Gelbe Beete Sorbet auf geröstetem Wildschweinschinken mit Feldsalat


Update am 18.08. 2011  im Dezember 2016

Das hier war mein erster Blogeintrag. Zu dem Zeitpunkt wusste ich noch gar nicht, wo mich das alles hinführen wird. Es ist wohl auch einer der ganz wenigen, in dem es nur um das Essen geht. Ohne viel "Gebabbel" drumherum. Und damals habe ich wirklich gedacht, ich hätte ein Sorbet gemacht. *rofl*

Wenn Du Dich ab hier nach vorne durchliest - am Ende noch bis zum heutigen Datum - wirst Du feststellen, dass sich viel geändert hat in den letzten zwei sieben Jahren. So lange blogge ich inzwischen. Meine Posts sind ausufernder geworden und ich lege mich schon lange nicht mehr auf die Kategorie "Foodblog" fest, das übernehmen andere.

Ich schreibe, wonach mir der Sinn steht, Du wirst hier feines Essen finden, Bodenständiges, Verrücktes, auch mal 3 Wochen nur Sinniereien, weil ich faste und von frittierten Schmetterlingsflügeln träume oder Rezepte für gefülltes Eichhörnchen poste. Ich erzähle von aufregenden Reisen mit Arthur in fremde Länder und manchmal fahre ich gar nicht selbst, sondern schicke nur einen Löffel dorthin. Mit anderen Worten - hier kannst Du was erleben - und vielleicht geht die nächste schon Fahrt rückwärts!

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Dies war die Vorspeise in einem kleinen Menü mit Freunden im Januar 2009.
Ich hatte noch einen Rest von Wildschweinschinken auf der Keule, den ich abgeschabt habe, da sich leider keine schönen Scheiben mehr herunter schneiden ließen. Aber auch in kleinen Stücken in Olivenöl leicht angeröstet war er sehr lecker.

Die Gelbe Beete habe ich weichgekocht und dann mit Sahne durchpüriert, kräftig abgeschmeckt und angefroren. Garniert habe ich sie mit Hawaii-Salz. Es war sehr lecker und hatte eine tolle Optik aufgrund der kräftigen Farben.


Gelbe Beete Sorbet auf geröstetem Wildschweinschinken mit Feldsalat | Arthurs Tochter kocht. von Astrid Paul



Gelbe Beete Sorbet auf geröstetem Wildschweinschinken mit Feldsalat | Arthurs Tochter kocht. von Astrid Paul


  Genießt euren Tag!








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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

Kommentare :

  1. Toll zu sehen, was sich seit Beginn deines Blogs verändert hat. Allein die Fotos sind schon total anders geworden. Schön, diese Dynamik zu erleben. Deine Update-Zeilen, finde ich prima! :-)

    Liebe Grüße von Barbara

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  2. Und jetzt hat der erste Post sogar einen Kommentar! Und dafür hat er nur etwas über 2 Jahre benötigt. ;)
    Vielen Dank liebe Barbara!

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