Rezept für cremige, vegane Kürbissuppe aus Hokkaido mit Sternanis und Zimtblüte oder auch: Tu' doch mal den Ingwer weg!

#pf-print-area, #printfriendly { font-family: Arial, sans-serif !important; line-height: 1.5 !important; color: #222 !important; } #pf-print-area h1, #pf-print-area h2, #pf-print-area h3, #printfriendly h1, #printfriendly h2, #printfriendly h3 { color: #8f1916 !important; line-height: 1.25 !important; } #pf-print-area a, #printfriendly a { color: #8f1916 !important; } #pf-print-area img, #printfriendly img { max-width: 100% !important; height: auto !important; } #pf-print-area .at-share-tools, #printfriendly .at-share-tools { display: none !important; } Drucken / PDF

Gefällt dir? Merken oder weiterschicken!

Pinterest E-Mail

Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

19 Kommentare :

  1. Lecker!!
    In meine (flüssige) Kürbissuppe kommt gern ein wenig frischer Orangensaft, aber Kokosmilch und Ingwer sucht man auch bei mir eher vergeblich.
    Aber es gibt sie halt, diese eigenartigen Reflexe....
    Liebe Grüße
    Trudi

    AntwortenLöschen
  2. Mein Kleinhirn meldet auch grad "Boah, lecker"... und wieder hinreißend geschrieben.
    Wollte ja eigentlich nach anderem hier schauen und bin hier hängengeblieben. Jetzt weiß ich nicht mehr, wonach ich eigentlich schauen wollte.
    Busserl

    AntwortenLöschen
  3. Die erste Kürbissuppe der Saison wird bei mir immer mit Ingwer, Kokosmilch und Orangensaft gekocht. Einfach, weil ich es mag. Das ist aber in diesem Jahr schon ein paar Tage Geschichte. Jetzt kann ich mich voll und ganz deiner und vieler anderer Versionen widmen. Und du hast recht, dieser Pamps, der vielerorts serviert wird, hat mit einer Cremesuppe nichts zu tun.

    AntwortenLöschen
  4. Danke, danke, danke! (Besonders für das Ingwer-Statement :-))

    AntwortenLöschen
  5. Thomas Schäfer11/04/2013

    ..tu doch mal den kürbis...weg ! von den teller mit den bäckchen !
    ne, ehrlich...kürbis ist so´n ding, was ich nicht wirklich brauche, aber nachdem ich das rezept oben gelesen habe, beschloss ich, ihm eine letzte chance zu geben :)

    AntwortenLöschen
  6. Öhhhm ... dann habe ich wohl am Freitag einen Fehler gemacht? Und das heute im Blog auch noch zugegeben? ;-)
    Mitnichten! Uns und den Gästen hat es bestens geschmeckt, aber ich habe diese asiatische Variante ja auch das erstemal gemacht!
    Liebe Grüsse aus Zürich,
    Andy

    AntwortenLöschen
  7. Liebe Trudi,
    etwas Orangensaft hat noch keiner Kürbissuppe geschadet :)

    AntwortenLöschen
  8. Liebe Claudia,
    "es schaut ein Mensch im Lexikone..."

    eines meiner liebsten Gedichte :)

    AntwortenLöschen
  9. LIebe Frau Kampi,
    na gut. Die erste im Jahr. Aber dann ist Schluss, gell? :)

    AntwortenLöschen
  10. Liebe Susanne,
    immer wieder gerne! :D

    AntwortenLöschen
  11. Lieber Thomas,
    Kürbis geht auch in lecker, word! Und so in der Kombination mit Pastinake kannst Du Dich vielleicht ganz langsam an ihn gewöhnen? :)

    AntwortenLöschen
  12. Lieber Andy,
    das erste mal zählt natürlich nicht! ;)

    AntwortenLöschen
  13. Musste beim lesen die ganze Zeit schmunzeln...wie du hatte ich eine ähnliche Aversion zu Kürbis "örks" ;) Ingwer oder Kokosmilch kommt mir auch nicht in die (Kürbis)Suppe!
    Liebe Grüße
    Emma

    AntwortenLöschen
  14. Ich krieg bei den üblichen Kürbis-Ingwer-Kokossuppen auch jedes Mal die Krise, hehe! Obwohl ich sowohl Kokos als auch Ingwer liebe.
    Und bis letztes Jahr mochte ich gar keinen Kürbis, bis ich bei meiner Freundin die Kürbissuppe von Lea Linster gegessen habe - die war nämlich so wundervoll pur und lebte durch ihre samtige Konsistenz und Schlichtheit, ein Traum.
    Diese hier gefällt mir auch sehr gut, dass Berberitzen schweißtreibend sind, wusste ich auch gar nicht ;-)

    AntwortenLöschen
  15. Gut, dass Du nicht den (bei uns) obligatorischen Apfel erwähnt hast. ;)

    AntwortenLöschen
  16. ...und natürlich geröstete Weißbrotwürfel dürfen nicht fehlen!

    AntwortenLöschen
  17. Oh ja, Kürbissuppe OHNE Ingwer, das kann sich kaum noch jemand vorstellen! Ich kaufte auf dem Viktualienmarkt einen kleinen Kürbis – und was fragt die Standlfrau: "Ham's an Ingwer?" Das scheint ein Reflex geworden zu sein – dem man ja nicht sklavisch folgen muss, wie du zeigst. Herzliche Grüße Petra

    AntwortenLöschen
  18. Hallo Arthurs Tochter,

    ich habe diverse Rezepte Kürbissuppe, ja auch mit Ingwer (nicht immer), ja, auch mit Kürbiskernöl (nicht immer).

    Nun lese ich Dein Rezept, es war letztes Wochenende ein kaltes und schneereiches Winterwetter, also genau richtig!

    Ich habe Gewürze geröstt und gemörsert, die Suppe gekocht, aber letztlich war es so: es schmeckte nach nichts. Noch mehr Gewürze, noch mehr gemörsert, nichts. Da stieg kein Duft zu meinem Herzen, da machte sich nichts breit.

    Stille machte sich breit, als die Suppe gelöffelt wurde, niemand wollte Nachschlag, ganz ungewöhnlich.

    Habe mit Ingwer nachgeholfen, nichts, die Suppe zog jeden Geschmack raus.

    Nun ist sie ein paar Tage gut durchgezogen, normalerweise kommt es zur Geschmacksexplosion der Gewürze: hier aber nicht.

    Niemand will das essen, es schmeckt zu fad, trotz Nachhilfe mit Brühen, Salz etc.

    Es wird im Ausguss landen.

    Sorry, Arthurs Tochter, irgendwas stimmt mit diesem Rezept nicht.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Mit dem Rezept ist alles in Ordnung. Überprüfe doch mal Deine Einkaufsliste, vielleicht hast Du den Kürbis vergessen ;)

      Löschen
Der einfacheren Lesbarkeit wegen, verwende ich in diesem Blog oft das generische Femininum. Es sind stets alle mitgemeint.