit- oft mit Kopf und Krallen dran, für welche ich allerdings dann doch keine Verwendung gefunden habe. Hier findet man ja nur seltenst das früher übliche Beutelchen mit Innereien. Also, ich freu mich auf deine Serie und hoffe ich kriege alles mit

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    1. Anonym3/17/2017

      Das Hofgut Mauren verkauft riesige Viecher, ob die männlich oder weiblich sind, kann ich nicht sagen. Das Fleisch ist auch ziemlich fest.

      Heidi

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    2. Anonym3/17/2017

      Danke, mal schauen wann ich da wie hingelangen könnte.

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    3. Ja, die Beutel sind wirklich fast ausgestorben, eigentlich gibt es sie wirklich nur noch, wenn man das Huhn direkt vom bäuerlichen Erzeuger kauft. Schade, wirklich!

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    4. Liebe Heidi, ich glaube, egal ob männlich oder weiblich, auf dem Mist kratzende Federtiere, die ständig draußen herumrennen und scharren können, sind immer fester, weil muskulöser im Fleisch. Ich mag das ja sehr, aber für jemanden, der das nicht kennt, mag so ein Hähnchen vielleicht gar zäh erscheinen.

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  2. Liebe Astrid, kommt noch ein Beitrag, wie genau du zerteilst? Denn beim Pfaffenschnittchen mußte ich aufgeben, davon habe ich noch nie etwas gehört. Beim Bürzel hat meine Oma immer gesagt, dass man den rausschneiden muß, da er alles bitter machen würde. Auch vom Rausschneiden der "Bürzeldrüse" hörte ich.
    Ansonsten bin ich ganz bei Dir. Es ist furchtbar, wieviel Wissen über das Fleisch, das wir essen, in der Breite der Bevölkerung verloren gegangen ist. Ich freue mich schon auf die weiteren Teile Deiner kleinen Reihe!
    Liebe Grüße von Bastel, vor deren Augen grade Dein Zitronenhuhn schwebt, dass schon mehrfach nachgekocht wurde.

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    1. Liebe Bastel, das ist eine gute Anregung, danke! Klar kann ich einen Beitrag machen, WIE ich das Huhn zerteile, ich setzt mir das mal für den nächsten dicken Bauernhahn auf die Agenda. Meine Mutter hat den Bürzel immer abgeschnitten mit den Worten "darunter kackt das Huhn". Ich habe also nie auch nur ein Fitzelchen davon essen wollen :D

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