Supperclub, März 2016 – Das Menü in der Übersicht

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

16 Kommentare :

  1. Peter W.3/21/2016

    Sieht ja lekker aus!

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  2. Anonym3/21/2016

    ??? Ausser einem Extra s in der Steinpilzessenz finde ich nichts Falsches.
    Wäre gern dabei gewesen! :-)
    Liebe Grüsse aus Zürich,
    Andy

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    1. Danke für den Hinweis! ;)
      Und für den nächsten Supperclub musst Du Dich halt einfach mal ins Auto setzen. Oder in den Flieger :)

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  3. Anonym3/21/2016

    Hammerhammerhammergeil!

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    1. Jep.
      War auch für ihn eine Premiere, die Idee dazu haben wir gemeinsam entwickelt. Wenn ich den Hauptgang veröffentliche, siehst Du mehr Fotos dazu.

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  5. Anonym3/22/2016

    Oh sieht das alles toll aus! Ich freue mich schon auf das Malven-Rezept, das sieht so gut aus, das muss ich nachmachen!
    Lieber Gruss
    Anke

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    1. Ok, noch ein weiterer Artikel, dann kommt das Sorbet. Und ja, bin auch ein riesengroßer Fan davon. Zum Glück steht noch ein Rest im Tiefkühler, ich nasche jeden Tag etwas.

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  6. Ich würde NIE das Frisurenmodell beim Friseur geben. Aber JEDERZEIT drölfzig improvisierte, unbekannte, experimentelle Gänge bei dir essen.
    Das Rindermark erinnert mich an meinen Besuch in Tallinn vorletztes Wochenende. Das gab´s dort auch, im Knochen, und serviert mit einem fabelhaften Petersiliensalat und Knusperbrot. Dass man in Tallinn so gut essen kann, hätt ich im Traum nicht gedacht. Also falls du mal einen kulinarischen Wochenendtrip machen möchtest: Hin da.

    Frohe Ostern und so.
    Conny

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  7. Anonym4/17/2016

    Das klingt schon wieder alles fantastisch!
    Kurze Frage hab ich aber: Wo hast du denn die Bienenwabe bekommen? Direkt beim Imker bezogen?

    Viele Grüße,
    Fabian

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    1. Hallo Fabian, aktuell stammt die Wabe vom "Festival des guten Geschmacks" im Poznan/Polen. Du bekommst sie aber auch beim Imker. Sprich mit ihm, wann er schleudert.

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    2. Mein Mann ist Hobbyimker mit 6 Völker und ich bin ein bisschen irritiert über die Waben werden die ausgekaut und was dann ? Das Wachs im Mund ausspucken???
      Liebe Grüße aus Kaiserslautern cres

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    3. Liebe Cres,
      nein, die Waben schmelzen praktisch im Mund mit weg, da bleibt kein Klumpen Wachs übrig oder so. Ich mag sie am liebsten, wenn sie sehr frischen oder schon alt, so dass der Honig drumherum kristallisiert ist.
      Kennengelernt habe ich das vor Jahren im Romantikhotel Spielweg im Schwarzwald. Die haben die Waben mit Schinken jedes Jahr im Sommer frisch auf der Karte.
      Schönen Sonntag und liebe Grüße zurück

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Der einfacheren Lesbarkeit wegen, verwende ich in diesem Blog oft das generische Femininum. Es sind stets alle mitgemeint.