Ossobuco alla Milanese – Rezept mit Risotto Milanese und Gremolata

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

6 Kommentare :

  1. Anonym8/01/2014

    Oh wie köstlich! Die Gremolata sieht auf dem Foto aus, als sein ein Tropfen Olivenöl drin - im Text steht davon aber nix. Mit oder ohne? Viele Grüße! Tobi

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  2. Lieber Tobi, ich glaube das täuscht, weil es so in den Sud hineinläuft. Jedenfalls ist kein Olivenöl drin. Schaden würde es aber sicher nicht, außer dass die Gremolata vielleicht ein bisschen matschig würde.

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  3. Ein Hoch auf geschmorte Beinscheiben - steh ich drauf!!! Dein Weintipp ließ mich aufhorchen: Als großer Verfechter des Silvaners hat Michael Teschke ja einen Namen in der Weinszene, von seinen weißen Burgundern hab ich bislang nix gehört. Wie ist er denn so im Detail, sein Grauburgunder?
    Viele Grüße aus dem benachbarten Naheland!
    Kai

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  4. Lieber Kai, wie er ist? Na toll, natürlich! Nee, jetzt mal im Ernst. Der Grauburgunder besticht durch feine Ananasnoten, je nach Jahrgang bringt er mal mehr mal weniger Banane mit ins Glas, wie ich finde. Die Farbe ist schön, ein sehr sehr helles, gleichzeitig strahlendes Gelb.

    Der Weißburgunder zeichnet sich durch viel Saftigkeit aus und zarten Schmelz. Allerdings habe ich jetzt ein paar Flaschen des 2013er getrunken und er hat mir zuviel oxidative Noten, von denen ich nicht weiß, wo sie herkommen sollen. Der 2012 hat mir viel besser gefallen.

    Auch wenn Michael in erster Linie für den Sylvaner steht, sind seine weißen und roten Burgunder ebenfalls eine Klasse für sich, ebenso die Rieslinge. Und probiere bei Gelegenheit mal seinen Michel noir! LG

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  5. Oh, man, ich brauche mehr Zeit, mehr Austauschlebern oder mehr Klone. Hätte gleich Lust, loszufahren und die Teschke Kollektion zu probieren, aber wann, aber wann. Dabei ist's bis Gau-Algesheim nicht weit von hier, nur 25 km, aber geschafft hab ich's bis dahin bislang nicht. Bislang! Momentan klebe ich hier beim Schreiben übrigens an einem Riesling S Jahrgang 2012 aus dem Bad Kreuznacher Weingut Emrich-Montigny (EM) und bin von dem ganz hin und weg. Ein richtiger kleiner und erfreulich trockener Kräuterbomber jenseits jedweder anbiedernder Fruchtigkeit, mit schönen Säurekanten und Biss. Bestimmt nicht Jedermanns Darling, aber ich find's toll, und das für unglaubliche 6,80 Euro. Bin jetzt gespannt auf den 2013er Weißburgunder S, den ich gestern von EM erstanden habe, und den 2013er Sauvignon blanc, der beim jüngsten Sauvignon blanc Trophy Regionalentscheid unter die Top 3 gekommen ist (siehe dazu auch den jüngsten Post in meinem Blog). Tjam, Du siehst, verdursten werde ich hier nicht. ;-)
    Grüße! Kai

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  6. Dein Post erinnert mich an 2 Dinge:
    - dass ich vor vielen Jahren in regelmäßigen Abständen Osso Buco gekocht habe und dass ich das unbedingt wieder so halten sollte, weil es ein wunderbares Gericht ist.
    - an einen Essay von Carlo Emilio Gadda 'Risotto a la Milanese', einer der schönsten Texte über Kochen den ich kenne.

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