Heimatküche. Die besten Rezepte vom Lande von Ralf Frenzel, Hrsg. [Rezension]

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

6 Kommentare :

  1. durchgebrannte pfannenböden, angeschlagenes email, stumpf gewordenes besteck- die küchenausrüstung, die so malerisch auf dem cover ( pardon, buchumschlag, wir sind ja im heimat-modus) und den rezeptfofos drappiert sind, würfe ich erstmal auf dem sperrmüll! die rezeptfotos lassen mich auch die stirn runzeln- ein überproportinoniertes rausgebackenes kotelette mit ein paar löffeln brockig zermustem gemüse undefinierbarer herkunft dazu, eine fischzubereitung mit dicken spalten mutmasslich roher zwiebeln und ungeschälten erdäpfeln dazu- das hat für mich insofern viel mit heimat zu tun, weil es die aufgehübschte variante der plumpsküche meiner kindheit ist.

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  2. Duni hat alles gesagt, was mir auch durch den Kopf ging. Lieblosigkeit? Heiße Nadel? Auf alle Fälle kein Ruhmesblatt für ein Haus wie TreTorri.

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    1. ich habe die leise Vermutung, es lagen halt irgendwo noch ein paar Rezepte und Fotos herum, leftovers aus vorangegangenen Werken... Und die wurden eingesammelt und in ein Buch mit verkaufsförderndem Titel verpackt. Deswegen wirkt die Mischung so unausgegoren und die Bilder haben keine einheitliche Sprache. Wie gesagt – ich mag den Gedanken dahinter, den an Heimat und alles, was damit zusammenhängt. Über den Rest hängen wir getrost den Mantel des Schweigens ;)

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  3. Anonym3/30/2017

    Kalter Hund ... hach, gab es, von meinem Papa selbstgemacht, zu unserer Hochzeit, auf meinen ausdrücklichen Wunsch. Das ist jetzt 20 Jahre her (oh mein Gott), mein Papa ist fast 4 Jahren tot und jetzt habe ich Sehnsucht nach ihm. *seufz*

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    1. Und da ist es wieder, dieses Gefühl von Sehnsucht, das dieses Buch trotz seiner offenkundigen Schwächen auszulösen vermag.

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    2. Und da ist es wieder, dieses Gefühl von Sehnsucht, das dieses Buch trotz seiner offenkundigen Schwächen auszulösen vermag.

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