Der Hahn, der Knoblauch, der Wahnsinn und wir! Ein Knochblauchhähnchen im besten Bräter der Welt. Oder auch: Bitte atmen Sie jetzt nicht mehr aus!

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

8 Kommentare :

  1. Wow, volle drei Knollen Knoblauch? Jetzt würde ich mir tatsächlich wünschen, dass wir technisch schon etwas weiter sind und ich das nicht nur sehen und lesen kann :-) Meine ganze Familie liebt Knoblauch in rauen Mengen - immer und nahezu unabhänig was es zu essen gibt... Da würd mich das geschmackliche Resultat doppelt interessieren!
    Liebe Grüße,
    Eva

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  2. Der ganz frische Knoblauch ist ja eh nicht so schlimm ;-) bei meinem Gemüsehändler kann man den zum Glück fast immer kaufen.
    So einen großen schönen Hahn tät ich auch gerne haben, ich komm zwar an schönes französisches Freilandgeflügel, das auch wunderbar schmeckt, aber Hühner oder gar Hähne direkt aus unserer Gegend habe ich leider immer noch nicht gefunden... muss mich wohl mal wieder auf die Suche machen.

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  3. Wie herrlich, ich rieche den Hahn bis nach Norddeutschland! :)
    LG Andrea

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  4. Sieht köstlich aber simpel aus, genau mein Ding. Wieviel ist denn "etwas" Olivenöl bei Dir so ungefähr, z.B. bei dem Riesengockel, den Du verwendet hast? "Träufeln" hört sich nach sehr wenig an... Thx, Nikki

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  5. Liebe Eva,
    Du kannst auch 4 Knollen verwenden, wer will da kleinlich sein :)

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  6. Liebe Britta,
    hier auf dem Land bekomme ich vieles, aber in den Hofläden leider nicht ganzjährig frischen Knoblauch. Dafür muss ich in die "große Stadt", also nach Mainz :)

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  7. Liebe Andrea,
    das glaube ich Dir auf's Wort, der Duft ist wirklich sehr intensiv :)

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  8. Liebe Nikki,
    ungefähr so viel, um den Boden des Bräters zu benetzen, so als wolltest Du darin etwas braten. Es ist nicht nötig, um enventuelles Anbraten zu verhindern, dafür tritt ausreichend Fleischsaft und Fett aus dem Hahn aus, aber es gibt einen guten Geschmack am Sud.

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