Quitt pro quo. Tajine mit Quitte, Lamm, Aubergine und Loomi (Lumi Basra), der schwarzen getrockneten Limette

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

6 Kommentare :

  1. Und ich fürchtete schon, das Knacken (ich hör's!, ich hör's!) sei 'n Tinnitus! Pro Tajine (oder Suppe oder Kuchen!)!

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  2. Es muß Membrillo sein (neben Gelee, das ich gleich aus dem Glas löffeln könnte und Likör, der zu nem Filmabend mit schnulzigen Filmen einfach dazu gehört), den man noch aus Quitten macht. Und damit kann man dann später so viel leckeres machen: Mebrillo mit Rosmarin zerfließen lassen und über Lammkoteletts geben, dick auf nen Hefeteigboden gestrichen und Butterstreusel drüber und dann gebacken, mit weicher Butter verrührt als leckerer Brotaufstrich, in ne Vinaigrette reingerührt für einen herbstlichen Salat... Es gibt so viel Leckeres was man mit der Paste machen kann. Darum liebe ich die Quitten, die Schwiegermutter mir jedes Jahr, selbstgepflückt vom Hausbaum, bringt und die in der Küche zum Verarbeiten stehen und vor sich hin duften.
    Achso, ich froste ein...da knackt nüscht.
    Liebe quittige Grüße von Bastel

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    1. Die selbstgepflückten sind eh immer die besten! :D

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  3. Hmpf. Da hab ich mir so viel Mühe gegeben, einen vor Wortspielereien billigster Art nur so strotzenden Kommentar zu verfassen - und wat is? Weg is. Weil ich versucht hab, mich mit Wordpress einzuloggen. Dazu fällt mir nun wirklich gar nix mehr ein. Außer.... Quitten-Chutney vielleicht. :)
    Fröhliche Grüße an einem düsteren Tag
    Conny

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