Es ist ein Fluff-Fluff! {Gnocchi for Dummie}

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

27 Kommentare :

  1. Anonym1/18/2016

    Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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  2. flufffluff!
    :) Danke für diesen launigen Artikel am frühen Morgen! So kann die Woche beginnen.

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  3. @anonym: Hahahaha! Ich WUSSTE, dass so etwas kommt! Wer die Klappe so weit aufreißt, wird in der Regel ganz schnell bestraft. Und tatsächlich hast Du mich schneller erwischt, als ich heute Morgen noch einmal Korrektur lesen konnte. Ich kann Dich aber beruhigen, dass es sich hierbei mitnichten um Ignoranz des allgemeingültigen Sprachsatzes gehandelt hat, sondern um pure Flüchtigkeit. Außerdem wollte ich eh Färse schreiben *kicher*

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  4. Liebe Annelie,
    gern' geschehen!

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  5. Anonym1/18/2016

    Diese Ricottagnocchi sind wirklich toll! Und ich muss gestehen, ich gehöre tatsächlich zu den Dummies, so hab ich tatsächlich in einem Blogbeitrag von Nockensens gesprochen. Aaaaah, wird sofort geändert. Danke für diesen lehrreichen Beitrag! Wünsche eine schöne Woche!

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  6. Lustig. Habe mich gerade diese Woche erstmals mit den Ricotta-Gnocchi auseinander gesetzt, allerdings ein Rezept ohne Grieß verwendet. Ich weiß noch nicht, ob ich so richtig davon überzeugt bin. Ich glaube, ich mag einfach die Schwere der kartoffligen Kumpel mehr.

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  7. Anonym1/18/2016

    Ich gebe den Teig mit zwei Teelöffeln nockenmäßig ins Wasser. Die haben dann keine schlonzige Schicht außen rum und sind auch schön weich.

    Schupfnudeln heißen bei uns Wergele. Und meine Oma machte den Teig nicht so fest und schabte sie vom Brett ins Wasser, ähnlich dicken Spätzle. Das war lecker! In Butter gebraten mit geröstetem Hafermehl, das man bei uns im Schwäbischen in der Mühle kauft. Und dazu Kartoffelsalat.
    Heidi

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  8. Anonym1/18/2016

    Also ich scheitere grandios an Kartoffelknödel, halb und halb...Gnocchi hab ich noch nicht ausprobiert, sie klingen aber nach ähnlichen Problemen. Aber allein die Aussicht auf Salbeibutter lässt mich an einen Versuch denken. Pochierte Eier waren auch so ein Thema, aber Dank Deines Mutmacherblocks seit heute morgen perfekt! Viele Grüße Kerstin

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  9. Liebe von Mehlstaubundofenduft,
    hihi, ich hätte nicht gedacht, dass der Artikel so schnell "greift" :) Danke, dass Du es mit dem gebotenen Humor nimmst ;)

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  10. Liebe Creezy,
    ich mag beide. Aber die aus Ricotta mag ich lieber machen ;)

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  11. Liebe Heidi,
    das ist fies. Ich möchte jetzt bitte sofort einen Teller mit geschabten Schupfnudeln und Kartoffelsalat!

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  12. Liebe Kerstin,
    Knödel kann ich gut, das ist ausgleichende Gerechtigkeit ;)

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  13. Ach, und Kerstin, was ich vergessen habe:
    Ich freue mich ja so, dass ich ein Mutmacherblog bin und dass Dir deswegen die pochierten Eier gelungen sind! :)
    chakka!!!!!

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  14. Anonym1/18/2016

    Am schönsten ist doch die Aussprache, wenn dann jemand "Gnoootschi" sagt.... Als Knödel-Legasthenikerin hab ich mich trotzdem schon an diese Gnocci getraut, mit wechselndem Erfolg. Mit Maisgrieß klappts jedenfalls nicht gut. Ich bleib dran!

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  15. Ohne Produktnamen nennen zu wollen, habe ich festgestellt, dass es erhebliche Unterschiede in der Ricotta-Qualität gibt. Ich weiss nicht, wie es in Deutschland ist, aber in der Schweiz bekommen wir oft nur billigen Industrie-Ricotta. Er ist viel weniger fest, als er sein sollte. Fester Ricotta macht die besseren Gnocchi.

    Es lohnt sich hier, auf Qualität zu achten.

