Vom Reisen mit der Bahn.... Ein Erlebnisbericht

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

10 Kommentare :

  1. Klingt nach Girlfriend ;-) Online Ticket kaufen? Das nächste Mal vielleicht .. dürfen sogar wir Ösis bei der DB, klappt immer gut.

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  2. jaja, das Girlfriend - wäre fast ´ne Geschichte für susas Adventskalender ;), gell? BTW,Ob wir da wohl wieder dabei sind, dieses Jahr?

    online-ticking, das wäre mal was, aber bei meinem Glück - da wird das Ticket sicher von MEINEM Drucker gefressen, die online-Verbindung reißt während der Buchung ab, die Kreditkarte wird für ungültig erklärt und gleich mal für alle weiteren Transaktionen gesperrt, der Schaffner, der dann kontrolliert KENNT gar keine onlinetickets usw...
    *ggg*

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  3. Wie lustig, so etwas ist mir auch schon passiert, allerdings noch zu DM-Zeiten. ....Ich bin "erwischt" worden.....seitdem hasse ich die DB

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  4. Genau solche Erlebnisse bzw. das Anstehen an einem Schalter der DB in meiner Mittagspause, um mir eine Karte zu besorgen (nein, ich möchte nicht drüber sprechen, damals war ich kurz vorm Amok), führten zu meiner Anmeldung bei der DB-online. Seitdem fahre ich immer mit Online Ticket, das klappt prima. Ich habe aber letzten Freitag beobachtet, wie andere Leute im ICE einfach beim Schaffner ihre Karte gekauft haben. Ich glaube das geht jetzt wieder.

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  5. Bei unserer kleinen Regionalbahn haben wir einen ganz lustigen Automaten. Letztends wollte ich für 6,50 € einen Fahrschein lösen. Nachdem ich ihn mit 5 € gefüttert hatte, verweigerte er jegliche weitere Annahme - nach mehreren Versuchen, den Vorgang abzubrechen, hat er eine unbedruckte Karte ausgespuckt - meine 5 € leider nicht mehr.

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  6. ja, wenn man mit der Bahn fährt, da kann man was erleben ... oft jedenfalls. Der Ticketkauf am Schalter kostet übrigens seit einiger Zeit 2 Euro mehr, als Servicegebühr (oder zur Abschreckung?) Allerdings ist es nahezu unmöglich, online wirklich die günstigste Zugverbindung herauszufinden, das kann nach meiner Erfahrung nur ein kooperativer Beamter am Schalter. Ich hätte sonst zum Beispiel nie erfahren, dass das Rheinland-Pfalz-Ticket jetzt auch wochentags gilt.

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  7. Hallo Gelegenheitsfahrerin :D

    Wir Routiniers sitzen auf unseren online reservierten Plätzen und schauen amüsiert auf die gehetzt wirkenden Neulinge, die sich immer verkriechen wollen, wenn ein Zugbegleiiter vorbeigeht, wobei der sich meist sowieso um andere Dinge als Fahrkarten kümmert.

    Wir erinnern uns dann an die Tage als wir selber noch nicht wussten, dass ein Online-Ticket auf dem Notbook-Bildschirm eben kein Online-Ticket ist, da man es mit der Fahrkartenzange nicht stempellochen kann und schaudern ob der Demütigungen, die uns als Initiationsritus abverlangt wurden.

    Aber nun sind wir Mitglied im Club und wissen, wie wir uns einschränken müssen, um problemfrei transportiert zu werden - keine Verbindungen mit Umsteigen, keine Regionalbahnen, nur Buchungen vorab, nur mit Reservierung und am besten mit bahn.comfort.
    Und wir lieben es ;)

    Grüße
    Martin

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  8. Lach oh weh AT... ich kann mir die ganze Strecke und Deine Erlebnisse so gut vorstellen...grins Au sden Gründen verwende ich keine öffentlichen Verkehrsmittel mehr wenn es sich vermeiden läßt oder kaufe Tickets onlien so wie Eline... Ichhoffe beim nächsten Mal ist es angenehmer!!

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  9. grmpffff....

    so schnell wird es kein nächstes mal geben, das sage ich Euch. Wenn ich auf dem Wege nur die Umwelt, aber nicht auch meine Nerven schonen kann, ratet mal, wer mir näher steht ;)

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  10. Bahnfahren ist immer ein Abenteuer - aber selten so amüsant erzählt wie von Dir.

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