Was koche ich an Weihnachten? Die besten Rezepte für ein festliches Essen oder ganzes Menü samt Weinempfehlung, Teil 1: Die Vorspeisen

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

5 Kommentare :

  1. champagner scheint mir auch der passende apero für ein weihnachtsmenue zu sein, weil champagner immer geht, auch in grösseren mengen extrem bekömmlich ist und kopf und bauch munter macht! cremant von der loire ist auch super, wer deutsch trinken möchte, sollte sich mal nach den sekten vom weingut von buhl umgucken, da passiert grad was richtig grosses!

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  2. Dass die Entenleberpaté zum Aperitif gesetzt ist, weißt Du ja schon. Ich weiß noch was: es gibt nach Deiner sauleckeren(!) Inspiration u.a. auch die Honig-Entenbrust mit Pfifferlinge in Molé-Sauce. Lediglich die Feigen-Ravioli haben noch ein kleines Fragezeichen, weil ich nicht weiß, ob ich das alles hinbekommen, ohne aus dem weihnachtlichen Flow zu geraten. Liebe Grüße, Astrid

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  3. Liebe Duni,
    Du hast Recht, von Buhl ist derzeit sehr spannend. Die neue "Reserve" werde ich wohl am Wochenende testen.
    Wenn trinken an deutschen Sekten gerne Raumland und Solter, vom letzteren steht hier schon das Weihnachtskistchen in Rosè :)

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  4. Liebe Astrid,
    ich sage Dir ganz ehrlich, dass die Feigenravioli tricky sind, weil die Füllung sehr weich ist. Sie benötigen der Köchin Samthandschuhe. Dies nur als Hinweis für Deinen flow :) Ich habe auch eine kompaktere Füllung aus Feigen probiert, dann schmecken sie aber nicht mehr so federleicht. Alternativ, schau doch mal, was ich für Hawesko gemacht habe:
    http://www.hawesko.de/wein-magazin/allgemein/arthurs-tochter-kombiniert-glasierte-entenbrust-portwein-jus-mit-bertani-ripasso.html

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  5. Herrliche Ideen, liebe Astrid.

    Seitdem ich das quer-durch-Deutschland-Gereise zu Weihnachten ad acta gelegt hab und lieber mit dem Gatten besinnlich in den Christbaum starre, gibt´s als Amuse an Heilig Abend immer was Ähnliches: Gänseleber Creme Brûleé mit Portweingelee und gerösteten Briochewürfeln. Und weil ich dieses Jahr irgendwie (noch?) keine Lust aufs Kochen hab, mach ich hinterher ein simples Tartar mit Knusperbrot und confiertem Wachtelei. Oder dazwischen vielleicht noch Kaisergranate mit ner Yuzu-Emulsion und gebratenen Salatherzen? Eins ist auf jeden Fall sicher: No Kartoffelsalat, no Würstchens. Dafür haufenweise Bubbly. Statt Bouvet Rosé (ich seh schon, wir trinken ähnlich) jibbed dann den Grand Rosé von Gosset. Weil: Isja Weihnachten.

    Schönstes Wochenende
    Conny

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