Johannes King im Interview bei Arthurs Tochter Kocht

#pf-print-area, #printfriendly { font-family: Arial, sans-serif !important; line-height: 1.5 !important; color: #222 !important; } #pf-print-area h1, #pf-print-area h2, #pf-print-area h3, #printfriendly h1, #printfriendly h2, #printfriendly h3 { color: #8f1916 !important; line-height: 1.25 !important; } #pf-print-area a, #printfriendly a { color: #8f1916 !important; } #pf-print-area img, #printfriendly img { max-width: 100% !important; height: auto !important; } #pf-print-area .at-share-tools, #printfriendly .at-share-tools { display: none !important; } Drucken / PDF

Gefällt dir? Merken oder weiterschicken!

Pinterest E-Mail

Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

8 Kommentare :

  1. Ein spannendes Interview, gefällt mir sehr gut!
    Und danke für die Bohnenfrage. Endlich kann ich auf eine glaubhafte Quelle verweisen :D

    AntwortenLöschen
  2. Ein schönes Inmterview, hat Spass gemacht es zu lesen.

    Die Nummer mit den 4 Flaschen Wein habe ich sogar damals nachgebaut. Guckstu http://www.foodina.eu/index.php/2011/02/07/menue-lackierte-taubenbrust-auf-rosenkohl/

    AntwortenLöschen
  3. Wunderbares Interview. Hat mir ausserordentlich gut gefallen. Richtig sympathisch und lieb!
    Besonders interessant war für mich natürlich die Beschreibung der Grossfamilie - bei uns sind es zwar täglich nur acht Personen bei Tisch, aber auch wir nutzen unseren Gemüsegarten und es ist immer herrlich, so zusammen zu sitzen und das zu geniessen, was wir uns vorher durch die Gartenarbeit erarbeitet haben.
    Jedenfalls weiss ich jetzt, wohin ich mit Wolf mal verreisen könnte... ;)
    Liebe Grüsse, Yushka

    AntwortenLöschen
  4. Hallo Astrid,
    ich beneide dich ein bisschen, mit Herrn King hätte ich auch gern eine Weile geplaudert.
    Den Lanz habe ich mir nicht entgehen lassen, wenn er in der Riege der Köche dabei war. Seine Gerichte waren immer etwas besonderes, ausgefallen und trotzdem machbar, und ein Tipp wie der mit der Zaubersauce war auch oft dabei. Dieser Booster steht seitdem immer in meinem Kühlschrank. Er ist wirklich genial...unbedingt nachmachen!

    Liebe Grüße Ulrike

    AntwortenLöschen
  5. Sehr sympathisch, M.King - und deine Fragen gut gestellt, Astrid! Gerne gelesen!

    Diese Saucenreduktion hat mich seinerzeits ebenfalls in ihrer Dekadenz beeindruckt!

    AntwortenLöschen
  6. Ich danke euch allen für die netten Reaktionen und Kommentare zu diesem Interview! Es war mir eine besondere Ehre, mit Herrn King zu sprechen und das durchaus auch über Dinge abseits der Kulinarik.
    Da aber jedes Interview immer nur so gut sein kann, wie der Befragte es zulässt, gebührt an dieser Stelle alle Ehre Johannes King.

    AntwortenLöschen
  7. Ich hab es mit viel Freude und ganz viel Schmunzeln gelesen. Danke. Ein sehr sympathischer Mensch und wunderbarer Koch.

    AntwortenLöschen
Der einfacheren Lesbarkeit wegen, verwende ich in diesem Blog oft das generische Femininum. Es sind stets alle mitgemeint.