Buchmessenschmarrn

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

13 Kommentare :

  1. Gute Idee, via Foto-Schnitzeljagd Wege (wieder)zu finden, quasi selbstgemachter Navigator *-*

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  2. Einmal hab ich mein Auto geschlagene 3 Stunden in der Mannheimer Innenstadt gesucht.
    Seitdem kann ich's. Zwangsgelernt sozusagen.

    Schöner Bericht und danke für die interessanten Links!

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  3. Das führt mir meine eigene Orientierungslosigkeit aber sowas von vor Augen. Jesses, das mit dem Auto ist 1 zu 1 mein Problem!
    Schade, dass die Podiumsdiskussion so nach hinten bzw. gar nicht losging, aber Hummerespresso & Co hören sich als Entschädigung ganz vorzüglich an - und es hat Spaß gemacht Deinen Bericht zu lesen, gerade weil ich selbst nicht auf der Messe war.

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  4. Ach was, Orientierung wird überschätzt. Solange Du nicht wie ich vorgestern mit dem Bus ins Einkaufszentrum fährst (ohne umsteigen, man kann sich also weder verfahren noch verlaufen, sehr praktisch), beim Verlassen dann aber verzweifelt vergeblich in Deinem 120 l-Handtäschchen nach dem Parkschein wühlst, sich hinter Dir eine zunehmend ungeduldiger werdende Schlange am Kassenautomaten bildet und Du Dich fragst, wo zur Hölle eigentlich Dein Auto steht, ist alles im Lot.

    Schöner Bericht übrigens. Ich habe mir SH ja inzwischen gezwungenermaßen sympathischgeguckt (oder auch schöngetrunken, manche TGJ-Folge sehe ich ja auch zu alkoholtauglichen Zeiten).

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  5. Ach, und es gibt übrigens eine Parkplatzfinder-App, die nicht nur freie Parkplätze findet, sondern auch den, wo das eigene Auto drauf steht. Für altmodische 5110-Nutzer wie mich bleibt nur, einen roten Faden hinter sich her zu ziehen oder den Parkplatz auf einem Stück Papier zu notieren und zu hoffen, nicht zu vergessen, wo man das hinsteckte ...

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  6. Schöner Bericht. Ich warte übrigens auch dringend auf die Konstruktion des Fußgänger-Navis ...

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  7. du hast so wenig orientierungslos gewirkt wie stevan nervös. ich bin von tiefstapler/inne/n umgeben gewesen ;-)
    aber die kurze after-show-party hinten bei ronald war wirklich sehr nett (und danke, dass ich bei allen drei fotos einen teller in der hand habe - aber ich steh' eh dazu). beim essen danach mit sebastian bei louie hast was versäumt, aber im gegensatz zu mir wusstest du ja, was du versäumst. das nächste mal mit mehr zeit und mehr essen, okay?

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  8. Sehr schöner Bericht. Danke. Und der Vincent ist jetzt auch auf dich aufmerksam geworden. Wurde ja mal Zeit *lach*

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  9. Blogger als Marketinginstrumente? Gähn. Diskutieren wir doch schon täglich drüben bei Facebook ;-) Die von der Effilee sind schon so coole Säue. Wenn ich mal groß bin will ich auch Effileer werden! Oder Mietkoch. Oder Messemayer.

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  10. @ Kaoskoch, Also diese Autofinder-App hätt ich gern irgendwann. Braucht man aber wohl auch ein entsprechendes Gerät für und bevor ich da das passende finde, finer ich wohl eher mein Auto wieder. Einbahnstraßen und die generelle Parksituation sind tückisch.

    Heute hatte ich jedoch grad eine Mutter-Kind-Story mitverfolgt, sie knipste die Bahnsteigbeschilderung. Ich vermute, der Lütte geht regelmäßig auf seinem Schulweg verschütt und soll jetzt digitale Schnitzeljagd lernen.

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  11. Was das die Buchmesse oder eine Kochshow? Oder hat sich die Buchmesse in eine Kochshow verwandelt? Ich würde die Buchmesse einmal furchtbar gerne besuchen, aber es ist für mich ein zu großer Aufwand. Ich würde mich sonst umsehen, die ganzen Hammel von Kochs, kann ich ja im Fern-sehn.

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  12. Holger Ehling11/12/2011

    Der "unvorbereitete" Moderator meldet sich zu Wort: Liebe ArthursTochter - solche Veranstaltungen macht man nicht für die Experten, sondern für das Publikum. Entsprechend werden die Fragen gestellt. Wenn Sie meinen, Sie seien zu bekannt und berühmt, um sich vorzustellen, dann darf ich Ihnen versichern, dass Sie davon noch ein Stückchen entfernt sind. Und wenn Sie keine Lust haben, sich zu Grundfragen des Bloggens und des Sinns und Zwecks Ihres Tuns zu stellen - dann klettern Sie bitte nicht auf Podien.

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  13. Lieber Herr Ehling,
    ich bin mitnichten geklettert, sondern wurde sehr höflich aufgrund meiner Funktion als eine der bekanntesten, meistgelesenen und bestvernetzten deutschsprachigen Foodbloggerinnen von der Keyaccount-Managerin der Messe eingeladen. 

    Darauf habe ich mich sorgfältig vorbereitet, ich wusste sogar den Namen des Moderators, resp.  Ihren und musste diesen nicht während der Diskussion von einer hektisch angeforderten Visitenkarte ablesen. 

    Mein Bericht gibt zudem die Podiumsdiskussion relativ humorvoll wieder und verzichtet auf den Finger in der offenen Moderationswunde. Kannten Sie eigentlich die Dame, die so gar nicht geplant und nicht geladen war, und die Sie trotzdem großzügig spontan zur Teilnahme eingeladen haben? Ich empfehle Ihnen dazu die Lektüre des Berichtes von Katharina Seiser. 
    Insofern stünde Ihnen ein wenig mehr Selbstreflektion gut zu Gesicht. 

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