Retroperspektive 2018

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

6 Kommentare :

  1. Beate Wiesner1/16/2019

    Liebe Astrid, ich wünsche Dir ein frohes neues Jahr und freue mich schon sehr darauf, von Deinen neuen Abenteuern zu lesen. Danke für Deine tollen Rezepte und Texte <3

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  2. Oh, es gibt wieder Kommentare - wie schön :-) Happy new year!

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  3. Ich freue mich über die wieder frei gechalteten Kommentare, den Jahresrückblick und, ja, ich wünsche Dir und Deinen Lieben ein famoses, tolles 2019!

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  4. Danke für Deinen Rückblick. Ich habe auf meinen Verzichtet. Aus vielerlei Gründen. Aber Deinen habe ich - wie immer - gerne gelesen. Hab ein fulminantes Jahr 2019! Ich hoffe, wir sehen uns!

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  5. Anonym1/30/2019

    Liebe Astrid,

    auch von mir gute Wünsche für das Jahr 2019 und ein Serienvorschlag hinterher: Baron Noir. Wir gucken sehr, sehr viele Serien (Homeland, House of Cards, Sopranos...diese Richtung) und Baron Noir hat uns richtig gepackt.

    Viele Grüße!

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  6. kochte gestern die Ochsenbaeckchen mit Balsamico/Schokosauce und den Stampf mit Rosenkohl
    und Walnuessen. Viel Arbeit wegen des selbstgemachten Fond aber der Genuss heute.....genial.
    Dazu enen Samsara von Ronda aus der Petit Verdot Traube. Danach noch etwas Kaese. Mein
    Mann gab mir 3* und meinte, es war besser als wir im Dezember bei Azurmendi gegessen haben.
    Na ist das nicht das groesste Kompliment fuer eine Kuechenaficionada?

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