Pünktchen & Anton und das perfekte Spiegelei

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

6 Kommentare :

  1. Oh ja, Erich Kästner gehört auch zu meinem Lieblingsautor aus der Kinderzeit und meinem Sohn habe ich nach und nach alle Klassiker geschenkt und vorgelesen.
    Und wie oft haben wir uns über Gerichte in Schmökern gefreut, sei´s in Pippi Langstrumpf und Consorten und ich habe sie versucht nachzukochen.
    Aber das Highlight für meinen Sohn in punkto Geschichtenkochen war immer noch, wenn ich mich als Petzis Mutter mit einem rot-weißgepunkteten Kopftuch an den Herd gestellt habe und ganz viele Pfannkuchen auf einem Teller hochgestapelt habe ;)
    Was tut man nicht alles für die lieben Kleinen...
    aber wie heißt es so schön bei Erich:

    "Nur wer erwachsen wird und Kind bleibt, ist ein Mensch"
    Schöner Bericht!!!

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  2. ja, was sind das für schöne Erinnerungen! Meine Tochter ist gerade 18 geworden und wir hören immer noch gemeinsam die alten Kassetten mit "Kaspar Mütze" von Janosch oder lesen aus Erich Kästners Büchern. Das waren die Ersten, die ich ihr vorgelesen habe, aber erst in der letzten Zeit ist mir aufgefallen, dass in seinen Büchern oft die Jungs kochen, bzw. dass es immer um "lecker Essen" für Kinder geht, auch wenn das dann einmal Fleischsalat mit Himbeersauce ist.
    Lächelnd stelle ich mir Dich vor, mit Deinem - Kaspar Mütze würde sagen: rot-rot-rot-weißgepunktetem Kopftuch am Herd, türmeweise Pfannkuchen backend.

    Lasst uns alle Kinder bleiben!

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  3. Schoene Erinnerungen, diese Kinderbuecher!

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  4. Ich liebe Kinderbücher und habe eine riesige Bibliohek ... meine Großeltern waren Buchhändler... so schön... Ichhabe meinem Sohn immer viel vorgelesen und in Bücher mit ihm geblätter weil das dann nicht so peinlich ist nochmal alles Astrid Lindgren zu lesen, Ottrfied Preußler uund Erick Kästner oder Christine Nöstlinger und Co... Sehr schöner Beitrag

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  5. Schöner Artikel! Das perfekte Ei aus dem Backrohr kenn ich nicht, sieht ähnlich appetitlich und filigran aus wie das 60 Minuten Ei aus dem Thermomix.

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  6. dafür habe ich keinen Thermomix ;), aber wir haben uns ja an anderer Stelle schonmal über das 1 Stunden-Ei unterhalten, dass ich dann auch noch ausgebacken habe. Da war der Aufwand entschieden zu groß für das Ergebnis. Dieses Spiegelei dauert zwar lange, aber Arbeit hat man damit weniger, als wenn man am Herd aufpassen muss, dass es nicht in der Pfanne verbrennt.

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