Ein ganzes Huhn verwerten: Innereien und gebratene Hähnchenleber

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

5 Kommentare :

  1. Anonym3/25/2017

    Ganz köstlich! Zu Weihnachten gibt es immer Endivien- oder Feldsalat mit Kartoffeldressing und Gänseleber, sehr beliebt ist das.

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  2. Mit Hühnerherzen geht es uns da ähnlich, die kann ich auch nicht essen. Rinderherz in feinen Streifchen hingegen mag ich schon sehr gern. Also keine Seele im Rinderherz, nur im Hendlherz. ;)
    Dein Leberrezept ist sehr schön und macht gleich Lust, die Wintersaat-Salate dafür zu verwenden.

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  3. Ich salze die Leber direkt vor dem Mehlieren. Die Lebern werden dann a la minute serviert. Ich habe bisher keine Veränderung feststellen können.
    Das Braten in Butter ist ein sicherer Weg die Lebern nicht zu übergaren, was wirklich fatal wäre. Ich mag zu Hühnerleber gerne einen Hauch Piment.
    Danke für die Anregung. Das Gericht wird so nachgekocht in den nächsten 10 Tagen !
    Marc

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  4. Liebe Astrid,
    vielen Dank für das Verlinken auf das bei mir befindliche Rezept. Leber beim Braten schon vorab zu salzen habe ich mich auch noch nie getraut - das hat meine Mama mir halt beim Kochenlernen zu stark eingebläut. ;)
    Das mit der Seele im Herzen ist nicht mein Gedankenkonzept - aber wenn ich Herzen koche, halte ich doch bei der Zubereitung inne und blicke bei dem Haufen an Herzen etwas zögerlich, wenn man sich die dazugehörige Masse an Tieren vorstellt.

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  5. Gestern habe ich Kaninchenlebern gebraten. Und vor vier Wochen vom Wildschwein. Das Salzen direkt vor dem Braten ist perfekt. Eher finde ich es besser als nachträgliches Salzen.
    Vielmehr muss Acht gegeben werden auf das Zuschneiden und das Braten. Bei Wildleber ist ein Hauch Zimt interessant.

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