Domburg 2016: Essen & Trinken [mit Philipp Geier]

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

20 Kommentare :

  1. Matjes! Ja! Immer! Für den würde ich glatt in die Niederlande ziehen!

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    1. Tatsächlich schmeckt der in Deutschland angebotene "Nieuwe" nicht halb so "neu" und frisch, wie dort vor Ort. Ich muss noch mal nachsehen, könnte sein, dass mir noch ein Matjesschwanz aus dem Ohr hängt, so viel habe ich gefuttert :D

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  2. Anonym7/26/2016

    Was für ein schöner Reisebericht! Und ich kann gar nicht glauben, dass Du nicht mehr gegessen hast als auf den Bildern zu sehen! :)

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    1. Vielleicht fehlen noch ein paar Matjes hier und da :)
      Und tatsächlich haben wir ganz sicher noch einmal mehr Spareribs gegessen, ich habe sie aber nicht mehr unterbekommen :)

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  3. Zeuuws mosselhuis in Westkapelle beim nächstenmal Astrid. Zwei reizende, überaus nette junge Holländer und eine davon in haben da ein kleines und sehr feines Restaurant aufgemacht, 200 Meter von Mellis entfernt.

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    1. Vielen Dank für den Tip, wir sind vorbeigefahren und haben ein wenig neugierig hereingeschaut. Es sah sehr nett aus, für das nächste Mal planen wir das ein!

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  4. Wundervoll... Als Aachenerin betrachte ich Domburg quasi als einen "Vorort" und kann gar nicht zählen, wie oft ich schon dort war, deshalb finde ich es sehr spannend, das alles mal durch Deine Augen gesehen zu haben!

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    1. Oh, Domburg als Vorort hätte ich auch sehr gerne!

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  5. Seit 23 Jahren sind wir jeweils zu Pfingsten immer mit einer Gruppe von Freunden in Zeeland. Aber da muss erst jemand quasi aus Süddeutschland kommen, damit ich vom Mondriaans höre :-) Dille & Kamille ist auch mein Suchtmittel und "Het pand van Ferdinand" kann ich in Veere in Sachen Geschirr auch empfehlen!

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    1. Aus Süddeutschland! Ich hyperventiliere! :)
      Das Mondriaans ist wirklich entzückend mit einem ganz reizenden Inhaber-Paar. Direkt nebenan ist ein schönes Café, bisschen öko, nett gemacht. Die verkaufen auch noch netten Dekokram. Die Gartenterrasse ist ein bisschen urigen als im Mondriaan, weil sie den Rasen gelassen haben.

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    2. Von hier aus gesehen Süddeutschland ;-)

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    3. Da schmerzt dennoch - bei aller Liebe zu Rheinhessen - mein norddeutsches Herz :D

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    4. Anonym7/31/2016

      Also für mich als in Westfalen Aufgewachsenen, der die längste Zeit seines Lebens allerdings im Rheinland lebt, verläuft der Weißwurstäquator auf der Luftlinie zwischen Mainz und Koblenz! Südlich wohnen die Menschen, wo keinen vernünftigen Relativsatz hinkriegen, wenn sie einfach drauflos babbeln, bebbeln, schwätzen. Süddeutschland eben ;-)

      LG

      Thomas

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  6. Da bin ich aber mal gespannt auf den Bericht über Antwerpen.

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  7. Ich bin gerade in zeeland - immer die Schere im Kopf.
    All das frittierte... Saulecker, aber...
    Und dann dieser Blog Eintrag. Ich fasse das mal als Legitimation zum kulinarischen sündigen auf��

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  8. Sehr schön.

    Ich habe tatsächlich die Regel: Nicht mehr als zweimal an den gleichen Ort im Urlaub fahren. Beim ersten Mal ist alles neu und toll und beim zweiten Mal kann man das Tolle sofort genießen, weil man sich schon auskennt. Und danach kommt einer neuer offentlich toller Ort. Hat sich bislang ganz gut bewährt ...

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    1. Es gibt aber auch Orte, da hat man mit ein oder zwei Besuchen noch gar nicht alles erfasst. Oder aber - so wie mit Domburg - es liegen immer ein paar Jahre zwischen den Besuchen, das ist dann quasi wie eine Neu-Bestandsaufnahme :)

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    2. Es gibt aber auch Orte, da hat man mit ein oder zwei Besuchen noch gar nicht alles erfasst. Oder aber - so wie mit Domburg - es liegen immer ein paar Jahre zwischen den Besuchen, das ist dann quasi wie eine Neu-Bestandsaufnahme :)

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  9. Ulrike8/02/2016

    Wir wollten schon immer in diese Ecke, aber haben es nie ( von München aus) geschafft.
    Deinen kulinarischen Ablauf hätte ich fast genauso gemacht!

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