Rezept für köstliches, butterzartes und knuspriges Backhähnchen / Brathähnchen {Warum Winnetou zum Backhähnchen kam und Sachsen gar nicht Sachsen ist + Verlosung}

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

12 Kommentare :

  1. Ich möchte unbedingt auch mal nach Dresden. Die Winnetou-Bücher habe ich auch allesamt versclungen.

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  2. Anonym7/10/2016

    Dresden, unbedingt auch Dresden. Mein Traum ist ebenfalls ein Opernbesuch!
    Danke für Deinen Blog Astrid und die schönen Artikel! Ich freue mich sehr über einen Gewinn. Gruß, Thomas Willich

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  3. Sehr schön! Übrigens: Brathähnchen waren das Lieblingsgericht von Hadschi Halef Omar!

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    1. Das habe ich nicht gewusst, danke für den Hinweis! Aber es wundert mich auch nicht, dass Karl May sein Leibgericht einer seiner Romanfiguren verpasst hat

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  4. Anonym7/10/2016

    Ich lebe in der Nähe von Leipzig und danke sehr für den schönen Beitrag und das leckere Rezept. Das Buch habe ich schon :)

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  5. Neben dem Rezept natürlich gefällt mir die Transparenz. Hab mich ja neulich wortreich über bloggende Schleichwerber beschwert und freue mich, dass ich nun ein gutes Beispiel dafür habe, wie man's richtig macht. Offen, ehrlich und interessant für den Leser. Sehr fein.

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    1. *Knicks*
      Da ich ja nichts zu verbergen habe, halte ich das schon immer so. Mich nervt das vermischte Kennzeichnen von bezahlten Beiträgen ja selbst. Oft habe ich es schon im Post-Titel stehen, aber das passt halt nicht immer.

      Ich verdiene mein Geld hauptberuflich mit bloggen und stehe dazu. Das für sich schon für verwerflich zu halten, wie einige andere Blogger das tun, finde ich wiederum genauso bekloppt.

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    2. Es sollte natürlich nicht "das vermischte Kennzeichnen" sondern "das verhuschte" heißen :)

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  6. Anonym7/11/2016

    Gehgse kann ich eindiddschn, aber legendär ist doch die Beschreibung eines Sonnenuntergangs über dem Meer mit den Worten "Glei diddschd se nei"
    Ich würde gern in die Sächsische Schweiz.
    Obwohl ich meine aller früheste Kindheit in Sachsen verbracht habe, kenne ich die meisten Orte nicht.

    Liebe Grüße
    Andrea

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  7. Was heißt hier denn komischer Dialekt? :D Ach kann mir ja auch egal sein, denn ich bin ja Vogtländerin, was zwar auch offiziell zu Sachsen gehört, aber dann auch wieder nicht. Das ist so ähnlich wie bei Dir *lach* immerhin ist unser Dialekt ned ganz so schlimm wie der richtig derbe sächsische. Wir wollten seit Jahren mal wieder nach Dresden und auch nach Leipzig, denn dort war ich das letzte Mal.. ich glaub es war in den 90ern.. zum Boom Rave.. ohgott, daran darf ich mich gar nicht erinnern. Aber war trotzdem ne geile Technozeit, jetzt könnte ich das nicht mehr... ich werd alt! :D
    Und das Hühnchen kannte ich so auch ned, als typisches erzgebirgisches Rezept... wurde wahrscheinlich bei den Schachtern unter Tage erfunden oder so *g*

    Lass es Dir gut gehen liebe Astrid :*
    LG Alice

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  8. Anonym7/12/2016

    Hach schön, als Leipzigerin kann ich dir nur in allem beipflichten. Um zwei besondere Stadteile von Leipzig auch kulinarisch besser kennenzulernen empfehle ich die Touren von eat-the-world. Tolles Konzept, in dem vor allem kleine und versteckte Läden ihre Bühne bekommen. Nicht die großen, sondern die kleinen, die sich mit viel Engagement und Liebe um Lebensmittel bemühen!
    Eine ganz spezielle Tour gibt es über den Leipziger Südfriedhof, der Alfred E. Otto Paul ist ein echtes Unikum. Einmal habe ich die Tour schon gemacht, aber zwei mehr können nicht schaden.
    Am vergangenen Samstag habe ich eine kulinarische Tour durch die Dresdner Neustadt gemacht. Mindestens genauso interessant wie die Altstadt. Nur irgendwie spannender, anders und nicht so Tourimäßig. ;) Den Pillnitzer Schloßpark muss ich noch einmal besuchen, wenn die Kamelie blüht. Ich könnte hier seitenlang … LG. Kerstin

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  9. Anonym7/14/2016

    Als Dresdnerin im Exil im Rheinland (was mentalitätsmäßig wirklich geht)bin ich natürlich über jeden begeistert, der sich auch in diese Stadt verliebt. Für mich ist und bleibt Dresden die schönste Stadt! Und wie Kerstin schrieb, entdecke unbedingt die Dresdner Neustadt. Sie ist fast immer noch so spannend wie in den Jahren nach der Wende. Und vergiss auf keinen Fall, richtige Eierschecke zu essen. Am besten in der Villa Marie am Blauen Wunder. Eigentlich muss man ja auch noch die Sächsische Schweiz erkunden, wenn man einmal in der Gegend ist. Und durch die Altstadt von Pirna bummeln und bei Schmole ein Schälchen Heeßen (son richtig guten Kaffee) trinken. Und.. und... und...
    Das Buch habe ich, das sollten Leser gewinnen, die Sachsen noch nicht kennen!
    Liebe Grüße und einen schönen Urlaub wünsch Bastel (Meine Brunnenkresse wuchert. DANKE!)

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Der einfacheren Lesbarkeit wegen, verwende ich in diesem Blog oft das generische Femininum. Es sind stets alle mitgemeint.