Restaurant Nils Henkel mit den Menüs Flora & Fauna, Burg Schwarzenstein [Unterwegs mit einem Restauranttester, Teil 2]

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

13 Kommentare :

  1. Caroline Weber5/11/2017

    Liebe Astrid,
    mit sehr großer Freude habe ich diesen Bericht gelesen, wie alle Deine Erzählungen von Restaurants. Der Artikel über den Eisenbahnwaggon war auch so ein Schätzchen! Mir sind solche Berichte lieber als die manchmal gestelzten Kritiken in Restaurantführern, weil man hier als "normaler" Mensch und Leser besser spürt, wie es wirklich war. Ich spare dann mal los...

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    1. Liebe Caroline, danke für Dein Lob, das freut mich sehr! Und ja – sparen lohnt!

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  2. Anonym5/11/2017

    Schöööööön!

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  3. nicht's wie hin....aber fuer mich leider nur mit mind. 3 h Flug zu
    erreichen. Ich bewundere und respektiere vor allem diese Superkoeche
    wie sie das alles managen und deren grenzenlose Kreativitaet. Denke,
    es ist einer der anspruchvollsten aber auch beglueckendsten Berufe.

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    1. Einer der anspruchsvollsten Berufe, da hast Du ganz sicher recht! Und allein die harte Schule, durch die diese Köche in ihren Ausbildungsjahren gegangen sind...
      Anspruchsvoll und beglückend – das hast Du schön gesagt!

      3 Stunden Flug! Von wo aus liest Du mich?

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  4. Anonym5/11/2017

    Ich lese so gerne deine Food Berichte, sieht alles super lecker aus.
    Viele Grüße sendet dir,
    Jesse Gabriel
    P.S.: Ist es normal das das Kochbuch - Gewinn noch nicht bei mir angekommen ist, habe mich doch so sehr gefreut?!

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    1. Lieber Jesse,
      gut, dass Du mir Bescheid gibst! Nein, das sollte nicht "normal" sein. Ich hake heute beim Verlag nach, warum Dein Buch noch nicht angekommen ist.
      Herzlicher Gruß nach Berlin!

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    2. Anonym5/13/2017

      Vielen dank!
      Zum betreuten Essen sag ich auch gerne ja, bitte!!!
      Grüße Jesse Gabriel

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  5. Ich beantrage betreutes Essen!

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    1. Ich sitze ja schon seit Tagen am Businessplan! :)

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  6. Liebe Astrid,
    um fünf und damit eine Stunde zu früh aufwachen... ist herrlich, weil ich damit eine Stunde Zeit hab, unter anderem bei Dir zu lesen!! Mit der Sterneküche hab ich es eigentlich nicht so, das ist mir meist zu viel "Tatütata". So, wie Du es beschreibst, klingt es einfach nach einem sehr angenehmen, sehr genussreichen Abend mit viel Können (-> das "Frühlingsbeet!") Vielleicht solltet ich doch mal wieder ein Vorurteil über Bord werfen, macht ja Sinn, so aller paar Jahre ;-)...

    LG aus Leipzig von Anja

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