Beef tea (bone broth) mit Fenchel, Kartoffelpüree und Mus aus geräuchertem Knoblauch

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

8 Kommentare :

  1. Thomas2/19/2016

    Beef tea - noch so ein Unwort wie das von mir gehasste "one-pot-pasta", aber der Blog ist klasse, danke Astrid!

    Lg
    Thomas

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  2. Hinreißend! Ein Abendbrot wie es toller nicht sein kann. Egal ob mit Brühe, Broth, Tee oder flüssigem Gold.

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  3. Anonym2/19/2016

    Was ich wirklich nicht verstehe, ist, wie so viele Leute solchen Trends blind hinterher hecheln. Cake-Pops & Co. schüttel...
    Dein Teller sieht sagenhaft aus. Hunger!!!

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  4. Lieber Thomas,
    beim beef tea kommt aber wenigstens etwas Gutes dabei raus, bei one pot-Pasta eher nicht ;)

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  5. Lieber Jens,
    ich bin ja eh nicht so der Brot-Typ, mir ist so ein Abendessen auch immer lieber.

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  6. Liebe Kochpoetin,
    den Menschen ist langweilig. Und mit dem Hinterherrennen vertreiben sie sich die Zeit...

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  7. Quanitätsverringerung zur Qualitätssteigerung gefällt mir. Trifft den Nagel auf den Kopf genau wie der Brühentrend-Rant zuvor. Deine Brühe samt restlicher Zutaten würde ich übrigens gern auslöffeln …

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  8. Genau das gabs bei mir heute. Also fast. Das Pü mit schön viel Butter und Sahne. Und zum Fenchel (karamellisiert mit braunem Zucker) noch Mangold, mit schwarzem Salz.
    Das Kind war vorher äußerst skeptisch...was soll das Pü in der Suppe, ich will lieber Markklösschen, aber die gabs ja vorgestern schon.
    Das ist so ein Essen, womit alles wieder gut wird, einen einhüllt wie in eine warme Decke.
    Glücklichmacher.

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Der einfacheren Lesbarkeit wegen, verwende ich in diesem Blog oft das generische Femininum. Es sind stets alle mitgemeint.