Kurz erklärt: Pfeffer

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

11 Kommentare :

  1. Roland9/28/2016

    Interessant und wie immer schön zu lesen.
    Aber wenn ich mal klugscheissen darf: Es geht um unterschiedliche Reifegrade oder vielleicht Reifestufen, nicht um Vegetationsstufen. Letzter Begriff bezeichnet die je nach Höhe am Berg unterschiedlichen Pflanzengemeinschaften, zum Beispiel vom Auwald am Fuß bis zur Latschenkieferzone ganz oben (in Indien sind es natürlich andere Pflanzengemeinschaften).
    Der Pfeffer selbst stört sich aber nicht an solchen Begrifflichkeiten…

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    1. Vielen Dank für den Hinweis, ich korrigiere das gerne!

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  2. Anonym9/28/2016

    Wirklich ein guter Artikel. Das meiste davon habe ich nämlich nicht gewusst. Ich werde jedenfalls jetzt mal genauer nach dem Pfeffer gucken, den ich kaufe :)
    Lieber Gruß aus Heilbronn
    Ute

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    1. Das ist gut, man kann gar nicht genug hinschauen, wenn man Gewürze einkauft.

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  3. Hallo,
    ich habe mir gerade das Buch- Aroma die Kunst des Würzens gekauft. Ich habe in Ihrem Rezept mit der tollen Blumenkohlsuppe und den vielen Pfefersorten gelesen, daß sie einen Kurs bei Herrn Professor Vilgis gemacht haben. Sollte ich mir die oben genannten Bücher auch noch zulegen? Eine Bitte noch, könnten sie genauere Angaben (Mengen)zu diesem Rezept angeben?
    Liebe Grüße aus Bremen
    Vivien

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    1. Liebe Vivien,
      Bücher kann man ja nie genug haben und die oben genannten gehören für mich im Gewürzbereich zu den besten. Ansonsten empfehle ich auch von ganzem Herzen immer gerne den GESCHMACKSTHESAURUS, eines meiner wichtigsten Bücher zum Thema Würzen und Kombinieren. Ich weiß gar nicht, was ich ohne ihn machen würde!
      Zur Blumenkohlsuppe kann ich ihnen leider an dieser Stelle keine genaueren Angaben machen. Ich habe die Einheiten nicht festgehalten, sondern aus dem Handgelenk gekocht. Dieser Blog funktioniert ja meistens nach dem schönen Motto von Maria Montessori "Hilf mir, es selbst zu tun". Daher gebe ich nur den roten Faden vor.
      ;)

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  4. DANKE! Es grüßt: der Kulinarik-Info-Schwamm

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    1. Ich versuche gerade, das Geräusch eines aufsaugenden Schwammes in Buchstaben zu transportieren... es gelingt mir nicht so wirklich :)
      chhhhhhhhhrrlllllrrrp... irgend wie so...

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  5. Die Bücher von Page/ Dornenburg und Bettina Matthei sind meine ganz großen Favoriten. Meistens möchte ich nur kurz was nachschlagen oder schnell eine Kombination suchen und Stunden später bin ich dann immer noch am Planen und Schwelgen.
    Ein weiteres Buch über Pfeffer hab ich mir mal zugelegt: 'Pfeffer-Rezepte und Geschichten um Macht Gier und Lust' von N.Pernstich-Amend (Babatte's Gewürze in Wien)und K. Amend, es ist sehr vielverprechend, aber ich muss gestehen ich hab bislang nur quergelesen.
    Aber dein Post ist auf jeden Fall Anreiz sich mal wieder in das Thema zu stürzen.

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    1. Lieben Dank für den Buchtip, Beate! Danach werde ich jetzt mal stöbern, ich hatte in den letzten Tagen leider noch keine Zeit. (Daher kommt auch die Antwort auf die Kommentare so spät)

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  6. Toll, dass du explizit den Kampot Pfeffer erwähnst!!! Für mich definitiv der beste Pfeffer der Welt! Und den allerbesten bekommt man direkt auf einer der Pfeffer-Plantagen - davon gibt es eine ganze Menge in der Umgebung, etliche davon auch bio.
    Man hat entdeckt, dass westliche Touristen gerne bereit sind, die relativ hohen Preise (ca. 20-25$ pro Kilo, je nach Sorte - der rote ist am teuersten) zu bezahlen, große Mengen einkaufen und sogar bereit sind, online zu bestellen.
    Nach drei Besuchen in Kampot kommt uns kein anderer Pfeffer mehr auf den Tisch bzw. ins Essen :-) Früher war z.B. weißer Pfeffer für mich ein absolutes no-go und völlig geschmacklos - weißer Kampot-Pfeffer ist jedoch schon beim Riechen eine echte Aroma-Bombe!

    Und mal ganz abgesehen davon - Kampot ist unbedingt eine Reise wert - ein unglaublich hübsches kleines Örtchen. Und das Essen dort ... Amok, Char'c Dout oder Lok Lak sind echte Highlights!(Natürlich nicht nur in Kampot, sondern auch anderswo in Kambodscha)

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