„Coming Home – meine Familienrezepte“ von Haya Molcho {Rezension}

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

15 Kommentare :

  1. Marco Frühwein11/24/2022

    Sehr ehrliche und hilfreiche Rezension, auch wenn sie sich für den Verlag wie ein Faustschlag nach einem guten Essen in die Magengrube anfühlt....

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    1. Ach, ich glaube, der Verlag weiß das alles auch selbst ;) Aber gut, wenn meine Buchbesprechungen meinen Leserinnen und Lesern helfen. Deswegen mache ich das ja auch alles :)

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    2. Ich habe mir das Buch (1. Auflage, scheint keine 2. Auflage zu geben) aus der Bücherei mitgenommen. Da ich mich direkt im zweiten Rezept gefragt habe, wie man das Innere aus einem rohen Challabrot herausholen soll (und auch im nächsten Rezept große Fragezeichen vor meinem inneren Auge erschienen sind), habe ich mal nach Rezensionen gesucht....und bin hier gelandet. Hätte ich das Buch gekauft, hätte ich mich mehr als geärgert, so geht das Buch fast ungelesen zurück in die Bücherei.
      Vielen Dank für die Rezensionen, wobei ich mir nicht so klar darüber bin, ob die Seite noch aktuell ist....

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  2. Wow! Ehrlich und aufrichtig! Danke für diese fundierte Einschätzung!

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    1. Sehr gerne, Uta! Und klar, ehrlich. Mit Lobhudelei ist ja niemandem gedient.

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  3. Ich finde auch, dass das eine sehr hilfreiche, fundierte und gute Buchrezension ist. Vielen Dank dafür!

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    1. Sehr gerne, liebe Andrea, danke Dir fürs Lob!

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  4. Florian11/24/2022

    Man liest die Mühe heraus, die Du Dir gemacht hast!

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    1. Das freut mich, Florian! Fundierte Buchbesprechungen machen nämlich tatsächlich ordentlich Arbeit, die schreiben sich nicht so nebenbei … jedenfalls nicht, wenn sie „Hand und Fuß“ haben sollen.

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  5. Annabell Harth11/24/2022

    Das Gute an diesem Blog ist, wenn hier ein Buch empfohlen wird, kann ich mich blind verlassen, weil vorher alles geprüft wird. Gefälligkeiten gibt's hier keine 🤣

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    1. Um Gefälligkeiten geht's hier ja auch nicht. Meine Buchbesprechungen sollen eine Hilfestellung bei Kaufentscheidungen sein – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Und ganz ehrlich? Ich veröffentliche lieber, dass alles ganz toll ist. Aber wenn das mal nicht der Fall ist, sage ich das halt auch.

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  6. moni-fr11/25/2022

    Ich kann mich Deiner Kritik nur anschließen. Habe das Buch kurz nach dem Erscheinen zum Geburtstag geschenkt bekommen und bin sehr enttäuscht. Einmal intensiv durchgelesen und dann ins Kochbuchregal. Und da ich nicht vorhatte, es nochmals rauszuholen, habe ich es jetzt aussortiert und in den öffentlichen Bücherschrank in der Stadt gestellt.
    Vielleicht gibt es jemanden, der mehr damit anfangen kann.

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    1. Diese Geste von Dir ist sehr schön, vielleicht freut sich tatsächlich jemand anderes darüber!

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  7. Ich habe das Buch leider zu früh gekauft. Und noch nichts daraus gekocht, was eigentlich auch schon ein schlechtes Zeichen ist. Falsche Mengenangaben beim Kochen kann ich verkraften, dafür habe ich einfach genug Erfahrung. Aber die hat halt nicht jeder. Falsche Seitenzahlen und kein brauchbares Rezeptverzeichnis nerven aber kolossal!

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    1. das ist ja das Fatala an Kochbüchern mit eigentlich pipi-einfachen Rezepten für Kochanfängerinnen. Wenn dann die Zutatenmengen oder Bezeichnungen der verschiedenen Lebensmittel (ich habe in der Rezension beileibe nicht alle Fehler aufgeführt, da gab es noch einige mehr 😎) nicht stimmen, funktioniert auch das einfachste Rezept nicht mehr und hinterlässt am Ende nur Frustrationen.

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