Ich bin knallverliebt in Yakitori-Sauce! Hier darf sie Lachs mit Ingwer umarmen und Spinat mit Cashewnüssen und Sesam schmeicheln

Print Friendly Version of this page Print Get a PDF version of this webpage PDF

Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

17 Kommentare :

  1. Anonym3/02/2017

    Hölzchen, Stöckchen? Ich spring ja schon :-)
    Inzwischen habe ich einen neuen Lieblingsproduzenten, Du wirst sehen, demnächst in Deinem Briefkasten.

    AntwortenLöschen
  2. Diese Fotos sind sooo unglaublich appetitmachend! Ich muss fürs Wochenende unbedingt diese Yakitorisoße kaufen!

    AntwortenLöschen
  3. Ich mag Lachs ja auch in einer Mischung aus Hoisinsauce, Ahornsirup und einem Tropfen Sojasauce geschmurgelt... Das werde ich auch mal mit Spinat, Cashews und Sesam ausprobieren, vielen Dank für die Anregung. Und Yakitori muss ich mir auch besorgen ;-)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich habe ja die ganze Zeit ein paar köstliche Spareribs vor meinem inneren Auge... Für das eine oder zwei-mal im Jahr, wo ich Schwein esse, wäre das doch mal eine Maßnahme...

      Löschen
  4. Ich hätte ein Rezept, wobei ich etwas verwirrt bin: Die Grillspieße heißen Yakitori im Rezept, die Sauce aber Teriyaki. Was solls, vielleicht ist es ja, was Du suchst: 100 ml Sojasauce, 100 ml Mirin, 4 EL Zucker 20 min lang einkochen lassen. Passt das? Das Rezept ist von Harumi Kurihara.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ah! Danke! Von Harumi Kurihara habe ich auch ein oder zwei Kochbücher, da werde ich auch mal hineinschauen. Ihre Dashibrühe war auch anders, als ich sie bisher kannte...Und auf dem Etikett der Bone Suckin' steht ja auch noch Teriyaki-"Style" was auch immer das nun heißen soll... Vielleicht bleibe ich einfach bei der Rübenkraut-Sojasaucen-Idee :D

      Löschen
  5. Mmm,wie lecker ist dass denn!!
    Werde mir die Sosse auch besorgen,,,,schmeckt nach Rübenkraut,,,,ich liebe Rübenkraut,,
    Danke,für das tolle Rezept,
    LG.Bille

    AntwortenLöschen
  6. Anonym3/02/2017

    Hallo.
    Klinkt traumhaft und die Fotos sind die Wucht!
    Ich schiebe den Lachs ganz dezent beiseite auch wenn er unverschämt gut aussieht.
    Kommt dann wider wenn es eine extra große Portion für mich mit Brokkoli gibt.
    Als Kind habe ich Spinat gehasst, kein wunder bei uns gab es immer nur den (guten) Blubb Spinat, heute kann ich von frischen Spinat gar nicht genug bekommen.
    Viele Grüße sendet dir Jesse Gabriel

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. ok, dann wahrscheinlich im Laufe der nächsten oder übernächsten Woche für Dich eine extra große Portion Brokholi, lieber Jesse :)

      Löschen
  7. Anonym3/03/2017

    Wegen dir bin ich gestern nicht mehr aus dem Träumen raus gekommen, wäre am liebsten gleich in die Küche und wäre ans Werk gegangen.
    Geträumt habe ich von einer großen Schüssel in Knofi eventuell etwas Ingwer, glasierten Spinat, Schalotten, gedämpften Brokkoli und dazu eine selbst geklöppelte Yakitori-Sauce in denen Shiitake Pilze geschmort werden und alles schön angerichtet. Zum Schluss noch etwas gerösteter Sesam drüber.
    Bin immer noch im 7 Himmel!
    So, nun muss ich mich aber wieder um Oma kümmern, bis bald und viele Grüße,
    Jesse Gabriel

    AntwortenLöschen
  8. Unsinkable Sam3/03/2017

    Ob "mein" Rezept nach Sojasauce, welche stundenlang mit Rübenkraut gekocht wurde,schmeckt?
    Ich weiß nicht. Rübenkraut hat ein sehr spezielles Aroma.
    Aber, da ich nicht weiß wie die von dir genannten Fertigsaucen schmecken, habe ich mal eine eigene Version geklöppelt, die sehr intensiv und rund schmeckt.
    Heute Abend wird sie mit Skrei getestet.
    Auf jeden Fall schon mal danke für die tolle Anregung.

    Mein Rezept:
    Zutaten:
    •150 ml Sojasauce (Kikkoman)
    •150 ml Mirin
    •75 ml Sake
    •75g Zucker (braun)
    •1 Knoblauchzehe, gequetscht
    •1 St. Ingwer, daumengroß in Scheiben geschnitten
    Zum Abbinden:
    •1 TL Stärke
    •Wasser

    Zubereitung:
    Alles zusammen für ein paar Minuten köcheln, dann mit der Stärke abbinden und bei Zimmertemperatur ein paar Stunden ziehen lassen. Im Kühlschrank lagern.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das klingt doch gut! Wie hat es denn nun geschmeckt, spann mich doch nicht so auf die Folter! :D

      Löschen
    2. Unsinkable Sam3/05/2017

      Ich melde mich ja schon zum Rapport. *g*

      Der Skrei kommt mit der Teriyaki-Sauce sehr gut klar und wird nicht davon erschlagen. Das feste Fleisch ließ sich schön blättrig ablösen und harmonierte wunderbar.
      Alles in Allem eine richtig runde Sache, mit dem Spinat und den gerösteten Cashewkernen.
      Das hat mehr als nur Wiederholungspotential. :D

      Ich habe ein wenig in meiner kleinen Bibliothek der Kochgeschichten gestöbert und bin beim Thema Teriyaki-Sauce immer wieder auf 3 Grundzutaten gestoßen. Shoyu, Mirin und Zucker. Die Mengenverhältnisse variieren teilweise deutlich. Sake wird manchmal auch verwendet, der Ingwer ist schon eher ungewöhnlich.
      Anstatt die Sauce mit Stärke zu binden, kann sie auch einfach reduziert werden, bis die Konsistenz passt.

      Gruß
      Sam

      Löschen

Wichtige Hinweise:

1. Anonyme Kommentare werden von der Software automatisch in den Spam-Ordner verschoben und dort nur selten herausgefischt.

2. Mit der Nutzung des Kommentar-Formulars erklärst Du Dich mit der Speicherung und Verarbeitung deiner Daten durch diese Website, bzw. durch Google einverstanden. Die Betreiberin dieses Blogs speichert KEINE Email-Adressen. Siehe auch DATENSCHUTZ



+++ 🎄 Weihnachts-Aktion 🎄 +++

Bis Weihnachten erhaltet ihr über diesen Link mit dem Gutschein-Code Gutschein-Code ATK20 auf das gesamte Sortiment der Gewürzmühle Rosenheim 20 Prozent! Einfach beim Bezahlvorgang eingeben!
Der einfacheren Lesbarkeit wegen, verwende ich in diesem Blog oft das generische Femininum. Es sind stets alle mitgemeint.