...zur Zeit nicht! [Heilfasten] Tag 1

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

23 Kommentare :

  1. Toll! Ich bewundere dich echt dafür. Ich hab das auch irgendwie so in meinem Kopf. Bin aber, glaub ich, noch nicht so recht reif dazu. Wobei ich dir mit dem Wollen wollen absolut recht gebe. Der Mensch ist zu irre vielen Sachen fähig, wenn er nur den Willen dazu hat. Eigene Erfahrung.
    Und im Moment bestätigt sich das auch bei mir ein ganz klein wenig. Ich verzichte ja im Moment aufs Fleisch. Die ersten Tage hätte ich in jeden Wurstzipfel beißen können, jetzt nach über einer Woche hab ich gar kein Bedürfnis mehr danach. Hab am Anfang gedacht, mir fällt nach dem dritten Tag nix mehr ein, was ich noch kochen könnte. Und jetzt hab ich "Angst" gar nicht alles zu schaffen zu kochen.
    Ich wünsche dir ne recht angenehme Zeit!

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  2. Okay...das finde ich sehr bewundernswert. Ich bin schon froh, wenn ich es schaffe, mal einen Tag keinen Süßkram zu futtern.

    Ich wünsch dir viel Durchhaltevermögen.

    Liebe Grüße
    A.D.

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  3. Anonym3/18/2011

    Du schafft das!
    Für mich war es immer leichter wenn ich zwei oder drei Entlastungstage im Vorfeld auch konsequent durchgezogen habe.
    Verzichtest du auch auf das Glas Saft oder das Gemüsewasser?

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  4. Super Sache, ich konnte mich bis dato nie dazu durchringen.
    Ich glaube aber das ist wie mit dem Rauchen aufhören. Da ist auch der dritte Tag der schlimmste und dann ist eigentlich so, als hätte man nie geraucht. War zumindest bei mir so und ich bin von 60/Tag auf 0.

    Das was ich mir aber noch schwerer Vorstelle ist das wieder Anfangen Essen zu müssen. Da muss doch der Magen rebellieren wenn auf einmal wieder feste Kost ankommt, oder?

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  5. Reduzierst Du auch das Foodblogwatching oder hast Du eine Auswahl an Blogs, bei denen Du eh keinen Hunger mehr hast???......

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  6. Ich bewundere dich. Gerade gestern habe ich mit einer Freundin darüber geredet, dass ich persönlich nicht die Disziplin hätte durchzuhalten.

    Viel Erfolg, wenig Kopfweh und gutes Wasser :)

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  7. @Frau Kampi:
    Es hat wohl jeder seine ganz persönliche Fastenhürde. Der Verzicht auf Fleisch, zumal nur temporär geplant, würde bei uns nicht so hochgehängt, wie bei Deiner Bande von Raubtieren! ;)

    @RaRdU:
    Ich danke Dir!

    @Hans:
    Zucker? Wieso Zucker?
    Salz gibts nur als Glaubersalz. *würg

    @lunchforone:
    Die Entlastungstage sind meine Achillesferse, dazu werde ich morgen etwas schreiben. Gemüsebrühe nur in Ausnahmefällen, wenn mir beispielsweise mal der Kreislauf wegsacken sollte. Kommt aber selten vor.

    @Edekaner:
    Das berühmte Fastenbrechen bedeutet eine langsamen Wiederaufbau. Am ersten Tag gibt es nur einen Apfel morgens und einen abends. Am 2. Tag kommt etwas Knäckebrot dazu und so fort.

    @Bolli:
    Du bist wieder böse heute morgen! :))

    @Franzi:
    Danke für Deine guten Wünsche, vor allem in Bezug auf die Kopfschmerzen!

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  8. Wow! Eine richtige Heilfastenkur habe ich bisher noch nie gemacht - wenn ich auch denke, dass es mir gut tun würde. Ein paar Safttage habe ich schon mal eingeschoben, da sinkt mein eh schon konstant niedriger Blutdruck von 100/60 immer lustig gegen Null. Ich glaube ich müsste mir für mein erstes richtiges Fasten sicher frei nehmen, vielleicht kommt die Energie dann nach ein paar Tagen. ;-)
    Dir ein gutes Gelingen, viele schöne Gedanken und frühlingshaft flirrende Luft!

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  9. o.k. Respekt für diese Disziplin. Leider nix für mich, ich kann es nicht leiden, das eigene Magenknurren zu hören......

