Côte de bœuf | Ochsenkotelett (sous vide) mit gebackenem Romana und Sauce Béarnaise mit Anis-Ysop

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

15 Kommentare :

  1. Liebe Astrid,

    Schön, dass du als Profi damit der geklärten Butter bestätigst. Ich habe die bisher auch nie geklärt musste mich aber Diskussionen aussetzen und werde dich jetzt immer als Referenz angeben ;)
    Echt, beim Induktionsherd braucht man kein Wasserbad mehr? Interessant...

    Ich hab übrigens am Freitag einen Coq in Riesling eingelegt und Sonntag zubereitet...ich weiß echt nicht warum ich davor immer so ne angst hatte...es ist wirklich soo viel entspannter als viele andere Gerichte. Es ist nie zu spät zum Lernen. Ich gelobe hiermit feierlich: ich werde mehr schmoren. DANKE fürs angstnehmen.

    Vg isa

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  2. Liebe Isa, ich hatte neulich einen Spitzenkoch zu Gast und habe Onglet mit Sauce Béarnaise gemacht. Er, der nicht für Schmeicheleien bekannt ist, hat meine Béarnaise als die Beste gelobt, die er seit langem gegessen habe. Er hat es auch auf den guten Sud zurückgeführt, der Scherryessig gibt wirklich einen schönen "Twist". Und auch er klärt die Butter nie, er gibt sie lediglich flüssig dazu, weil sie sich so für ihn im Tagesgeschäft schneller verarbeiten lässt.

    Es freut mich sehr, dass Du nun schmorst! :) Demnächst dann ein osso buco, gell? ;)

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  3. Du ganz ehrlich ich bewege mich jetzt ganz langsam in Richtung Osso Buco...:)

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  4. Vieille Ferme ist rot oder weiß sein Geld wert, stimme dir voll zu!

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  5. Anonym7/01/2014

    Amen! Nicht spielen, essen! Und auch ohne Blumenwiese eine Augenweide. Da scheinen mir 700g Rohgewicht für zwei glatt zu knapp ;)

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  6. Anonym7/01/2014

    Sieht sehr schlecht aus!!!!!!

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  7. Liebe Isa, ich wusste - das wird! :)

    Liebe Ulla, danke für den Hinweis, da hätte ich ja auch mal selbst drauf kommen können :) Bei meinem Alltags-Weinhändler steht er nur in rot, ich werde gleich mal im Netz suchen...

    Lieber branbutter, es blieben jedenfalls keine Reste :)

    @anonym: ja, nachgerade furchtbar. Wir haben es auch kaum essen können!

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  8. Ochsenkotelett steh ja bei uns auch immer mal auf dem Speiseplan, aber in so feiner Gesellschaft hat es sich noch nicht befunden. Es gab immer herzhaftere Soßen und Salate dazu. Das hat mich hier sehr angeregt. Mit Anis-Ysop meinst du Ysop überhaupt ;) oder ist das ein spezieller? Wenn ja, geht der "normale" auch?

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  9. Liebe P.,
    Anis-Ysop hat mit Ysop oder gar Anis nichts zu tun. Allerdings ist gehört er wie der Ysop auch zu den Lippenblütlern, während Anis zu den Doldenblütlern zählt. (Merkt man meine Fortbildung zur Gewürzsommeliere? *kicher*)
    Der Anis-Ysop hat mit dem Anis die Lakritznoten gemein, ansonsten war es das auch schon. Ysop ist viel erdiger und dumpfer im Geschmack, hat mehr schwere Kampfernoten und ist nicht ganz so "frisch". Ich finde, Kerbel schmeckt wie eine pfeffrige Petersilie mit leichtem Lakritzaroma, wegen letzterem kam ich auf den Anis-Ysop. Ysop in einer Béarnaise - warum nicht! Ganz spontan würde ich sie dann eher zu Lammfleisch reichen. Gib unbedingt Bescheid, falls Du sie zubereitest! :)
    Liebe Grüße

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  10. Das ist also auf alle Fälle einen Versuch wert, Bericht folgt :) Ich habe nicht mal "Gewürz-Kräuterkunde-Grundschulkenntnisse"...;)

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  11. :)
    Ich auch nicht. Nicht wirklich :)

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  12. Anonym7/04/2014

    Hi,
    welche "Kakobutter" verwendest du? Das spezielle Produkt in Pulverform was es derzeit gibt oder kann man jede Kakobutter verwenden?

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  13. Ich kaufe sie immer en bloc im Bioladen. 100 g kosten so um die € 8,00.

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  14. Ein "spezielles Produkt" in Pulverform kenne ich gar nicht.

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  15. Tim Oberstebrink10/06/2015

    Danke für den Rückenwind, nicht immer schi-schi-geklärte Butter zu nehmen. Ich nehme grundsätzlich entweder zerlassene Butter oder, was auch wunderbar funktioniert, eiskalte Salzbutterstückchen für die Hollandaise und deren Ableitungen.

    Auf eine gescheite Reduktion mit etwas (!) Schalotte, Wacholder und Lorbeer verzichte allerdings niemals.

    Escoffier rulez ;-)

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