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Der Abschluss eines herrlichen, entspannten Familienessens mit meinem Papa. Und natürlich hat es mir große Freude bereitet, dass er Basilikumeis noch nicht außerhalb meiner Erzählungen kannte. Dazu Erdbeeren, die mit grünem gestoßenem Pfeffer, etwas Waldbeerenlikör und 15 Jahre altem Balsamico mariniert waren. So einfach, so unglaublich gut, so wenig braucht es, um wie ein kleines Kind das selige Eislächeln wiederzuerlangen. Die Kunst ist lediglich, den Pfeffer so zu dosieren, dass die kleine Schärfe ganz langsam von hinten um die Ecke kommt, in genau dem Moment, in dem Du nicht mehr damit rechnest. In einem anderen Beitrag 2011 schon einmal beschrieben hier das Rezept für ein Eis, das man gar nicht oft genug machen und genießen kann:
- 25 g Basilikumblätter
- 150 g Zucker
- 500 ml Sahne
- 250 ml Milch
- 5 große Eigelb (Ich habe 6 Größe M verwendet)
- Die fein geriebene Schale einer Zitrone
- 1 Prise Salz
Die Basilikumblätter, Zucker und 250 ml der Sahne im Mixer oder mit einem Pürierstab so fein wie möglich zerkleinern. Dabei musst Du aufpassen, dass Du die Sahne nicht schon steif schlägst, also besser mit kleinen Umdrehungen starten. Ich habe das Basilikum zuvor in etwas Milch zerkleinert, dann besteht die Gefahr des frühzeitigen Steifwerdens der Sahne nicht! Die Hälfte dieser Masse zusammen mit der restlichen Sahne in eine Schüssel füllen. Wenn Dein Mixer nicht so stark ist, und Du keine kleinen Blatteinsprengsel in der Eismasse haben möchtest, gießt Du die Masse durch ein feines Sieb.
Die andere Hälfte der Basilikummasse mit der Milch und dem Salz in einem Topf erwärmen. Eigelbe schaumig schlagen und die warme Basilikummasse langsam zu den Eigelb geben. Dabei weiterschlagen. Die warme Eimasse nun wieder zurück in den Topf füllen, die Zitronenschale dazugeben und vorsichtig auf 77 - 79 Grad erhitzen. Dabei ständig rühren und großzügig über den Topfboden fahren.
Durch ein Sieb (um die Zitronenschale heraus zu filtern) zu der übrigen Basilikummasse aus dem ersten Schritt geben, zügig abkühlen lassen und über Nacht im Kühlschrank durchkühlen lassen. Dann in der Eismaschine frieren.
Das Originalrezept für das Eis stammt aus "The Perfect Scoop" von David Lebowitz.
Und übrigens: Punkt 1 meiner Liste! Check! Noch.Vor.Der.Zeit! Arthurs Geburtstag ist nämlich erst im Oktober :)
Begleitwein:
Eiswein Scheurebe
2009
Weingut Michael Teschke
Laurenziberg, Rheinhessen
Kochen für Arthur
I.
II.
Popcornsuppe mit Garnelen und Jakobsmuschel
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I.
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Die besten Eisrezepte aller Zeiten!
Wie schön, dass Du da bist!
Es gibt keine gute Küche, wenn am Anfang nicht die Freundschaft für denjenigen steht, dem sie bestimmt ist. (Paul Bocuse)
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