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  10. Ich bewundere Deine Disziplin!

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  11. @Hans:
    Nein, kein Zucker. Auch aus Früchten nicht, d. h. keine Säfte. Auser im oben beschriebenen Einzelfall. Ein Teelöffel Honig im Tee tut dann auch gut. Glaubersalz bleibt täglich, allerdings in kleiner Menge.

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  12. Bravo AT,das ist ein lobenswerter Entschluß. Was mich am Heilfasten so fasziniert ist die Tatsache, daß man wieder klar im Kopf wird, besser denken kann, die Sinne entmüllt werden und man besser riecht und schmeckt...wenn die ersten drei oder vier Tage überstanden sind. Die sind m.E. die schlimmsten. Viel Erfolg und ich freue mich schon auf die neue regenerierte Astrid...

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  13. @Christina:
    ich habe gerade tatsächlich Sauftage statt Safttage gelesen. Das sind schon Hungerhallus!

    @Chezuli:
    Ich bin ein Mädchen, meinen Magen hört man nicht.

    @Peter:
    mir macht sie manchmal Angst. ;)

    @Margit:
    Genau, das ist genau das, was ich oben beschreibe. Die Regeneration der Sinne. Unglaublich, was da passiert.

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  14. Simone3/18/2011

    Liebe Astrid,
    ob ich das mit den 17 Jahren (+2) glauben kann/soll. So weit ich mich erinnern kann habe ich Dich fastend kennen gelernt - und da waren wir noch voll die Babys... ;)
    Schlag noch mal ein paar Jahre drauf.

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  15. Simönchen, Du hast wohl recht. Wo bleibt nur die Zeit?
    Habe ich schon gesagt, dass ich Hunger habe?

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  16. Wenn Du ein Care-Paket mit gutem Tee brauchst, sag Bescheid! :)

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  17. Thomas Schäfer3/18/2011

    Gaaanz großen Respekt möchte ich Dir zollen !
    Dieses sehr konsequente Fasten ist Ausdruck von enormer Willensstärke und Disziplin ( ....und läßt unseren Verzicht auf ein tägliches Stückchen Fleisch oder auf einen Wurstzipfel, ziemlich erbärmlich aussehen ;-) )
    Ich wünsche Dir Kraft und Ausdauer - lass es Dir gut gehen !
    Gruß,
    Thomas

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  18. @Hesting:
    Vielen Dank für das Angebot! :)

    @Thomas:
    Ach weißt Du, es ist immer hoch anzurechnen, wenn jemand freiwillig auf liebgewonnene Gewohnheiten oder Gelüste verzichtet. Ich möchte das nicht vergleichen. Aber lieben Dank für Deine Wünsche!

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  19. Du hast meine uneingeschränkte Bewunderung !
    Ich drücke Dir die Daumen zum Durchhalten, aber ich bin sicher, Du schaffst das !
    Aber dann auch noch kochen und nicht mittessen dürfen ..... boooohhh, echt hart !!!

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  20. Sehr schön beschrieben! Ich kenne sowohl das Fasten in der Gruppe, was mir auch gut gefällt, weil man sich dabei so schön auf andere Menschen einlassen kann und die gewohnten Pfade verlässt, als auch allein. "Erhabenheit" ist in dem Zusammenhang ein wirklich wunderbares Wort. Ich faste meistens auf Sylt; sehe die Leute schlemmen und kann unendlich viel Kraft daraus schöpfen, dass ich das nicht muss; nicht brauche.

    LG vom Rostkopp

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  21. @Rostkopp:
    Auf Sylt fasten muss wundervoll sein- diese langen Strandspaziergänge und das Tiefdurchatmenkönnen!

    Ich wünsche Dir weiter viel Kraft, heute der 3. Tag bei Dir?

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  22. Dankeschön! Heute ist der erste Tag. Ich hatte den Beginn noch einmal verschoben, weil es gestern aus "organisatorischen Gründen" ;-) nicht so gut gepasst hätte.

    Du hast letztes Mal drei Wochen gefastet? Ich auch. Aber dieses Mal wird es wohl nicht so lange, da ich übernächste Woche wieder arbeiten muss. Mal sehen, wie es mir dann geht ... zum Glück ist man ja frei in der Entscheidung, wann man das Fasten bricht.

    Ja, Sylt kann ich nur empfehlen!

    LG vom Rostkopp

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