Gesottene Ochsenbrust mit Meerrettichsauce und Bouillongemüse

#pf-print-area, #printfriendly { font-family: Arial, sans-serif !important; line-height: 1.5 !important; color: #222 !important; } #pf-print-area h1, #pf-print-area h2, #pf-print-area h3, #printfriendly h1, #printfriendly h2, #printfriendly h3 { color: #8f1916 !important; line-height: 1.25 !important; } #pf-print-area a, #printfriendly a { color: #8f1916 !important; } #pf-print-area img, #printfriendly img { max-width: 100% !important; height: auto !important; } #pf-print-area .at-share-tools, #printfriendly .at-share-tools { display: none !important; } Drucken / PDF

Gefällt dir? Merken oder weiterschicken!

Pinterest E-Mail

Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

12 Kommentare :

  1. Anonym2/12/2016

    Ach, es war mir eine Freude etwas Lovestory zu diesem leckeren Gericht beisteuern zu können :)). Liebe Grüße, der Jemand...oder auch Susanna

    AntwortenLöschen
  2. arrgghhh! Genau! Danke liebe Susanna, ich wollte noch nachsehen, wer es war, während ich den Text geschrieben habe. Habe Dich jetzt flugs erwähnt :)
    Lieber Gruß!

    AntwortenLöschen
  3. Anonym2/13/2016

    Dankeschön, liebe Astrid! <3

    AntwortenLöschen
  4. Ach. Eines meiner liebsten Gerichte, wenn auch hier meistens nicht mit Bouillongemüse, sondern mit schlichten Kartoffeln <3
    Leider bin ich meistens zu faul zum selbst machen, da man es hier um die Ecke sehr gut im Restaurant bekommt und Herr Kamafoodra nicht so gerne Meerrettich mag ;-)

    AntwortenLöschen
  5. Anonym2/16/2016

    Auch eines meiner Leibgerichte von Kindheit an - der erste Selbstversuch geriet allerdings gruselig. Mittlerweile hab ich mehr Koch.Erfahrung und könnte da doch mal wieder drangehen...

    AntwortenLöschen
  6. Jaaaaa. Ich wartete beim Lesen, dass das sorbische Hochzeitsessen erwähnt wird. Und es wird!
    Es gab dieses Gericht nicht nur zwingend zur Hochzeitstafel, meine Tante kochte es auch zu hochheiligen Feiertagen. Und der Onkel musste den Meerrettich reiben. Die Soße wurde dann noch mit Eigelb legiert. Es gab dazu übrigens nicht Kartoffeln sondern Scheiben eines dunklen Roggenbrotes. Hach, Kindheitserinnerungen...
    Liebe Grüße von Bastel, die jetzt weiß, was sie zu Ostern kochen wird

    AntwortenLöschen
  7. Liebe Britta,
    in so einem Restaurant um die Ecke wäre ich Stammgast! Wie man keinen Meerrettich mögen kann, ist mir allerdings ein Rätsel.

    AntwortenLöschen
  8. Liebe Bastel,
    wie gut, dass Susanna mich drauf gebracht hat, ich kannte das sorbische Hochzeitsessen vorher ja gar nicht. Bloggen macht schlau!

    Und mit Ei legierte Saucen sind der Himmel auf Erden!

    AntwortenLöschen
  9. Dodi Braun-Ribbat2/26/2016

    das ist nicht nur "Sorbisches Hochzeitsessen"-als "Siedfleisch mit Meerrettischsoß' -" gehört es traditionell auch zur Schwäbischen 'Hochzich'

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Dodi,
      ich überlege die ganze Zeit schon, wie ich nochmal heiraten könnte, allein wegen des Essens!
      ;)

      Löschen
  10. Wunderbar, das steht bald auch bei uns wieder an, eine der diversen Merrettich-Wurzeln muss dran glauben, aber meine Frau ist von denen sowieso genervt ;-)
    Senfpulver, gibt es da überhaupt ein anderes? Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, wie soll das denn gehen?!?

    AntwortenLöschen
Der einfacheren Lesbarkeit wegen, verwende ich in diesem Blog oft das generische Femininum. Es sind stets alle mitgemeint.