Skrei – meine liebsten Rezepte für den saftigen Winterkabeljau

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

13 Kommentare :

  1. Eine schöne Sammlung , da wird es wohl demnächst nochmals Skrei geben müssen. Ich bin noch ganz hin-und her gerissen, für welche der Varianten ich mich entscheide ;)

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  2. Hi Astrid,

    sehr schöne Sammlung.

    Erlaube mir eine Frage zu deinem Rezept. Warum das Öl mehrfach abseihen? Reicht es nicht wenn ich das einmal durch ein mehrlagiges Mulltuch gebe? Da sollte doch alles hängen bleiben. Oder hat das Abseihen noch einen anderen Effekt, den ich gerade übersehe?

    Danke im Voraus und beste Grüße
    Jens

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  3. Mars Attacks! Ich lach' mich tot! :) Mein Foto ist so schlimm (aber das Limonenrisotto ist genial!)... Aber Fisch wird halt auch so schnell kalt. Da will ich einfach nur schnell essen! Danke für die tolle Sammlung und die vielen Anregungen.

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  4. Hallo Astrid,
    wie intensiv soll denn das Öl nach Lorbeer schmecken - mein Busch hat Blätter in der Größe von 7-9 cm und natürlich auch kleine 3-5 cm Länge.Also 4 große oder kleine? Dieser Skrei-Hype ist wirklich ein geniales Marketing-ding - vor 20 Jahren hat noch keine Pfanne oder Ofen das Wort gekannt. LG Hilde

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  5. Gibt es schon lange in meinem Blog - und pro Person dann aber auch dreihundert Gramm.
    So lecker !!!
    LG - Wolf

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  6. mach ich auch jedes Jahr, seit es Skrei sogar bei uns im Binnenland gibt 😉, dieses Jahr ein Versuch mit einer Sauce Bordelaise - sehr fein!

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  7. Liebe Küchenschabe, es ist ja eh ein Irrtum zu glauben, an der Küste sei Fisch schneller und frischer verfügbar als im Landesinneren. Auch wenn ihr natürlich gar keine Küste habt ;)

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  8. Liebe Petra, geht mir ganz genau so! Ich werde nächstes Jahr sicher wieder so eine Liste machen, die Auswahl wird dann immer schwerer... Warte mal ab, wo wir in 5 Jahren sind *wirrkicher*

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  9. Lieber Jens, ich mixe meine Öle immer mit dem Vitamix und der arbeitet ja schon sensationell gründlich. Trotzdem bleiben immer noch winzige Teilchen zurück, denn atomisieren kann auch er leider nicht. Diese Teilchen (hier vom Lorbeer) setzen sich dann immer am Boden der Ölflasche ab und das kann ich nicht leiden ;) Es braucht jedesmal ein paar Passierdurchgänge, bis auch das letzte Trübchen im Tuch hängen geblieben ist. Auf den Geschmack hat das keine Auswirkungen, es geht nur um die Optik. Wenn das Öl zur Neige geht, hast Du sonst immer mit den letzten Resten auch kleine Krümelchen auf dem Teller und das möchte ich vermeiden.

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  10. Liebe Julia, geht mir genau so - bei Fisch muss es immer fix gehen mit den Fotos... Dein Skreirezept steht bei mir ganz oben auf der Nachkochliste!

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  11. Liebe Hilde, Lorbeer ist sehr intensiv, ich würde eher zu den kleineren Blättern greifen. Taste Dich einfach ein bisschen heran.

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  12. Lieber Wolf, 300 g sind ne Menge! :) Aber mein Mann ist da ganz bei Dir!

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  13. Komisch....
    Wenn ich ein Steak mit 300 Gramm auf dem Teller habe, das rührt keinen Gast, aber bei 300 Gramm Fisch, und dann noch Skrei, dann runzeln die Leute die Stirne?
    Ja, was sagen die erst, wenn ich ein Hämchen mit 1.200 Gramm auf dem Teller habe?
    Und ich esse es mit Genuß und Düsseldorfer Löwensenf, mit sonst nix.
    Dazu? Natürlich Kölsch, was sonst...

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