Ofengetrocknete Tomaten (DIY), marinierter Mozzarella und Capellini + warum ich nach Möglichkeit auf Zitronensäure in Tomatenkonserven verzichte

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Arthurs Tochter

Astrid Paul, die Autorin von Arthurs Tochter kocht., ist besessen vom Essen. Sie wacht manchmal nachts auf, weil ihr im Traum Essensdüfte durch die Nase ziehen. Dann steht sie auf und fängt an zu kochen. Oder zu schreiben. Vielleicht kocht sie auch nur, um darüber schreiben zu können, wer weiß das schon...

9 Kommentare :

  1. Oh man du bringst mich wirklich regelmäßig dazu, dass Kaufknöpfchen zu drücken und ich fühle mich auch noch gut dabei :-) bei einem 5köpfigem Haushalt in dem täglich gekocht wird gehen große Mengen Tomatensoße durch die Mägen :-) daher habe ich nun einige deiner empfohlenen Dosentomaten bestellt. Ich habe ein super Angebot im Netz gefunden *freu mich*. Das Rezept lässt mir das Wasser im Mundw zusammenlaufen und wird in jedem Fall nachgekocht. Ich überlege noch welche tolle Gewürzmischund von Ingo Holland ich zum marinieren des Mozzarellas nutzen könnte. Danke für die guten Tipps. Liebe Grüße Steffi

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    1. Das freut mich sehr, liebe Steff! Hab ein schönes Wochenende!

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  2. Anonym8/04/2017

    Aaah, ich liebe, liebe, liebe selbst getrocknete Tomaten. Kein Vergleich zu dem zähen Zeugs ausm Supermarkt. Am liebsten trockne ich die rote Perle vom Lieblingsbauern aufm Markt. Norddeutsche Standardsorte, quasi. Mit dem Selberziehen fangen wir bei meinen gärtnerischen Qualitäten lieber gar nicht erst an....
    Ansonsten gehen Tomaten wirklich immer. Mittags schnell mit nem Topf Hüttenkäse und richtig gutem Balsamico, fein gewürfelt mit Basilikum, Mozarella, ner Prise Fleur de Sel und gutem Olivenöl als kalte Tomaten-Salsa für Pasta, als Gazpacho, als Salat mit roten Zwiebeln - und neuerdings auch süß: vorletzte Woche hab ich ein Erdbeer-Tomaten-Sorbet gemacht, das war der Knaller.
    Schöööönes Wochenende
    Conny

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    1. Oh ich lieeeeebe Erdbeer-Tomaten-Sorbet! Hättest Du noch eine Nocke für mich?
      Ein ganz feines Wochenende für Dich, liebe Conny! <3

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  3. Andreas8/04/2017

    Super! Frage: wie lange halten sie sich so getrocknet, bzw. machst du sie so, um sie über die Sommerzeit hinaus zu haben? Legst Du sie in den Kühlschrank?
    Gruß
    Andreas

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    1. Hallo Andreas!
      Wenn Du sie haltbar machen möchtest, müsstest Du sie wohl viel länger trocknen, mein Vorgang ist keine Konservierungsmethode! Du kannst natürlich aber auch für längere Haltbarkeit sorgen, wenn Du sie in Olivenöl einlegst. Tatsächlich trockne ich sie nicht auf Vorrat, sondern eher für das jeweils nächste oder übernächste Essen. Klar halten sie sich im Kühlschrank, aber nicht den ganzen Sommer über :)

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    2. Andreas8/08/2017

      Danke, probier ich ganz klar aus, wir haben sehr gute im Garten!

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  4. Anonym8/05/2017

    Da muß ich doch tatsächlich mal einen Blick auf meine Dosentomaten werfen, ich hol sie im sizilianischen Supermarkt. Die Flasche Tomatensaft die heute an den Ochsenschwanz kommt hat Zitronensaft... Und Tomaten, ich esse sie in jeglicher Variante gern. Momentan aus Eigen-Anbau (4 Sorten) als Salat mit Pfirsich und Provolone und Minze. Oder mit geschmälzten Zwiebeln.

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  5. Hiwwelhubber8/08/2017

    Also ich trockne auch gerne selbst, auch wenn man die Kosten pro 100gr bei gekauften guten Tomätchen gar nicht ausrechnen will... ich mag sie gerne auch "halbtrochen", also etwas weicher, und friere sie dann für den Wonter in Beutel und T**dose ein.

    Ausserdem wecke ich seit Ureiten selbst gekochte Tomatensoße ein. Die "Suppentomaten" - SEHR reife, weiche Fleischtomaten - bekomme ich ja auf dem Markt nachgeworfen... meine liebste Variante: 1:1 mit den GUTEN sizilianischen Auberginen vom Stand gegenüber der Dombuchhandlung plus Zwiebeln, Knoblauch, Olivenöl auf ein tiefes Blech und 1 bis 1,5 Stunden bei 200° gebacken, dann grob durchpassiert und eingeweckt (so ähnlich bei Grain de Sel gefunden) ... und im Winter sich über den Duft der leicht gewärmten Sauce gefreut...

    Liueben Gruß vom HH.

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