Rezept für butterzart geschmorte Lammstelzen/Lammhaxen (souris d'agneau) in Rotwein und Kartoffel-Gratin Savoyarde mit Löwenzahn | 4. Gang im Supperclub Rheinhessen trifft Frankreich + Ohrwurm zum Mitnehmen

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

9 Kommentare :

  1. Danke für den Metzgertipp-habe zwar hier in Karlsruhe die Metzgerei Brath, da ich aber alle 3 Wochen in Finthen meine Mutter versorgen darf, war ich schon länger auf der Suche nach einem vertrauenswürdigen Metzger in der Region.Tolles Lammrezept, ach Quatsch, das Ganze Menü klingt super. LG Hildegard

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  2. Diesen Eintrag habe ich mit sehr viel Freude gelesen - inbesondere die Info zum Gratin savoyard. Meine Mama besteht seit jeher auf die Unterscheidung zwischen dauphinois und savoyard :)

    Ganz tolle Idee mit dem Löwenzahn!

    Liebe Grüsse!

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  3. Alles super, auch die Hintergründe zum Gratin, aber Du solltest auch darauf hinweisen,
    dass man die Lammstelzen so lange schmoren muss, weil das Fleisch, egal von welchem Metzger, nicht zart werden kann.
    Lammstelzen sind selbst von den Lämmern auf meiner Wiese einfach ein zähes Zeug.
    So, so, Du weisst also auch, wo Gap liegt. Und dort, genau dort haben wir unser bestes Gratin gegessen. Nicht mit Lamm, nein mit Kalbsleber.
    LG - Wolg

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    1. Ich lese den Kommentar erst heute so richtig. Das ist doch Kappes, dass eine Lammstelze nicht zart werden kann!

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  4. Anonym3/31/2016

    Vielen Dank! Das Rezept ist super, alle waren begeistert und ich im Saucen Himmel. Ich habe für die sauce einen aglianico genommen, den wir letztes Jahr selber vom Winzer in Kampanien mitgebracht haben. Und eine Flasche haben wir noch dazu getrunken!!!

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  5. Anonym3/31/2016

    Vielen Dank, ein tolles Rezept. Ich war begeister von der Sauce. Allerdings habe ich eine Aglianico genommen, den wir letztes Jahr aus kampanien mit gebrachthaben!

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    1. Das freut mich sehr, vielen Dank Isabelle!
      Einen Wein aus Aglianico habe ich bewusst noch nie getrunken, jetzt hast Du mich angefixt :)

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  6. Liebe Astrid,
    Gestern habe ich mit Freude dein Rezept der Lammstelzen nachgekocht. Die Haxen habe ich aus dem Urlaub in Bamberg bei einem eher jungen Schäfer kaufen können, welche alle 2 Wochen auf dem Biowochenmarkt in der Innenstadt ihre Lamm Produkte verkaufen. Zusammen mit deinem Rezept ein unbeschreiblicher Genuss!!!
    In Ermangelung des Löwenzahn habe ich die geschmorten und kleingeschnittenen Broccoli Blätter aus dem Herbst genommen, in Anlehnung an das Kochbuch Leaf to the roots. Sie haben keinen starken Kohlgeschmack und geben einen gewissen Twist.

    Dieser Duft aus dem Backofen nachdem ich nach 3 Stunden mit dem Schlitten Wettrennen gegen meinen Mann gefahren (wir sind Mitte 50 :))) bin, war ein Hammer!

    Ich danke Dir für die tollen Rezepte und die wunderbaren, oft sehr! unterhaltsamen Kommentare und Texte!
    Conni

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