Genießen – eine Ausschweifung

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

10 Kommentare :

  1. Bettina2/28/2015

    Liebe Astrid, nachdem ich selbst schon bei Dir zu Gast sein durfte, kann ich die diesmaligen Teilnehmer am Supperclub mal wieder nur beneiden! Danke für das tolle Rezept, dass ich wenigstens für uns zuhause im kleinen Kreis nachkochen werde! Und ich steht ja wieder auf der Warteliste ;)
    Viele Grüße von Bettina

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  2. Anonym2/28/2015

    Merci dafür! Tolles Rezept! Und das Kraut sieht köstlich aus, so cremig!

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  3. Anonym2/28/2015

    liebe Astrid, kann ich auch eine ungeräucherte Blutwurst verwenden?
    Lieber Gruß frau katrin

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  4. Werner K-punkt2/28/2015

    So. Mir reichts! Ich will jetzt auch endlich dabei sein! Habe Dir gerade eine Mail für den Verteiler geschrieben. Bitte verteile mich schnell :)

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  5. Anonym2/28/2015

    Super! Ganz ähnlich bereite ich mein Kraut ohnehin, nur soo lange habe ich es noch nie geschmort. Wird probiert!
    Eine Frage. Warum nimmst du Distelöl?

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  6. ein tolles Rezept, danke!
    Blunzen-Ravioli auf Blattspinat in Weißwein-Obers-Sauce und mit Kren/Merrettich (das passt wunderbar zusammen!) bestreut habe ich kürzlich in einem Lokal gegessen. Blutwurst ist immer gut!
    lg

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  7. Anonym2/28/2015

    Vielen Dank für diese tolle Rezeptidee!!
    Eine ideale Möglichkeit die Blutwurst zu verarbeiten, die uns beim Wurstkurs im Münstertal als Zuschauer verehrt wurde :-) (Falls es auch eine badische Blutwurst sein darf ?!)
    Wir werden das schnellstmöglich ausprobieren.


    Viele Grüße
    Alexandra

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  8. oh, das erinnert mich daran, dass ich das auch mal wieder machen muss. Blutwurst-Ravioli sind einfach Klasse. ich habe damals Äpfel und Lauchzwiebeln dazu gebraten
    http://ganz-einfache-kueche.blogspot.de/2014/02/blutwurst-ravioli-mit-apfeln-und.html
    aber mit Sauerkraut ist ja eigentlich noch klassischer und klingt total lecker.

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  9. Klingt köstlich! Ich bin seit Kurzem stolze Besitzerin einer Nudelmaschine und befürchte, ich brauche ein paar Versuche, bis die Ravioli so perfekt aussehen wie bei dir, aber ich freue mich schon, mal nicht so alltägliche Füllungen wie diese hier auszuprobieren!

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  10. Liebe Bettina, danke fürs Kompliment und ich freue mich, wenn es mal wieder mit einem Besuch von Dir klappt!

    @anonym: Danke und gerne :)

    Liebe Frau Katrin, ja klar. Musst dann nur etwas kräftiger abschmecken. Dafür ist die ungeräucherte weniger fest und zerfällt Dir schneller.

    Lieber Werner, danke und eingetragen. Ich bemühe mich ;)

    Liebe Kochpoetin, einfache Antwort - weil es rumstand :) Nee, ohne Quatsch, das hat eigentlich nur den Grund, dass ich ständig mit Diestel- oder Traubenkernöl arbeite. Eigentlich könnte ich das neutraler fassen im Rezept, das stiftet nur Verwirrung. Danke für den Hinweis ;)

    Liebe Friederike, das klingt fabelhaft!

    Liebe Alexandra, eine Blutwurst aus dem Münstertal? Das wäre ja sozusagen die Krönung eines jeden Raviolo! :) :) :)

    Liebe Nadi, das war bestimmt auch gut :)

    Liebe Dagmar, ich raviolisiere mit einem Raviolibrett. Von Hand werden die bei mir auch nicht so gleichmäßig :)

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