Lachs in Schalottensahne nach Siebeck (Lachs aus dem Backofen)

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

17 Kommentare :

  1. Heißt er jetzt Karl oder Kurt? ;-))

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  2. Den Lachs hab ich genauso auch schon mal gemacht, bei mir hieß er Albert. Das Bookazine von Siebeck ist genial und einfach, ich blätters oft durch...

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  3. Erwischt, Nathalie! Du hast Recht - er hieß immer Karl! Wenn das meine Tochter liest, die ist immerhin auf diesen Namen gekommen. Hauptsache, sie sagt mir nicht heute Abend, "mensch Mama, er hieß doch immer Horst"! ;)

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  4. Bei uns heissen alle Forellen "Fritzi", so nennt sie Didi Maier (Ehemann von Johanna) seit vielen Jahren, das habe ich übernommen. Man kann Fritzis allerdings unauffälliger transportieren. Schöne Vorstellung, AT mit einem Lachsbaby am Arm in der Kneipe! Lachs gibt es bei uns nur vom Grill, da verliert er etwas von seinem Fett und Eigengeschmack, den ich nicht soo mag. Aber auch nur, wenn wir einem Wildlachs bekommen, der aus Irland eingeschmuggelt wird. Diese Quelle verrate ich nicht.

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  5. Du bist ja superschnell AT! Vielen Dank für das Kurt-Rezept. Also ich werds probieren, möchte meinen aber Karl-Heinz nennen. Die Geschichte mit dem Uhrenhändler ist übrigens zum Schreien... und es beruhigt mich sehr, dass Ihr auch gerne mal versackt, ich dachte schon sowas passiert nur uns :-) Ich muss aber schon sagen, deine Zitate von Herrn Siebeck sind schon wieder so typisch.... tststs. Naja, ich koche Karl-Heinz aber vorurteilsfrei, versprochen...

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  6. AT das ist ja schön, da sind wir ja vom selben "guru" geprägt ;)

    Ich bin über die ZEITmagazin-Artikel auf Siebeck aufmerksam geworden, als Deutsche hohe Küche noch im Wesentlichen aus Mehlsoße und verkochtem Gemüse zu zähem Fleisch bestand.

    Es ist heute gar nicht mehr nachvollziehbar, wie traurig der Zustand unserer Kochkünste noch vor 20 Jahren war. Siebeck hat hier als "Dolmetscher der Nouvelle Cuisine" sehr viel Basisarbeit geleistet, ohne die unsere aktuelle Kulinarik gar nicht denkbar wäre. Und das mit viel Sprach- und Situationswitz.

    Meine Standard-Hühnerbrühe, die ich einmal monatlich mache und einfriere, verdanke ich diesem Kochbuch ;)

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  7. Hihi, das macht dann der Sekt: Den alljährlichen Karl zum Kurt.
    Sicherheitshalber heißt der Fisch bei mir Fisch. Und das merke ich mir sogar nach drei Gläsern Sekt!

    Das ist ein hervorragendes Rezept für die Lachsforellen, die ich mir frisch gefangt aus Andre Wördern hole.
    Danke und gemerkt!
    Ich mag dein stimmiges Drumherum, die deine Rezepte so schön persönlich machen.

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  8. Dankeschön Ente!

    Und es mit Lachsforelle für kleinere Portionen zu machen ist natürlich perfekt. Siebeck schreibt auch, dass man das ganze durchaus auch mit einem Zander machen kann. Sicher auch lecker, wober der mir vom Geschmack zu fein für diese Sahnemengen wäre.

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  9. Siebeck kann ich zwar nicht ausstehen, das rezept liest sich aber gut!

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  10. Irgendwo müssen da auch noch Bücher von Herrn Siebeck herumstehen. Ich muss mal darin suchen gehen, ob sich für die Zwei-Personenküche auch was taugliches findet.

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  11. na also, das gab Ärger heute! ;)

    Meine Tochter ist entsetzt! Das soll ich in ihrem Namen hier allen mitteilen. Schlampig recherchierter Beitrag von mir! Schande auf mein Haupt! Ich gehe gebückt und berichte kleinlaut: Der Fisch heißt stets Fred.

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  12. Du bist so ziemlich die einzige Person, die ich kenne, die Wolfram Siebeck mag. Bzw. seine Rezepte.

    Magst Du wie er schreibt ("Telegrammstil" ist seine Sache nicht gerade)?

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  13. tja, das mit dem Telegrammstil - den kann ich ja auch nicht so gut, vielleicht hast Du recht *kicher*
    Aber vor allem hat er mich durch das o. erwähnte Kochbuch sehr inspiriert. Französische Schmortopfgerichte sind immer noch meine große Leidenschaft. Ich mag seine Art zu schreiben sehr und seine unermüdliche Begeisterung. Als Mensch wäre er mir vielleicht auch nicht so sympathisch, aber seine Verdienste an der deutschen Küche sind für mich unbestritten.

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  14. Hallo Arthurs Tochter,
    habe gestern das Rezept nachgekocht, obwohl wir Gäste hatten und ich es vorher noch nie ausprobiert hatte - Ergebnis war genial, alle Gäste begeistert und ich glücklich. Zu verdanken habe ich das auch meiner Frau, die mich zu gegebener Zeit an Deinen mahnenden Hinweis erinnert hat, rechtzeitig die Krativität zu zügeln. Einzige Abwandlung, die ich zukünftig einmal probieren möchte, wäre nur Sahne zu verwenden; ich meine, dass Creme fraiche nicht sein muss!
    Werde im übrigen ab sofort Deinen Blog immer mal wieder aufsuchen!
    Herzliche Grüße aus Köln
    Arvid!

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  15. Lieber Arvid,

    vielen Dank, es freut mich sehr, dass es Euch soooo gut geschmeckt hat und gelungen ist. Wie groß war Euer "Fred" denn?
    Die Creme gibt ein bisschen Säureund Cremigkeit an die spätere Sauce, wenn Du sie also weglässt, würde ich vielleicht ein kleines bisschen Zitronensaft oder Wein... so zum Ausgleich. Aber probier mal und berichte!
    Und ich freue mich natürlich, wenn Du hier jetzt öfters vorbeischaust! :)
    lg

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  16. Freunde brachten uns einen Lachs aus Kanada mit, gefroren halt. Von gestern auf heute im KS aufgetaut, er muss also verkocht werden, und zudem ist er, wir nennen ihn Kurt, bei den heutigen Besuchern bereits angekündigt. Nur leider, leider, gibt es hier und auch im 10 km entfernten Tankstellenshop keinen Liter Sahne. So wird er anders enden.
    Übrigens las ich, der Lachs sei gar, wenn die Rückenflosse leicht herauskäme! Was heisst leicht? Ich kann sie auch roh rausreissen, wenn es sein muss!

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  17. @Houdini:
    Das mit der Rückenflosse verstehe ich auch nicht...

    Zum Thema Sahne empfehle ich Dir am Sonntag einen netten Bäcker/Konditorei oder die örtliche Eisdiele. Die haben sowas doch immer vorrätig.

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