Wider die Maischolle. Ein Plädoyer für fetten Fisch incl. Rezept für gebratene Scholle in Kerbelbutter

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

9 Kommentare :

  1. P. hätte doch sicher einen Weißburgunder bevorzugt... ;-)

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  2. hahahahaha!
    Ja, da muss ich ihn gar nicht fragen. Aber wir sitzen Kiefermäßig völlig auf dem Trockenen, das muss auch mal wieder geändert werden :)
    Zumal mir der aktuelle WB-Jahrgang von Freund und Haus- und Hofwinzer Michael Teschke nicht so gefällt...

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  3. Danke für den schönen Artikel, auch wenn wir Binnelandbewohner eher nicht in den Genuss von regionaler Scholle kommen. Trotzdem werde ich mich bei meinem nächsten Hamburgbesuch an Deinen Text erinnern. Liebste Grüße aus Salzburg, Claudia

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  4. Liebe Claudia, es würde auch reichen, wenn Du bis Oktober mal in Rheinhessen landest, bis hoch nach Hamburg musst Du gar nicht, jedenfalls nicht für ne Scholle :)

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  5. Anonym8/08/2014

    Hallo Astrid,
    das habe ich alles nicht gewusst, vielen Dank für die Aufklärung! Um so mehr wundert mich aber, dass es immer noch so viele Rezepte für Scholle im Mai gibt. Viele Grüße von Michaela

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  6. Andreas8/08/2014

    Hi Astrid,
    genau deswegen mag ich Deinen Blog so gerne, weil Du über solche Sachen sprichst. Bei den anderen herrscht immer nur Friede, Freude, Eierkuchen. Oder Cupcake :)

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  7. Liebe Michaela, es ist halt immer schwer, von einem fahrenden Zug wieder herunterzuspringen :)

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  8. Lieber Andreas,
    das würde ich so nicht sagen, ich habe durchaus kritische Kolleginnen und Kollegen. Aber mit Cupcakes habe ich es wirklich nicht so ;)

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  9. Liebe Astrid,
    danke für den Artikel. Bei mir gibt es definitiv keine Maischolle! Ich trinke dann einfach nur den Wein ;-).
    Liebe Grüsse
    Claudia

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