Foodfotografie: Foto Workshop mit Kikkoman {Presseeinladung}

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

9 Kommentare :

  1. Danke! Danke, dass Du auf Schleiferl und Holzplanken künftig verzichten willst. Danke, dass Du Dein Essen auch ISST und nicht nur fotografierst. Oder gar etwas nur für den Fotoshoot kochst und dann womöglich wegwirfst, weil es eh kalt und mit Haarspray auf Glanzlack getrimmt wurde. Danke, dass es bei Dir immer noch ums Kochen und Essen und Genießen geht. Und danke dafür, dass ich mich jetzt ein klein wenig weniger schlecht finde beim Betrachten meiner Fotos. Die entstehen nämlich, während das Essen noch dampft, der bEdW auf mich wartet, die Tageslichtlampe das einzige Licht ist und die Kamera auf Automatikmodus steht ;-) DANKE!

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  2. Also erst einmal sind Deine Eingangsfotos jetzt nicht sooo schlecht, wie Du tust. Man fängt halt irgendwann an. Als nächstes, vielen Dank für den schönen Bericht.

    Und ja, erst einmal ein Stativ kaufen. Das ist bei Food die halbe Miete. Dann kommt man auch eine Weile auch ohne die superduper-Linse klar. ,-)

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  3. Ich brenne zukünftig auch keine Grillstreifen in Steaks, bepinsel meine Gerichte mit Öl oder drapiere einzelne Blättchen mit der Pinzette. Aber es war trotzdem sehr schön und sehr spannend mal hinter die Kulissen zu gucken! Der erste Teller war gar nichts meins, aber unsere Steaks fand ich dann wieder prima!
    Schleifchen findet man bei mir genauso wenig wie Treibholz - ich gehe dann lieber normal spazieren anstatt Sperrmüll nach Hause zu schleppen. Aber mein altes Besteck, die Spanplatten im "Vintagelook" (hip!) und mein ganzes schönes buntes Geschirr gebe ich nicht mehr her! Dafür verspreche ich nie die Wörter "Zuckerschnuten" und "Easy-peasy" in meine Beiträge einzubauen.
    Es war wirklich ein toller, spannender Nachmittag und ich entschuldige mich noch vielmals, dass du so oft "Maja, bitte nimm deine Finger aus dem Bild" sagen musstest ;-)

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  4. Also ich mag deine Fotos, Astrid, und diese sind wirklich sichtbar besser geworden. Warum besser als besser machen wollen?
    Hauptsache, dir bleibt die Lust, dein Essen VOR dem Essen zu Fotographieren :)

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  5. Danke für den schönen Bericht und die Erkenntnisse, die Du daraus gezogen hast! Ich bin wirklich sehr erleichtert, dass Entwicklung in Sachen Foto möglich ist - das gibt mir Hoffnung. Trotzdem: Man muss nicht alles gleich gut können. Wer hierher kommt, der kommt wegen der Rezepte und der Geschichten. Oder?

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  6. Boah, kannst Du's gut haben! Davon, eine anständige Kamera für den Blog geschenkt zu bekommen, träume ich schon lange. Wird wohl nie passieren.... Da die Möglichkeiten für Erst- bzw. Zeitk-SLR zu beschränkt sind, werde ich weiter mit meiner 10 Jahre alten, Hosentaschen-Digi-Knipse, die in keine Hosentasche passt, hantieren. ;-)
    Mir geht es da wie dir. Bloß nicht das Essen kalt werden lassen!

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  7. Ja, ich will mein Essen auch immer Essen. Mehr wie 2 oder 3 Minuten ist da nicht drin. Mich würde es zu Tode aufregen wenn am Ende mein Steak kalt wäre, die Sauce eingetrocknet oder das Eis geschmolzen. Dann hab ich lieber keine Deko auf dem Foto. Hauptsache das Foto ist vom fotografischen Standpunkt i.O. Aber da hast du ja jetzt Ahnung. Wenn man weiß was die Blende macht kann man nämlich auch in den 2 bis 3 Minuten verschiedene Effekte erzielen ;)

    Gruß Tom

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  8. Wir emanzipieren uns. Immer mehr...

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  9. Ach ich bin so neidisch, dass du so eine tolle Kamera Geschenk bekommen hast. Und das du an diesen super Foodphotography-Workshop teilnehmen durftest.
    Bin auch nicht mehr so ganz zufrieden mit meinen Fotos und bin auf der Suche nach einer neuen Kamera. Das ist aber gar nicht so einfach. Ich hoffe ich finde meine bald.
    LG
    Diana

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Der einfacheren Lesbarkeit wegen, verwende ich in diesem Blog oft das generische Femininum. Es sind stets alle mitgemeint.