    Liebe Grüsse aus Zürich

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    1. Das ist ein supertoller Hinweis, für den ich mich schon vor einem Jahr bedanken wollte! :)

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  16. Na also! Klappt doch mit den fiesen kleinen Dingern. Dann werde ich mich demnächst auch mal wieder ran trauen. ;-)

    Grüße!
    Kai

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  17. Ah. Gnodschis. Lecker zu einem Glas Dschiantiwein. Vorneweg ein Tschiabadda mit Pomodoros und Zukinis. Und hinterher noch ein Expresso. Oder zwei Expressis. Cincin!

    Ich kann übrigens keine Eier. Also gar nicht. Spiegelei kommt in Fetzen aus der Pfanne, Rührei zu fest, gekochte Eier sind entweder eiweißwabbelig oder totgekocht. Und pochierte Eier.... ach.... lassen wir das. Mit Essig, ohne Essig, mit Swirl, ohne Swirl, mit Tasse oder Kelle - 8 von 10 Eiern sind ein Desaster. Für Eggs Benedikt zum Frühstück hab ich also einen Bedarf von schlappen 20 Eiern. Aber Onsen-Eier. Die kann ich. (<- klopfaufholz).

    Allerschönsten Abend!
    Conny

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    1. Aber Eier im Shukdingens gelingen Dir fabelhaft, wie wir jetzt, lässige 13 Monate später wissen :)

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  18. Haha bei meiner Tante gibts auch Gnodschies aber mit Zuschinies. Sie hat auch schonmal zehn halbe(!) Eier in Ungarn auf dem Markt geordert. Aber ungarisch ist ja auch schwierig.
    Aber nun zum eigentlichen Thema vielen Dank für das tolle Rezept. Buch und Brett sind auch schon geordert��
    Lg alexa

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  19. An Gnocchi bin ich auch grandios gescheitert. Bei Lafer haben wir sie damals mit Ricotta gemacht und Gnocchi schien so banal wie gelingsicher. Ein späterer heimatlicher Versuch ging jedoch in die Hose. Jetzt weiß ich, woran es lag. Ich hatte ein Gnocchi-Rezept ohne Ricotta versucht. Danke für den Tipp und die gelingsicheren Ricottagnocchi. Jetzt wage ich das doch noch mal.
    Zu den pluralisierten Nocken fiel mir spontan noch ‚Nocknonsens‘ ein.

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  20. Anonym1/23/2016

    Und sie schmecken doch :-) Nach einigen nicht wirklich leckeren Gnocchi-Erfahrungen in Restaurants, habe ich einen großen Bogen drum gemacht. Auch vom Selbermachen hab ich Abstand genommen, da ich dachte, wenn es der gute Italiener nicht hinbekommt, wird es mir da gelingen? Aber als ich das Foto der Ricotta-Gnocchi sah und das einfach scheinende Rezept, was Zutaten und Zubereitung betrifft, war der Gedanke in meinem Kopf: Das musst Du probieren. Gesagt, getan - heute durften sie meinen Magen auf köstlichste Weise füllen. Die Form ist noch ausbaufähig, aber ein großes Dank an dieses Rezept. Dazu ein schöner Salat - was will man mehr.
    Viele Grüße
    Jana

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    1. Liebe Jana,
      über ein Jahr zu spät – aber ich freue mich ehrlich, dass es so gut geklappt hat!

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  21. Ich habe mir ja auf Deinen Hinweis hin so ein Gnocchi-Brettchen aus Südtirol mitgebracht. Sieht süß aus, ist ein hübsches Mitbringsel, braucht kein Mensch. Ich glaube, ich nutze weiterhin die Gabel ;-)

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    1. WHAT? Nee, mir gelingen Gnocchi erst seit dem ich das Brettchen habe, so richtig. Die laufen jetzt bei mir vom Brett, wie's Brezelbacken, sozusagen. Gabeln finde ich nicht halb so schön zum Arbeiten, schon allein vom Material her. Auf Holz rollen ist viel schöner :)

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  22. Anonym2/01/2018

    Halb in Italien aufgewachsen, muss deshalb hinzufügen: und doch Parmesan oben drauf, jede Menge.

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Der einfacheren Lesbarkeit wegen, verwende ich in diesem Blog oft das generische Femininum. Es sind stets alle mitgemeint.