Ibèrico Presa Bellota, geräucherter Pfeffer, Spargel sous vide und Bärlauch | So geht Spargel, Teil 2

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

6 Kommentare :

  1. Ist DAS schön, wenn man als Eltern sieht, das was Anständiges aus dem Kind gewrden ist!
    Der Stolz liest sich nicht nur zwischen den Zeilen, mit Recht!
    Nicht auszudenken, wenn die Tochter keinen Wert auf gutes Essen legen würde.
    Meine Jüngste will auch IWMM studien (IrgendWasMitMedien), macht jetzt auch erst ne Ausbildung in dem Bereich ... Was gäbe ich für so einen Job im Anschluss :-)
    Heute gibts erst mal den grünen Spargel mit walisischem Lamm mangels iberischem Bellota.

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  2. ......Du machst mir Mut, dass sich gute Erziehung irgendwann doch auszahlt ;-)

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  3. Schöne Geschichte.
    Meine KInder bringen mir selten Fleisch ins Haus.
    Die kommen höchstens, um unseres von den Knochen zu nagen ;-)

    Liebe Grüß, Peter

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  4. Anonym4/26/2014

    Die weiss halt einfach was gut ist, die Kleene (und Du auch ;-) )!
    Liebe Grüsse aus Zürich,
    Andy

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  5. Wow - was für eine Arbeit, wo man täglich von fleißigen Köchinnen frisch mit Mittagessen versorgt wir. Da werde ich ja blass vor Neid - bei mir müssen werktags zum Mittag meist frisch von mir selbst geschmierte Stullen reichen. Heul, wein . . . hab ich den falschen Job?
    Viele Grüße, Kai

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  6. Anonym4/28/2014

    Als Mentorin und Chefin der weltbesten Tochter kann ich Ihnen nur gratulieren! Und sende liebste Grüße aus Hamburg vom Schreibtisch!

    PS: Miriam kaut gerade schon wieder! :-)

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