Wie man ein richtiges Hühnerfrikassee kocht und goldgelbe Champignons brät – eine Anleitung

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

11 Kommentare :

  1. Anonym4/12/2016

    Wo ist denn der Pilz geblieben, der ganz eindeutig in der Pfanne vorne rechts fehlt? :)

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    1. Ich habe keine Ahnung, von was Du sprichst! :)

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  2. Anonym4/12/2016

    Hach, Hühnerfrikassee, auch wenns eher ein Blanquette war, wie hab ich das gerne gegessen. Mit Kapern, und in der Saison kam auch mal noch Spargel hinzu. Und überhaupt, Gaymann, Lea Linster und Axel Hacke in einem Beitrag, da lacht mein Herz.

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    1. Oh, ich liebe ebenfalls Kapern im Frikassee! Spargel auch gerne, bei meiner Mutter kam der früher aus dem Glas :)

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  3. Hmm, welcome back to Tisch! Hühnerfrikassee ist nicht nur eine der Leibspeisen von Schauspieler Moritz Bleibtreu - sondern auch ich bin damit in meiner ach so fernen Jugend groß gefüttert worden. Den Geschmack von damals hab' ich seitdem aber nie mehr so aufgetischt bekommen. Da muss ich es wohl mal mit Deinem Rezept versuchen. :-)

    Viele Grüße!
    Kai

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    1. Ich war nie aufgestanden :)
      So so, Moritz isst also auch so gerne Hühnerfrikassee, da ist er mir ja gleich NOCH sympathischer!

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  4. Schon ewig nicht mehr gegessen. Und jetzt große Lust auf eine Variante mit Spargelspitzen bekommen :-)
    Was gibt's bei dir dazu? Eigentlich gehört ja Reis dazu, aber ich mag den klassischen deutschen Langkornreis irgendwie überhaupt nicht...

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    1. ja, mit Spargel kommt es demnächst auch noch einmal auf den Tisch!
      Ich koche dazu ja auch ganz gerne Kartoffeln, aber Reis ist natürlich der Klassiker. Ich verwende fast ausschließlich Basmatireis von Tilda.

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  5. Ulrike4/13/2016

    Aber das geschmorte Fleisch holst du schon vom Knochen, oder? Obwohl ich das "Hühnerfrikassee" mit gekochtem Hühnerfleisch mit Mehlschwitzensauce (was gibt es gegen Mehlschwitze zu sagen? ;-))sehr gern mag, das geschmorte Frikassee koche ich unbedingt nach. Es erinnert mich schwer an die herrliche Füllung der Königin-Pastetchen, die ich vor über 30 Jahren immer in einem kleinen Restaurant in Straßburg gegessen habe. Die Sauce braun, mit schönem Röstaroma.
    Gebräunte Pilze brate ich mit meinem selbstgekochten Ghee, schmeckt super und komischerweise braucht man weniger Fett, gilt auch für Bratkartoffeln.
    Liebe Grüße
    Ulrike

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    1. Ja klar, Haut weg, Fleisch vom Knochen. Ich habe diesen Punkt für meine geschulte Leserschaft einfach übersprungen :)
      Mehlschwitzsaucen sind eine Wucht, ich liebe sie! Aber sie müssen halt gut gemacht sein, d. h. der Mehlgeschmack muss verkochen und das gelingt nur mit Zeit... Eine dunkle Mehlschwitze (Roux) habe ich auch im Blog, da ist genau beschrieben, wie es geht - falls Du Dir die Pastetchen nachkochen möchtest. Schau mal HIER
      HIER

      Diese Königinpasteten hat meine Mutter oft gemacht, da hat der Bäcker sie aber auch noch frisch gebacken, das macht ja kaum noch einer...

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  6. Gehört - neben Boeuf Stroganoff zu den Gerichten, die endlich mal aus der Schmuddelecke geholt werden müssen, in die sie dank Krankenhausfraß und Kantinendesaster gerückt wurden. Wollte ich ewig mal kochen & verbloggen. Jetzt kann ich mir letzteres sparen u. einfach Dein Gericht nachkochen :)

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Der einfacheren Lesbarkeit wegen, verwende ich in diesem Blog oft das generische Femininum. Es sind stets alle mitgemeint.