Reise durchs Bordeaux, Teil 1: Schöne Scheiße!

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

12 Kommentare :

  1. Was für eine schöne Einführung in die Bordeaux-Welt! Ich bin schon sehr gespannt auf die weitere Reise. So richtig traue ich mich nämlich an französischen Weine auch nicht dran aber wie du weißt, folge ich gerne deinen tips.

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  2. Sabine Karl8/19/2016

    Schöne Scheiße! Ich musste sooo lachen! Schöner Artikel, der richtig Lust auf Wein macht!

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    1. :) Den Titel hatte ich schon im Kopf, da stand ich noch auf dem Turm von Peybonhomme!

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  3. Coq au vin aus der Wein-Amphore? Ich warte ungeduldig auf das Rezept! :)

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    1. Ich verhandle noch mit den Winzern wegen des Transportes nach Rheinhessen :)

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  4. Anonym8/19/2016

    Wein einkaufen im französischen Supermarkt macht wirklich Spaß- seit Langem halte ich mich an den Rat einer Freundin solche zu wählen die eine Medaille bei einem Concours gewonnen haben- bin noch nie damit fehlgegangen, auch wenn ich mir die ganzen Lagen und Qualitäten und Namen nur sehr schlecht merken kann.

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    1. Noch ein Unterschied zu Deutschland - ich verlasse mich hier nie auf irgendwelche Medaillen, die als bunte Aufkleber auf den Flaschen prangen. Aber die Supermärkte in Frankreich machen auch im Allgemeinen oft mehr Spaß als hier in Deutschland, oder?

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  5. Was ein schöner Artikel. Nicht nur zum Wein aus dem Bordeaux, auch dazu, dass man das Wein trinken erst lernen muss. Hab ihn gleich an meine Nichte (fast 19) verlinkt, die gerade beginnt Wein zu trinken (kein Wunder, Opa und Oma sind (waren) Weintrinker, Mutter und Tante ebenso).

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    1. Das freut mich sehr! Bitte richte Deiner Nichte viele Grüße aus!

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  6. Also, der Amphorenwein, dem ich bislang begegnet bin, war wirklich sehr teuer, und zwar "nur" auf Grund der Amphore. Das waren allerdings auch dünnwandige, in Erde verbuddelte georgische Amphoren bei einem fränkischen Bio-Winzer. Ich vermute mal, das ist beim Bordeaux anders, wenn sie damit Holzfässer ersetzen wollen, sonst würd's ja das normale Publikum kaum noch zahlen ...?

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    1. So Apologeten gibt es direkt gegenüber auf der anderen Rheinseite im Rheingau auch, man denke nur an Peter Jakob Kühn, der für seinen Amphoren-Riesling geschmeidige € 45,00 aufruft.
      Die von mir verkosteten Amphorenweine auf Peybonhomme kosteten sämtlich unter € 25,00/Fl. und waren von unglaublicher Kraft und Schönheit.

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