Wie ich endlich mal den besten Rotkohl aller Zeiten gekocht habe

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

20 Kommentare :

  1. Danke, liebe Astrid , den werde ich noch heute probieren !
    Schön, dass Du wieder da bist
    Elita

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    1. Liebe Elita, da bin ich aber sehr gespannt, und hoffe, dass er Dir ebenso gut schmeckt, wie mir! :D

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  2. martina1/04/2021

    Endlich mal jemand, der/die den Rotkohl auch nicht matschig verkocht mag :) Danke dafür!

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    1. Na aber sehr gerne doch! :D

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    2. Verkocht mag ich ihn nicht, aber schlotzig soll er schon sein.

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  3. Regina Schmitt1/04/2021

    Klingt super, wird so schnell wie möglich nachgekocht!
    LG Regina

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    1. Dann auf, gib mal Bescheid, wie er Dir geschmeckt hat :D

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  4. Meine wachsende Neigung zu puren Genüssen hat mich am 1. Januar (sic!) dazu gebracht, Sauerkraut selber zu fermentieren - mal schauen, was draus wird. Jedenfalls kommt dein weihnachtsfreies Rotkohlrezept gerade recht. Und es ist das erste in diesem Jahr von hoffentlich vielen!
    Danke und bis bald, Gerhild

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    1. Liebe Gerhild, das freut mich, zu hören! Sauerkraut selbermachen ... das steht hier noch aus, aber auf der anderen Seite esse ich auch nicht genug, um dass sich das wahrscheinlich überhaupt lohnt. Hast Du Dir so einen richtig schicken Krauthobel gekauft? Ich finde die Dinger so toll, allein dafür lohnt sich das Selbermachen eigentlich schon :D Und für mein Rezept mit den Blutwurstraavioli auf Champagnerkraut natürlich auch ;)

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    2. Hallo Astrid,
      sehr schön wieder was von dir zu hören, laß dich von deinen Kochlöffeln einfach ein wenig führen, die kennen dich genau und wissen was gut für dich ist.
      Also, unbedingt Sauerkraut selber machen! Das geht wunderbar, auch in kleinen Mengen, du mußt da nicht gleich im Holzfass stehen und mit den Füssen tonnenweise Kohlschnipsel festtreten (obwohl das, dank dem Krautsaft, wunderbar zarte Füße gibt). Mach das Kraut wie Frau Holzapfel schreibt, https://chili-und-ciabatta.de/2011/02/sauerkraut-im-glas-die-erste-zanderfilet-auf-rahmsauerkraut-mit-trauben/ , und dann lass es vor sich hin gären, mit Biokohl und sagrotanfreiem Haushalt funktioniert das super. Gerade als Rohkost-Salat serviert hat es die Kraft, im Bekanntenkreis die Spreu vom Weizen zu trennen, sprich, es werden die "Konservenesser" umgehend enttarnt, die haben so ihre Problemchen mit ihrer krautaktiven Darmflora.
      Alles Gute für das Jahr, Eberhard

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    3. Vielen Dank, lieber Eberhard, auch für den Link zu Petra, das sehe ich mir auf jeden Fall an! Ich kann mich noch daran erinnern, dass meine Mutter früher das Sauerkraut "lose" aus dem großen Faß beim Metzger gekauft hat – in meiner Kindheit gab es das häufig. Auch für Dich alles Gute für dieses Jahr, Lieber Gruß!

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  5. Ich werde heute auch Rotkohl machen, da freue ich mich jetzt schon drauf.
    Liebe Grüße
    Luisa von Littlefork.de

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  6. Katrin Überseer1/08/2021

    Melde gehorsamst: ausprobiert und für den besten Rotkohl aller Zeiten beurteilt. Vielen Dank für das tolle Rezept, liebe Astrid!

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  7. Anonym1/11/2021

    Astrid, meine Küchengöttin! Danke für dieses tolle Rezept. Auch bei uns gibts Rotkohl in Zukunft nur noch so! LG Ulla

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  8. Anonym1/17/2021

    Liebe Astrid,

    wie schön, dass du wieder schreibst!
    Ich habe heute dein Rotkohlrezept nachgekocht. Köstlich!
    Danke dafür!
    Beste Grüße,
    Sarah

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    1. Liebe Sarah, vielen Dank für Dein nettes feedback, das freut mich sehr! Ist ja immer so eine Sache ... manchmal halte ich die Luft an, wenn ich so begeistert von einem Essen schreibe und dann darüber nachdenke, wie es wohl meinen LeserInnen schmecken wird ;) Deswegen erleichtern mich solche Kommentare immer sehr :))) Hab eine schöne Woche!

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  9. Liebe Astrid,
    endlich! Nachdem ich ungezählte Rotkohlrezepte, über vegetarisch, wie bei Oma oder traditionell ausprobiert habe, ist dieses ein perfektes, bekömmliches und nachvollziehbares Rezept. Der Rotkohl hat eine frische, eher rote als blaue Farbe.
    Ich habe kein Schmalz genommen, sondern Ghee und am Ende habe ich die Cranberries mit einem Zauberstab püriert. Ein wenig Organenschalenabrieb kam ebenfalls zum Einsatz. Als Pfeffer war ein wenig Timut-Pfeffer (Bio, von Spicebar) mit von der Partie.

    Nochmals tausend Dank, endlich wieder Rotkohl!

    Thiemo

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