Topinka und Topinky. Oder auch: Das bessere Leberbrot!

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

29 Kommentare :

  1. Anonym2/02/2012

    Da ich jetzt eine weitere Deiner Vorlieben kenne, weiß ich auch um mein nächstes Mitbringsel. Da darfst Du aber gespannt sein!

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  2. Bin ich! Wie ein Flitzebogen! Und ich rechne mit allem! :)

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  3. Anonym2/02/2012

    Und es ist kein Mixtape mit Volksweisen aus den Karpaten ;)

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  4. Ach. Schade eigentlich. Vielleicht eine Collection von Sergej Eisenstein-OSTs? Oder eine Gänseleber?

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  5. So 'ne kleine schwäche für osteuropäische Küche ist bei mir auch da, teils wohl auch genetisch bedingt *g* Die können da drüben aber auch wahnsinnig gut kochen ...
    Soll hier in Kassel ein gutes russisches Restaurant geben und auch in HH, falls ihr mal wieder das Tochterkind besuchen fahrt :-)
    Aber dein Topinka sieht auch echt zu gut aus, wird bestimmt nachgebastelt!

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    1. Danke für den Tip, liebe Anikó! Hast Du auch den Namen von dem in HH? Sonst frage ich mal Sabine, die Unerschöpfliche.

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  6. Mir gefallen osteuropäische Vokabeln auch ganz gut, ich weiß auch nicht genau warum (okay, Vorfahren aus Westpreußen, das ist jetzt polnisch). Topinky sind so eine Art osteuropäische Bruschetta. Gute Ideen sind halt einfach multinational

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    1. Liebe Petra, aber so sehr ich die italienische Sprache mag, Topnky klingt sehr viel schöner als Bruschetta! :)

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  7. Das ist nicht wahr! Ich glaub es nicht! Was? Dass mir heute im realen Netz Topinky begegnen. Ich habe letzte Nacht von Topinky geträumt. Von den originalen, allereinfachsten, wie ich sie in den 70er Jahren bei Vlasta in der Ewigen Lampe gegessen habe, ungefragt hingestellt zum Bier. Geröstetes Brot mit Knoblauch bestrichen. Zuletzt gegessen habe ich sie vor einem halben Jahr, als sie bei einem alten Freund (dem von damals) zum Abendessen auf den Tisch kamen. Und heute schwirren sie hier herum. Ich fass es nicht. Danke für die Variante mit Leber und Paprika. Ich kannte ja nur die Basisversion.

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    1. Siehst Du liebe Afra, hier werden Wünsche wahr und Träume Realität. :))

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  8. Puh, was hab ich hier heute für Bildung erhalten. Topinky kannte ich bis vor Kurzem nicht (in den schwäbischen Süden sind die anscheinend nicht vorgedrungen), habe ich aber witzigerweise letzte Woche ergoogelt, weil sie auf einem Speiseplan eines Kölner Lokals standen, das in der Auswahl für einen Besuch im März stand. Wenn die so schmecken, wie deine aussehen (ich ess ja Leber!), dann ist schon mal alles in trockenen Tüchern :-)

    Und dann habe ich mir noch beide Filmausschnitte in voller Länge gegeben. Jetzt bin ich nur froh, dass nicht jeder Foodblog so ein Bildungs-Blig ist, sonst käme ich nie mehr vom PC weg ;-)

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    1. Uii Petra, die Welt ist klein. Über die Speisekarte eines Kölner Lokales zu S. Eisenstein - wer hätte das gedacht! Danke fürs Durchhalten :)

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  9. Hat Spaß gemacht das zu lesen - könnt ich stundenlang machen ;-) Außerdem hab ich jetzt endlich eine würdige Verwendung für mein erstes Sauerteigbrot - ich hoffe es ist gestattet, wenn ich in meiner Interpretation das Brot zum Star mache!?

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  10. Nagut Chef. Aber nur weil Du es bist!

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  11. Astrid, der Laden wurde letztens im Blog der e&t empfohlen. War zwar selbst noch nicht da, aber die kleine Karte hört sich gut an :-)
    http://www.kuchnia-hamburg.de/

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    1. Vielen Dank Anikó! Habe mir die Karte angesehen, das probieren wir sicher aus!

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  12. ...und runterspülen mit nem Gläs´chen Wodka. Feines Rezept!

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  13. ... und nächstes Mal gibt es dann Pelmeni, ja?

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    1. Oh ja liebe Hesting, die mag ich auch sehr! Habe sie aber noch nie selbst gemacht.

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  14. Ich mag keine Leber, aber ich liebe Deine Erzählungen. In egal welcher Sprache.

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  15. uii, das freut mich aber! :)
    Danke liebe Mella!

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  16. Elbwiese2/06/2012

    Meine Mutter, früher Tschechien-Reisende, nennt kurzgebratenes Schweinefleisch [Studinki]. Wer weiß, wie das in Wirklichkeit heißt, womöglich gefiel ihr nur das Wort.

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  17. Den "Schweijk" gibt es immer noch - aber neu eröffnet. Da muss ich mal nach Topinky Ausschau halten. Wo ich doch so gerne Russisches mag. So wie Männer nämlich "Playboy" lesen schaue ich "Jagd auf Russischer Oktober" (Connery! Marine-Uniformen!! RUSSISCH!!). Das geht so weit, dass mir meine Schwester zur Hochzeit sogar eine russische Punk-CD (nein, nicht Pussy Riot) mitgebracht hat mit punkigen Hochzeitsliedern (behauptet SIE, ich verstehe ja nix). Vielleicht muss ich Dir die mal brennen, damit Du die beim Topinky-Zubereiten hören kannst ;-)

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  18. Du bist grossartig, Julia! :)))
    Das Lokal stand bestimmt 2 Jahre leer. Seit wann ist da wieder jemand drin? Wir können es ja mal testen. Aber nur, wenn sie Topinky machen!

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  19. also, als wir vor 1 Jahr hingezogen sind, war dort schon wieder eine Wirtschaft drin. Jetzt wurde es neu übernommen u. macht einen gepflegteren Eindruck. Ich schaue heute Abend mal auf die Karte - laufe ja jeden Abend dran vorbei. Du meinst doch hoffentlich das Gleiche wie ich: Gegenüber von der Kneipe "Der Eimer"?!

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  20. kein topinky mehr auf der karte :(

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  21. Anonym2/04/2017

    "спасибо" = spasibo . Ab jetzt glaube ich Du willst mich unbedingt herausfordern. Wobei mir der Blogeintrag ausgesprochen gut gefällt. Innereien, besonders Leber und Nieren, mag ich sehr.

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    1. Lieber Heinz, bitte beachte die erste Silbe :)
      Der Artikel ist aus 2012 und ich habe damals mit Spaß_iba nur geflachst.

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